diverse Texte zum Thema "Gott und das Leben" "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich was ändert" Albert Einstein
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Montag, 20. August 2012
Die Wahrheit eines "Eingeweihten"
Weshalb auch und gerade in "einer Demokratie" das Recht und Rechtsverständnis ist, wie es ist:
Dienstag, 14. August 2012
Öffentliche Antwort an Walter Neumann (da die Kommentarfunktion nur ca. 4000 Zeichen zulässt)
Lieber Walter Neumann,
zunächst danke ich Ihnen für Ihre
ausführliche Kommentierung. Wir stimmen ja in sehr vielen Belangen
überein und auch mir geht es so, dass mich die Beiträge und
Kommentare zum überprüfen und überdenken meiner „Kenntnisse“
anregen. Dass mich gelegentlich der (hoffentlich gerechte) Zorn
packt, ob vieler Forderungen und Entscheidungen „unserer“ Eliten
und Exzellenzen. Und dass es auch mir dann schwer fällt, nicht zu
hören und zu sehen, wer da was sagt und tut. Aber ich glaube einfach
auch, dass es auf „dem alten Weg“ keine wahrhaften Fortschritte
geben kann und wird. Bei aller menschlichen Schwäche dürfte über
kurz oder lang Jedermann klar werden und sein, dass es eine völlige
Abkehr vom bisherigen – auch Rechts- Verständnis, dass der „freie
Markt und die Demokratie“ in ihren jetzigen Erkenntnissen und
Ausführungen schon Alles richten werden unbedingt notwendig ist,
damit sich „Geschichte“ eben nicht ständig wiederholt.
Die „Sache“ Geld als Tauschware
spielt für mich nur eine untergeordnete Rolle. Sie ist auch nur
Folge und Auswirkung (jederzeit in ihrem „Wert“ veränderbar)
einer scheinbaren Erkenntnis, dass globales Wirken NUR mit Geld
ginge. Die „geistigen“ Ursachen für diese Erkenntnis werden
dabei – vielleicht auch schon aus Gewohnheit und Annehmlichkeit –
ausgeblendet. Und auch die „Tauschmittel“ entsprangen einer
„geistigen Idee“ von – vielleicht intelligenten? - Menschen.
Und wie heißt es doch richtiger weise auch in der Bibel: „alles
hat seine Zeit“.
Womit ich dann bei „der Religion“
wäre.
Wenn ich Ihrer Argumentation folge,
dann würden bei mir dahingehend Zweifel aufkommen, dass
„intelligente“ Menschen derartige Thesen genauso in die Welt
gesetzt haben, wie wir diese in den verschiedensten Schriften finden.
Wobei ich – habe dies schon mal kurz
bei „Politiparadox“ hier:
http://www.politikparadox.blogspot.de/2012/08/von-geldes-gnaden.html#comment-form
in meiner Antwort an Klaus vom 13. 8.
um 20 Uhr 01 angerissen – es interessant finde, dass der/ein
Götterglaube zu gleicher Zeit an verschiedensten Orten und bei den
verschiedensten (auch Ur)Völkern auftauchte und Einzug hielt.
Im Gegensatz zu einem bestimmten Samen,
Frucht, welche sich eben nicht gleichzeitig an den verschiedensten
Orten ausbreiten kann, wenn sie nicht durch entsprechende Umstände
an diese verpflanzt wird, tauchte Religion, der Glaube an eine höhere
Macht hingegen oftmals zu gleicher Zeit an den verschiedensten Orten
und bei den unterschiedlichsten (Ur)Völkern auf.
Wenn ich die „Geschichte Gottes, der
Götter“ so betrachte und dies bei ausführlichen Leserecherchen
auch getan habe, dann fiel mir immer auf, dass der Glaube an eine
höhere Macht völlig unabhängig der Intelligenz war und ist. Das
sich aber in allen „Religionen“ Menschen hervor taten und
versuchten diese „höhere Macht“ zu erklären, mit ihr in
Verbindung zu treten und erst dann ihren Völkern und Abhängigen
auslegten.
Mir kämen auch dahingehend Zweifel,
dass „intelligente Menschen“ ihre Religionsthesen dann doch auch
„eindeutiger, zweifelsfreier“ zum eigenen Vorteil verfasst
hätten. Sie hätten doch sicher keine Zweifel (in ihre Thesen
eingebaut) zugelassen.
Als Beispiel möchte ich hier einfach
mal die Reformation und Luther anführen. Bis zu diesem Zeitpunkt war
es schon auf Grund der „Sprache“ möglich, einem dieser Sprache
unkundigen Volk alle „möglichen Märchen und Dinge“ zu erzählen.
Mit Luther aber wurde das „Wort Gottes“ auch für das „gemeine
Volk, welches des Lesens und der Sprache kundig war“, die
sogenannten Offenbarungen, Worte und Geheimnisse eines inzwischen
übermächtigen monotheistischen Gottes selber zu lesen, wahr zu
nehmen und auch – völlig unabhängig von den Auslegern – bei und
für sich zu befolgen. Dies hatte dann ja auch entsprechende Folgen
und Veränderungen in der Welt.
Damit wäre ich dann auch bei dem
Menschen „Jesus“, den sie anführen. Was wissen wir von Jesus?
Rein wissenschaftlich betrachtet, kann
weder seine Existenz, noch seine Nichtexistenz bis dato bewiesen
werden. Interessant für mich dabei, dass also eine Existenz, bzw.
Nichtexistenz eines Gottessohns ebenso nicht zu beweisen war und ist,
wie die Existenz, bzw. Existenz „seines Vaters“, also Gottes.
Überliefert ist doch nur, was dieser
Mensch Jesus gesagt und getan haben soll.
Will es mal so sagen. Ob Jesus nun
tatsächlich existierte oder nicht, ob Gott existiert oder nicht, hat
für „mich“ als Mensch zunächst keinerlei Bedeutung. Und von
daher zunächst auch keinerlei Wirkung oder Auswirkung. Was aber von
absoluter Bedeutung ist und auch zu entsprechenden Folgen und
Auswirkungen führt, ist „der/mein“ Glaube, also die vorläufig
noch fehlenden Erkenntnisse und ein noch nicht vorhandenes Wissen
darüber, was „mir“ WER auch immer verkündet und verheißt.
Und was für „mich“ als Mensch
noch bedeutsam sein könnte und auch zu Wirkungen und Auswirkungen
führen würde, ja eigentlich muss, sind die Worte Jesus, oder eben
auch die Worte Gottes. Und zwar dann, wenn ich – unabhängig von
der beweisbaren oder nicht beweisbaren Existenz – an diese Worte
glaube, sie für mich und bei mir umsetzte, dann hat das
entsprechende Auswirkungen und auch Folgen.
Ob der/ein Glaube an WEN oder WAS auch
immer gerechtfertigt ist, kann und stellt sich immer erst im
Nachhinein heraus. Vertrauen in die Worte, die Verkündigungen und
Verheißungen – von wem auch immer – ist die Basis und
Grundvoraussetzung um überhaupt zu „gestalten“.
Jetzt haben aber Heute ganz Andere das
Sagen. Das „Wort Gottes“, also Religion genau in dem eigentlichen
Sinne:
[[ Als Religion (lat: religio, wörtlich: ‚die Rückbindung‘. Auch zurückgeführt auf relegere, ‚immer wieder lesen‘, oder religare, ‚zurückbinden‘; frei übersetzt: „wieder verbinden [mit Gott]“) ]]
scheint doch längst überholt. „Gott ist tot“; „Jesus“ lebt längst nicht mehr, also zählen „deren Worte“ und Taten auch längst nicht mehr.
[[ Als Religion (lat: religio, wörtlich: ‚die Rückbindung‘. Auch zurückgeführt auf relegere, ‚immer wieder lesen‘, oder religare, ‚zurückbinden‘; frei übersetzt: „wieder verbinden [mit Gott]“) ]]
scheint doch längst überholt. „Gott ist tot“; „Jesus“ lebt längst nicht mehr, also zählen „deren Worte“ und Taten auch längst nicht mehr.
Andere „Götter“, Eliten und
Exzellenzen haben das Sagen, werden „angebetet“ und es wird ihnen
gehuldigt und geopfert. Sie verkünden und verheißen was Heute
angeblich wichtig und wahr ist. Was die Menschheit zu tun habe, damit
es ihr GUT geht.
Die Wirklichkeit spricht allerdings
eine ganz andere Sprache.
Aber selbst dies steht tatsächlich so
im „Wort Gottes“, in der Bibel und es ist auch tatsächlich so
„verheißen“ und „verkündet“.
Bedeutet für mich, dass „man“ dem
Wort Gottes und dem Wort und den Taten Jesus – unabhängig einer
nachgewiesenen Existenz – tatsächlich glauben und vertrauen kann!
Hingegen den Verkündigungen und
Verheißungen der derzeit herrschenden „hohen Mächte“ kann „man“
-und zwar auf Grund ihrer Lügen, ihrer nicht gehaltenen
Versprechungen und Verheißungen- nicht vertrauen. Die Realität
zeigt dies doch immer mehr.
Es gäbe sicher noch das Ein oder
Andere dazu zu sagen. Aber ich denke, es ist jetzt schon wieder eine
ganze Menge. Und es werden sich sicher noch die ein oder anderen
„Zwiegespräche“, bzw. Schriftwechsel ergeben. So hoffe ich
jedenfalls.
Von daher soll es das vorerst sein.
Mit lieben Grüßen
Mit lieben Grüßen
Robert
Montag, 13. August 2012
Gedanken, welche ich im Blog/ auf der HP bei Wanda Müller ( http://www.s364480454.website-start.de/nachricht-an/ ) zu diversen Beiträgen geäußert habe
Liebe Blog-Freunde/'Freundinnen,
will mal „frei von der Leber“ weg auch ein paar Gedanken zu all dem bisher Geschriebenen auf der HP von Wanda Müller ( http://www.s364480454.website-start.de/nachricht-an/ ) äußern.
Zunächst lässt sich feststellen, dass „wir Alle“ uns Gedanken über aktuelle, wie auch künftige unbefriedigende Situationen machen. Dass wir Alle – sowohl gegenwärtig als auch künftig - etwas „Besseres“ wollen, als es uns das Dasein derzeit bietet.
Diese Gedanken machen „wir“ uns doch nicht deshalb, weil all das, was geschah und geschieht zur „Erfüllung und Zufriedenheit“ der Menschen beitrug und geführt hat. Sondern weil die Menschheit trotz angeblich zunehmendem Wissen, Weisheit, technischer Weiterentwicklung, materiellen Reichtums usw. nach wie vor von einem Problem in das nächste fällt.
All die angeblich „befriedigenden“ Lösungen haben doch offensichtlich nicht dazu beigetragen, dass das eigentliche Problem der Ungerechtigkeit im „Mensch sein“ zu beseitigen war.
Egal, welche politische Couleur und Akteure man präferiert. Letztlich reduziert sich Alles darauf, dass es die „Umstände“ waren und sind, welche nur DAS zulassen, was – angeblich als Erfolg – umgesetzt wurde und wird.
Und damit bin ich bei der eigentlichen Ursache aller Probleme. Nämlich der Ungerechtigkeit in Bezug auf die „großartigen Leistungen“ - insbesondere der sogenannten Eliten und Exzellenzen und der damit verbundenen Honorierungen – des Menschen.
Es beginnt stets damit, dass „man“ eine Schuld, einen Schuldigen dafür benötigt, um „seine“ - als Reaktion auf die vorgegebenen Umstände - „Leistung“ (als Korrektur und „Verbesserung“) zu rechtfertigen.
Wenn aber die „Umstände – also eine Schuld -“ die Ursache für „meine Reaktion und mein Handeln“ sind, dann sind doch eigentlich „die Schuld, die Umstände“ die „Leistungserbringer“. Denn diese sind doch dann eigentlich die „Aktion“, also tatsächliche Leistung und nicht die, meine Reaktion. „Meine“ Reaktion lässt doch dann gar keine andere Entfaltung als eine Reaktion auf die Umstände zu. Worin besteht dann also „meine“ Leistung, wenn diese von den Umständen diktiert wird?! Wofür dann „Anerkennung“ in jedweder Form – welche ja wiederum ausschlaggebend für alle weiteren Aktionen und Reaktionen und selbstredend auch für die entsprechenden „Anerkennungen, Belobigungen und Honorierungen“ sind -, wenn „ich“ doch in Wahrheit gar keine „Leistung“, außer meiner Reaktion erbracht habe?!
Wenn ich z. B. den vorher Regierenden und damit Agierenden die Schuld (als deren Versagen propagierend) dafür gebe und geben muss, dass „ich“ jetzt und zu diesem Zeitpunkt gar nicht anders handeln, keine anderen Entscheidungen treffen kann?! Sind dann nicht diejenigen, die ich als „Schuldige“ bezeichne in Wahrheit diejenigen, welche mir zu „meiner aktuellen Leistung“ verholfen haben und durch ihr (schuldhaftes) Handeln verhelfen?! Woher kommen dann die (Be)Wertungen, dass es „die einen“ besser, als die „anderen“ können und machen?!
Jetzt sind aber „Dinge und Sachen“ zunächst mal völlig neutral. Aktuelles Beispiel gefällig: so versteht Verteidigungsminister de Maiziére die ganze Aufregung darüber nicht, dass er „zum Wohle des Volkes (dafür ist er ja eigentlich angetreten und beeidete dies auch)“ Drohnen kaufen wolle. Denn laut de Maiziére sind selbst Waffen ethisch als neutral zu betrachten! Ich behaupte sogar, dass selbst Worte ethisch zunächst als neutral zu betrachten sind. Von Geld und anderen materiellen Werten mal ganz abgesehen (stimme da völlig mit Walter Neumann und seinem Kommentar in meinem Blog zur Anfrage an unseren Verteidigungsminister überein). Jetzt offenbart de Maiziére aber NICHT, welchen SINN und damit Wert er persönlich (oder in Abhängigkeit) im Kauf von Drohnen, bzw. Waffen sieht. In welche (ethische oder nicht ethische) Richtung er die Neutralität der Waffen durch den Kauf aufzuheben gedenkt?! Bedeutet, dass selbst sein „richtiges Wort“ von der ethischen Neutralität zunächst nichts als leeres Gerede und damit eigentlich bedeutungslos ist. Denn die Bedeutung und damit Sinngebung, also die Aufhebung der Neutralität erfolgt doch erst durch seine Sinngebung, seine Wertung und seine Bestimmung, WAS mit Waffen zu geschehen habe?! Oder will er uns weismachen, dass er Milliarden für Sinn- und Wertloses zum Wohle des Volkes ausgeben möchte?! Denn Neutralität an sich ist eben auch sinnlos, Sinn entleert und damit wertlos.
will mal „frei von der Leber“ weg auch ein paar Gedanken zu all dem bisher Geschriebenen auf der HP von Wanda Müller ( http://www.s364480454.website-start.de/nachricht-an/ ) äußern.
Zunächst lässt sich feststellen, dass „wir Alle“ uns Gedanken über aktuelle, wie auch künftige unbefriedigende Situationen machen. Dass wir Alle – sowohl gegenwärtig als auch künftig - etwas „Besseres“ wollen, als es uns das Dasein derzeit bietet.
Diese Gedanken machen „wir“ uns doch nicht deshalb, weil all das, was geschah und geschieht zur „Erfüllung und Zufriedenheit“ der Menschen beitrug und geführt hat. Sondern weil die Menschheit trotz angeblich zunehmendem Wissen, Weisheit, technischer Weiterentwicklung, materiellen Reichtums usw. nach wie vor von einem Problem in das nächste fällt.
All die angeblich „befriedigenden“ Lösungen haben doch offensichtlich nicht dazu beigetragen, dass das eigentliche Problem der Ungerechtigkeit im „Mensch sein“ zu beseitigen war.
Egal, welche politische Couleur und Akteure man präferiert. Letztlich reduziert sich Alles darauf, dass es die „Umstände“ waren und sind, welche nur DAS zulassen, was – angeblich als Erfolg – umgesetzt wurde und wird.
Und damit bin ich bei der eigentlichen Ursache aller Probleme. Nämlich der Ungerechtigkeit in Bezug auf die „großartigen Leistungen“ - insbesondere der sogenannten Eliten und Exzellenzen und der damit verbundenen Honorierungen – des Menschen.
Es beginnt stets damit, dass „man“ eine Schuld, einen Schuldigen dafür benötigt, um „seine“ - als Reaktion auf die vorgegebenen Umstände - „Leistung“ (als Korrektur und „Verbesserung“) zu rechtfertigen.
Wenn aber die „Umstände – also eine Schuld -“ die Ursache für „meine Reaktion und mein Handeln“ sind, dann sind doch eigentlich „die Schuld, die Umstände“ die „Leistungserbringer“. Denn diese sind doch dann eigentlich die „Aktion“, also tatsächliche Leistung und nicht die, meine Reaktion. „Meine“ Reaktion lässt doch dann gar keine andere Entfaltung als eine Reaktion auf die Umstände zu. Worin besteht dann also „meine“ Leistung, wenn diese von den Umständen diktiert wird?! Wofür dann „Anerkennung“ in jedweder Form – welche ja wiederum ausschlaggebend für alle weiteren Aktionen und Reaktionen und selbstredend auch für die entsprechenden „Anerkennungen, Belobigungen und Honorierungen“ sind -, wenn „ich“ doch in Wahrheit gar keine „Leistung“, außer meiner Reaktion erbracht habe?!
Wenn ich z. B. den vorher Regierenden und damit Agierenden die Schuld (als deren Versagen propagierend) dafür gebe und geben muss, dass „ich“ jetzt und zu diesem Zeitpunkt gar nicht anders handeln, keine anderen Entscheidungen treffen kann?! Sind dann nicht diejenigen, die ich als „Schuldige“ bezeichne in Wahrheit diejenigen, welche mir zu „meiner aktuellen Leistung“ verholfen haben und durch ihr (schuldhaftes) Handeln verhelfen?! Woher kommen dann die (Be)Wertungen, dass es „die einen“ besser, als die „anderen“ können und machen?!
Jetzt sind aber „Dinge und Sachen“ zunächst mal völlig neutral. Aktuelles Beispiel gefällig: so versteht Verteidigungsminister de Maiziére die ganze Aufregung darüber nicht, dass er „zum Wohle des Volkes (dafür ist er ja eigentlich angetreten und beeidete dies auch)“ Drohnen kaufen wolle. Denn laut de Maiziére sind selbst Waffen ethisch als neutral zu betrachten! Ich behaupte sogar, dass selbst Worte ethisch zunächst als neutral zu betrachten sind. Von Geld und anderen materiellen Werten mal ganz abgesehen (stimme da völlig mit Walter Neumann und seinem Kommentar in meinem Blog zur Anfrage an unseren Verteidigungsminister überein). Jetzt offenbart de Maiziére aber NICHT, welchen SINN und damit Wert er persönlich (oder in Abhängigkeit) im Kauf von Drohnen, bzw. Waffen sieht. In welche (ethische oder nicht ethische) Richtung er die Neutralität der Waffen durch den Kauf aufzuheben gedenkt?! Bedeutet, dass selbst sein „richtiges Wort“ von der ethischen Neutralität zunächst nichts als leeres Gerede und damit eigentlich bedeutungslos ist. Denn die Bedeutung und damit Sinngebung, also die Aufhebung der Neutralität erfolgt doch erst durch seine Sinngebung, seine Wertung und seine Bestimmung, WAS mit Waffen zu geschehen habe?! Oder will er uns weismachen, dass er Milliarden für Sinn- und Wertloses zum Wohle des Volkes ausgeben möchte?! Denn Neutralität an sich ist eben auch sinnlos, Sinn entleert und damit wertlos.
Dies gilt in allen Bereichen, also auch
für „das Recht“ und damit das/ein Rechtsverständnis. Denn auch
Recht an sich ist zunächst ethisch völlig neutral und wertfrei.
Von daher war und ist es auch möglich, dass ein und derselbe Staat (wenn auch durch Mauern getrennt) von „seiner“ Rechtsstaatlichkeit sprach und davon ausging, dass rechtmäßig gehandelt wurde und wird und dementsprechend „Recht“ - und zwar immer für Alle Menschen seines Staates als „gerechtes Recht“ - sprach.
Das „ganze Recht“ war und ist in Gesetzen und §§ geregelt. Und wurde und wird ständig korrigiert und NEU – durch entsprechende Umstände - gefasst (s. aktuelle Anrufung und Entscheidungen – auch noch ausstehende – des BverfG).
Wäre wahre Erkenntnis und damit tatsächlich menschliche Leistung bzgl. des Rechts die Grundlage des Rechtsverständnisses, dann wäre primär die Gerechtigkeit, die Gerechtigkeitsfrage die Ursache für die „Entwicklung“ und Umsetzung von Recht und Gerechtigkeit und nicht die Umstände, welche offenbaren, dass das bisherige Rechtsverständnis – in welcher „neutralen“ Sache auch immer – ein falsches Verständnis von Recht und Gerechtigkeit ist. Weshalb sonst all die Korrekturen, wenn es von Grund auf richtig erkannt und umgesetzt ist?!
Fehlt es dann nicht grundsätzlich an einem „Neuanfang“ im Denken und Handeln?! Genau aus der Erkenntnis heraus, dass Reaktionen nur die Weiterführung und -entwicklung dessen sind, was immer wieder als „Schuld“ der „vorhergehenden Entscheidungsträger“ propagiert wird?! Damit also in Wahrheit auch „gar keine besonderen Leistungen“ sind und sein können?!
Ein „Neuanfang“ wäre eine tatsächliche Leistung. Und dieser geht allerdings nur gemeinsam und nicht gegeneinander.
„Wir Menschen“ sind es, welche die „Neutralität“ der Worte und Dinge aufheben. Wir geben den Worten und Dingen einen „entsprechenden Sinn und damit Wert“. Daraus entwickeln sich dann die „Umstände“, auf welche wir wieder NUR reagieren (können).
Steht so schon in der Bibel: „macht euch die Erde (also die Sache) Untertan, gebt ihr den richtigen und wahren Sinn und Wert“! Es heißt darin aber NICHT, macht euch die Menschen Untertan!
Genauso wie in der Bibel bereits als Gleichnis in der Geschichte mit Kain und Abel deutlich gemacht ist, worin das zwischenmenschliche Problem seine Ursache hat. Beide derselben „Wurzel“ (Adam und Eva) entstammend, haben allerdings unterschiedliche „Fähigkeiten“, welche aber an sich „ihren Mann“ ernähren könnten und würden.
Der Neid und die Gier – aus einem mangelnden Selbstbewusstsein und fehlender Selbsterkenntnis - allerdings verstellen den Blick auf das Wesentliche. Der „Umstand“ der äußerlichen Sache, dass der „Rauch“ des Opfers Abels „himmelwärts“ zieht, erzürnt Kain und er reagiert auf „die Umstände“. Und so kam, was kommen musste. Durch die Anbetung, damit verbundenen Unterwerfung und das „opfern“ gegenüber einem überhöhten Gott, der selber erst noch Mensch werden musste, um überhaupt zu erkennen, was „göttlich sein“ heißt. Das Ergebnis ist bekannt. Wobei, eigentlich beginnt es bereits bei „Adam und Eva“, die sein wollen wie „Gott“, der ihnen aber „sein Recht“ in Form von Gebot und Verbot („von allen Bäumen des Gartens darfst Du essen, nur nicht vom Baum in der Mitte des Gartens“) aus seiner überhöhten Stellung entgegen stellt. Dies ist die Ungerechtigkeit eines „Gottes“ und Schöpfers, der seine Schöpfung von seiner „Erkenntnis“ abhängig macht. Dies ist aber alles ein Prozess des „alten Testaments“ und nicht das Ende der Schöpfung, des Schöpfungsprozesses.
Solange aber „angebetet“ - welcher „Gott“ auch immer -, und damit einhergehend Unterwerfung praktiziert wird, solange gilt eben auch ein unterschiedliches Recht und Rechtsverständnis. Da machen die „Einen – nämlich die „Götter“ - die Gesetze und §§ und werden dafür auch noch durch „Opfergaben“ belohnt und in den „Himmel“ gehoben. Die Gerechtigkeit, eigentliche Grundlage für das Recht an sich aber wird schon dadurch negiert, weil die Macher des Rechts glauben, dass sie als „Einzige“ wüssten, was Recht an sich ist.
Von daher war und ist es auch möglich, dass ein und derselbe Staat (wenn auch durch Mauern getrennt) von „seiner“ Rechtsstaatlichkeit sprach und davon ausging, dass rechtmäßig gehandelt wurde und wird und dementsprechend „Recht“ - und zwar immer für Alle Menschen seines Staates als „gerechtes Recht“ - sprach.
Das „ganze Recht“ war und ist in Gesetzen und §§ geregelt. Und wurde und wird ständig korrigiert und NEU – durch entsprechende Umstände - gefasst (s. aktuelle Anrufung und Entscheidungen – auch noch ausstehende – des BverfG).
Wäre wahre Erkenntnis und damit tatsächlich menschliche Leistung bzgl. des Rechts die Grundlage des Rechtsverständnisses, dann wäre primär die Gerechtigkeit, die Gerechtigkeitsfrage die Ursache für die „Entwicklung“ und Umsetzung von Recht und Gerechtigkeit und nicht die Umstände, welche offenbaren, dass das bisherige Rechtsverständnis – in welcher „neutralen“ Sache auch immer – ein falsches Verständnis von Recht und Gerechtigkeit ist. Weshalb sonst all die Korrekturen, wenn es von Grund auf richtig erkannt und umgesetzt ist?!
Fehlt es dann nicht grundsätzlich an einem „Neuanfang“ im Denken und Handeln?! Genau aus der Erkenntnis heraus, dass Reaktionen nur die Weiterführung und -entwicklung dessen sind, was immer wieder als „Schuld“ der „vorhergehenden Entscheidungsträger“ propagiert wird?! Damit also in Wahrheit auch „gar keine besonderen Leistungen“ sind und sein können?!
Ein „Neuanfang“ wäre eine tatsächliche Leistung. Und dieser geht allerdings nur gemeinsam und nicht gegeneinander.
„Wir Menschen“ sind es, welche die „Neutralität“ der Worte und Dinge aufheben. Wir geben den Worten und Dingen einen „entsprechenden Sinn und damit Wert“. Daraus entwickeln sich dann die „Umstände“, auf welche wir wieder NUR reagieren (können).
Steht so schon in der Bibel: „macht euch die Erde (also die Sache) Untertan, gebt ihr den richtigen und wahren Sinn und Wert“! Es heißt darin aber NICHT, macht euch die Menschen Untertan!
Genauso wie in der Bibel bereits als Gleichnis in der Geschichte mit Kain und Abel deutlich gemacht ist, worin das zwischenmenschliche Problem seine Ursache hat. Beide derselben „Wurzel“ (Adam und Eva) entstammend, haben allerdings unterschiedliche „Fähigkeiten“, welche aber an sich „ihren Mann“ ernähren könnten und würden.
Der Neid und die Gier – aus einem mangelnden Selbstbewusstsein und fehlender Selbsterkenntnis - allerdings verstellen den Blick auf das Wesentliche. Der „Umstand“ der äußerlichen Sache, dass der „Rauch“ des Opfers Abels „himmelwärts“ zieht, erzürnt Kain und er reagiert auf „die Umstände“. Und so kam, was kommen musste. Durch die Anbetung, damit verbundenen Unterwerfung und das „opfern“ gegenüber einem überhöhten Gott, der selber erst noch Mensch werden musste, um überhaupt zu erkennen, was „göttlich sein“ heißt. Das Ergebnis ist bekannt. Wobei, eigentlich beginnt es bereits bei „Adam und Eva“, die sein wollen wie „Gott“, der ihnen aber „sein Recht“ in Form von Gebot und Verbot („von allen Bäumen des Gartens darfst Du essen, nur nicht vom Baum in der Mitte des Gartens“) aus seiner überhöhten Stellung entgegen stellt. Dies ist die Ungerechtigkeit eines „Gottes“ und Schöpfers, der seine Schöpfung von seiner „Erkenntnis“ abhängig macht. Dies ist aber alles ein Prozess des „alten Testaments“ und nicht das Ende der Schöpfung, des Schöpfungsprozesses.
Solange aber „angebetet“ - welcher „Gott“ auch immer -, und damit einhergehend Unterwerfung praktiziert wird, solange gilt eben auch ein unterschiedliches Recht und Rechtsverständnis. Da machen die „Einen – nämlich die „Götter“ - die Gesetze und §§ und werden dafür auch noch durch „Opfergaben“ belohnt und in den „Himmel“ gehoben. Die Gerechtigkeit, eigentliche Grundlage für das Recht an sich aber wird schon dadurch negiert, weil die Macher des Rechts glauben, dass sie als „Einzige“ wüssten, was Recht an sich ist.
Genau deshalb bedurfte es auch eines
„neuen Testaments“, eines „Neuanfangs“ und der
„Menschwerdung“ dieses „Gottes“. Dieser „Prozess“ ist –
gerade durch die jüdisch/christliche Tradition, mit der dieser
monotheistische Gott Einzug in die gesamte Welt und
Menschheitsgeschichte hielt – im Gange.
Es wird also nichts nützen, an den alten Prinzipien und einem alten Rechtsverständnis („Auge um Auge, Zahn um Zahn, Schuld und Sühne“) festzuhalten. Sondern es müsste das „neue Testament“ des Verzeihens und Vergebens, der Nächstenliebe umgesetzt werden, um auch künftig Probleme der Ungerechtigkeit zu vermeiden. Deshalb und nur deshalb ist die jüdisch/christliche „Tradition“ in die Welt gekommen und verbreitet worden. Denn sonst hätte man ja bei den Göttern der Frühzeit bleiben können. Wobei, tatsächlich sind wir ja immer noch in dieser „Frühzeit“, was die Anbetung von Göttern angeht. Sie haben inzwischen nur andere Namen.
Von daher sind solche Foren und HP´s wie diese für mich die Auseinandersetzung mit dem, was ist und was an dem, was ist falsch ist. Ich glaube und hoffe, dass – bei allen Gegensätzlichkeiten, im Bezug auf die Präferenz „politischer“ Gesinnungen – uns die Gemeinsamkeiten, welche in allen Beiträgen durchschimmern, dazu führen (können), im Gegenüber auch „nur“ einen Menschen zu sehen, der eigentlich auch „nur“ das „Beste“ für Alle will.
Es wird also nichts nützen, an den alten Prinzipien und einem alten Rechtsverständnis („Auge um Auge, Zahn um Zahn, Schuld und Sühne“) festzuhalten. Sondern es müsste das „neue Testament“ des Verzeihens und Vergebens, der Nächstenliebe umgesetzt werden, um auch künftig Probleme der Ungerechtigkeit zu vermeiden. Deshalb und nur deshalb ist die jüdisch/christliche „Tradition“ in die Welt gekommen und verbreitet worden. Denn sonst hätte man ja bei den Göttern der Frühzeit bleiben können. Wobei, tatsächlich sind wir ja immer noch in dieser „Frühzeit“, was die Anbetung von Göttern angeht. Sie haben inzwischen nur andere Namen.
Von daher sind solche Foren und HP´s wie diese für mich die Auseinandersetzung mit dem, was ist und was an dem, was ist falsch ist. Ich glaube und hoffe, dass – bei allen Gegensätzlichkeiten, im Bezug auf die Präferenz „politischer“ Gesinnungen – uns die Gemeinsamkeiten, welche in allen Beiträgen durchschimmern, dazu führen (können), im Gegenüber auch „nur“ einen Menschen zu sehen, der eigentlich auch „nur“ das „Beste“ für Alle will.
Donnerstag, 9. August 2012
Weil ich heute mal wieder darauf gestoßen bin
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
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Im Bauch einer schwangeren Frau unterhalten sich drei Embryos. Einer ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: "Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" Darauf antwortet der kleine Gläubige: "Klar gibt es das. Deshalb sollen wir jetzt einfach wachsen und auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Wir müssen stark werden für das, was danach kommt."
Der kleine Skeptiker widerspricht: "So ein Quatsch! Wie sollte das denn aussehen, ein Leben nach der Geburt?"
Der kleine Gläubige: "So genau weiß ich das auch nicht. Aber bestimmt wird es viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen."
Der kleine Skeptiker: "Unsinn! Herumlaufen! Das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen! Wie stellst du dir denn das vor? Wir werden doch durch unsere Nabelschnur ernährt. Und sie ist viel zu kurz, um damit herumzulaufen!"
Der kleine Gläubige: "Doch, doch, das geht bestimmt. Es wird eben alles ein bisschen anders sein."
Der kleine Skeptiker: "Es ist noch nie einer zurück gekommen nach der Geburt. Deshalb denke ich, mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Dieses Leben hier ist sowieso eine Quälerei. Es ist mir viel zu dunkel."
Der kleine Gläubige: "Auch wenn ich nicht genau weiß, wie es nach der Geburt sein wird, so bin ich mir sicher, dass wir dann unsere Mutter sehen und dass sie für uns sorgen wird."
Der kleine Skeptiker: "Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte schön?"
Der kleine Gläubige: "Na hier, überall, um uns herum! Wir sind in ihr und wir leben von ihr und durch sie. Ohne unsere Mutter könnten wir gar nicht sein."
Der kleine Skeptiker: "So ein Quatsch! Wenn es hier wirklich eine Mutter gäbe, dann hätte ich das schon bemerkt."
Der kleine Gläubige: "Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören und spüren, wie sie unsere Welt streichelt."
Nun schaltet sich der kleine Zweifler wieder in das Gespräche ein: "Angenommen, es gäbe wirklich ein Leben nach der Geburt, würde dann der kleine Skeptiker bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?"
Darauf antwortet der kleine Gläubige: "Das weiß ich nicht. Doch ich kann mir denken, dass er vielleicht einen kleinen Klaps braucht, dass er seine Augen aufmacht und damit sein neues Leben beginnen kann."
(Verfasser unbekannt; manches Mal wird Henry Nouwen genannt)
und hier gibt es ein nettes Video zum gleichen Thema:
http://www.blogger.com/blogger.g?blogID=1122852318142953195#editor/target=post;postID=3261852394173567974
Montag, 6. August 2012
De Maiziere will Drohnen als "ethisch neutrale Waffe" Verteidigungsminister Thomas de Maizière wirbt für den Einsatz von Drohnen. Er hat wenig Verständnis für die aufgeregte Diskussion.
Guten Tag Robert Kroiß,
hiermit senden wir Ihnen eine Kopie Ihrer Frage, die Sie auf abgeordnetenwatch.de gestellt haben. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Fragen von unserem Moderationsteam gegengelesen werden. Daher kann die Veröffentlichung einige Stunden in Anspruch nehmen.
Ihre Frage auf abgeordnetenwatch.de:
abgeordnetenwatch.de
hiermit senden wir Ihnen eine Kopie Ihrer Frage, die Sie auf abgeordnetenwatch.de gestellt haben. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Fragen von unserem Moderationsteam gegengelesen werden. Daher kann die Veröffentlichung einige Stunden in Anspruch nehmen.
Ihre Frage auf abgeordnetenwatch.de:
Sehr geehrter Herr de Maiziére,
zu Ihren Aussagen und Planungen bzgl. "Drohnen, als ethisch neutrale Waffe" hätte ich folgende Fragen an Sie:. "Ethisch ist eine Waffe stets als NEUTRAL zu betrachten", so Ihre Aussage. Damit also eine ethische SACHE ohne Wert(ung), demnach eigentlich auch völlig SINN- und WERTLOS. Deren Sinn- und Wertlosigkeit erst durch die Sinngebung und Aufwertung durch Menschen (wie in diesem Falle Sie, in Ihrer Funktion) einen Sinn und damit – auch "ethischen" - Wert erhält und erlangt? Jetzt stellt sich mir die Frage, welchen Sinn Sie darin sehen, Milliarden in eine Sache zu investieren, deren ethische Wertlosigkeit (Neutralität) Sie ja selbst bestätigen?! Welchen – vor allem auch – christlich ethisch geleiteten Sinn Sie in der Investition in ein Waffensystem sehen, dessen Neutralität ja erst durch eine entsprechende Sinngebung aufgehoben wird?! Sie werden doch wohl nicht Milliarden zum Wohle des Volkes in eine Sinn- und Wertlosigkeit investieren?! Von daher ist es bei dieser Diskussion unbedingt erforderlich, dass Sie Ihren Sinn gerade im Bezug auf die Aufhebung der Neutralität "einer Waffe" offenbaren und dem Volke auch kundtun, welchen Sinn Sie darin sehen?! Wie Sie diesen Ihren Sinn zum Wohle des Volkes um- und einzusetzen zu gedenken. Erst dann wird und ist diese Debatte vom Kopf auf die Füße gestellt"!
Haben Sie mit Ihren "Planungen – ausgehend davon, dass diese ja einen und zwar Ihren Sinn in sich bergen – doch die von Ihnen gepriesene Neutralität "eines (Waffen)Systems" auf! Damit ist dann doch auch Ihre Aussage bzgl. der Neutralität gerade in "dieser Sache" nicht mehr relevant?!
Würden Sie mir und damit auch dem Volk verraten, welchen Sinn (ethischen Wert) Sie in dieser Angelegenheit vertreten? Was davon zum Wohle des Volkes sein wird? Was Sie veranlasst, Milliarden in eine Sinn- und Wertlose Sache zu investieren?!
Für Ihr Interesse und Ihre Mühe danke ich und verbleibe mit freundlichem Gruß
Robert Kroiß
München
Mit freundlichen Grüßen,zu Ihren Aussagen und Planungen bzgl. "Drohnen, als ethisch neutrale Waffe" hätte ich folgende Fragen an Sie:. "Ethisch ist eine Waffe stets als NEUTRAL zu betrachten", so Ihre Aussage. Damit also eine ethische SACHE ohne Wert(ung), demnach eigentlich auch völlig SINN- und WERTLOS. Deren Sinn- und Wertlosigkeit erst durch die Sinngebung und Aufwertung durch Menschen (wie in diesem Falle Sie, in Ihrer Funktion) einen Sinn und damit – auch "ethischen" - Wert erhält und erlangt? Jetzt stellt sich mir die Frage, welchen Sinn Sie darin sehen, Milliarden in eine Sache zu investieren, deren ethische Wertlosigkeit (Neutralität) Sie ja selbst bestätigen?! Welchen – vor allem auch – christlich ethisch geleiteten Sinn Sie in der Investition in ein Waffensystem sehen, dessen Neutralität ja erst durch eine entsprechende Sinngebung aufgehoben wird?! Sie werden doch wohl nicht Milliarden zum Wohle des Volkes in eine Sinn- und Wertlosigkeit investieren?! Von daher ist es bei dieser Diskussion unbedingt erforderlich, dass Sie Ihren Sinn gerade im Bezug auf die Aufhebung der Neutralität "einer Waffe" offenbaren und dem Volke auch kundtun, welchen Sinn Sie darin sehen?! Wie Sie diesen Ihren Sinn zum Wohle des Volkes um- und einzusetzen zu gedenken. Erst dann wird und ist diese Debatte vom Kopf auf die Füße gestellt"!
Haben Sie mit Ihren "Planungen – ausgehend davon, dass diese ja einen und zwar Ihren Sinn in sich bergen – doch die von Ihnen gepriesene Neutralität "eines (Waffen)Systems" auf! Damit ist dann doch auch Ihre Aussage bzgl. der Neutralität gerade in "dieser Sache" nicht mehr relevant?!
Würden Sie mir und damit auch dem Volk verraten, welchen Sinn (ethischen Wert) Sie in dieser Angelegenheit vertreten? Was davon zum Wohle des Volkes sein wird? Was Sie veranlasst, Milliarden in eine Sinn- und Wertlose Sache zu investieren?!
Für Ihr Interesse und Ihre Mühe danke ich und verbleibe mit freundlichem Gruß
Robert Kroiß
München
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