Die grossen Religionen; Gott und die Welt
diverse Texte zum Thema "Gott und das Leben" "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich was ändert" Albert Einstein
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Samstag, 28. März 2026
"Zeitenwende"
Wenn „das Gute“ (in Form diverser Regierungsparteien mit entsprechendem Personal, vertreten durch diverse „Parteien“ – bedeutet: man hat Partei für ein eigenes, bestimmtes Ziel ergriffen) seit Jahrzehnten „gestalterisch“ an der Regierung ist), aber immer mehr an Zustimmung verliert;
„das Böse“ (auch in diversen Parteien – um eigene, bestimmte Ziele zu erreichen - ohne Regierungsbeteiligung „gestalterisch“ in der Opposition ist) immer mehr an Zustimmung bekommt; was genau läuft dann falsch?!
Ist dann „das Gute“ in seinen bisherigen Taten und Umsetzungen (ausgegebenen Zielen) „des Guten“ (Willens) vielleicht gar nicht so gut wie es sich gibt und meint?! Damit selbstredend auch nicht so erfolgreich, wie selbst erwartet?!
Und „das Böse“ eventuell gar nicht „so böse“ und falsch, wie man es „schimpft“, welches es zu bekämpfen und besiegen gilt?! Damit dann die ursprünglichen Ziele des „Guten“ aus den Augen verlierend und damit auch in der Tat auch gar nicht mehr durch- und umsetzbar?!
Ist dann die Menschheit inzwischen vom an sich „gut sein (wollen)“ zum „böse sein (wollen)“ über gewechselt?! Hat sich von der einen Seite der anderen Seite zugewendet und ist damit und dadurch bei der S(Z)eitenwende angekommen?!
Wenn man ein „guter“ Freund und für immer an der Seite eines befreundeten Staates ist, der andere Staaten überfällt, bombardiert, mit Krieg überzieht und besetzt;
andererseits einen „bösen“ Staat als Feind hat, der ebenfalls andere Staaten überfällt, bombardiert , mit Krieg überzieht und besetzt;
mangelt es dann nicht eher an „unserer Einteilung“, der Beurteilung und Unterscheidung von „gut und böse“?!
Worin unterscheiden sich die Taten des „Freundes“ und des „Feindes“?! Was ist der Grund, dass man ein und dieselbe Vorgehensweise in der Wirklichkeit so unterschiedlich beurteilt?! Steckt da dann nicht eine, von eigenen Interessen geleitete Willkürlichkeit in der Be- und Verurteilung ein und derselben Sachlage und tatsächlichen Fakten vor?!
Oder liegt es einfach nur daran, dass die „Meinung, die Beurteilung, die Erkenntnisse“ im Bezug auf „gut und böse“ – auch moralisch betrachtet - beliebig auslegbar und austauschbar, je nach (Macht)Position - sind?! Deshalb dann auch eine ganz offensichtlich zu Tage tretende willkürliche Doppelmoral zur S(Z)eitenwende beiträgt und nicht hinterfragt (werden darf) wird?!
Was soll eine derartige S(Z)eitenwende dann bringen, wenn „man“ doch schon immer „ das Gute“ gewollt und angeblich durch- und umgesetzt hat, wenn scheinbar auch nicht sehr erfolgreich, denn weshalb und wozu sonst eine „Wende“?!
Vielleicht täte mal eine „Wende“ im Denken und Handeln – wie „man“ es bisher praktiziert und in Taten umsetzte - gut, womit sich per se dann auch eine Zeiten- und Seitenwende, ganz ohne Ausrufung derselben ergäbe?!
Freitag, 27. März 2026
Mein Freund und der "Kuchen"
Mein Freund und der „Kuchen“ (und seine Gedanken nach diversen Talkshows mit „klugen und weisen“ DiskussionsteilnehmerInnen und deren Lösungsvorschläge zum aktuellen Zeitgeschehen).
Zur Zeit hört mein Freund ständig von diversen ÖkonomInnen (den sogenannten Wirtschaftsweisen, aber auch von Politikern und Regierenden) die „Kuchen-Metapher“ im Bezug auf die Wirtschaft und den Wohlstand.Der „Kuchen“ schrumpft, der „Kuchen“ muss größer werden, dass alle dazu auch mehr beitragen müssen, es muss mehr „gebacken“ werden, damit auch künftig alle satt werden?
Die Hauptzutat für diesen „Kuchen“ ist das erwirtschaftete („gebackene“) Geld und Kapital.
Global betrachtet gab es noch soviel Geld und Kapital wie heute. Der „Kuchen“ ist also so groß wie niemals zuvor. Dies gilt auch für Deutschland!
Selbst wenn die Produktivität (das „Kuchen“ backen) aktuell ein wenig stagniert oder gar schwächelt, gab es niemals zuvor einen größeren „Kuchen“ als jemals zuvor!
Es haben also bisher „alle“ zum größten „Kuchen“ aller Zeiten beigetragen, jeder nach seinen Möglichkeiten! Künftig sollen sogar noch humanoide Roboter anhand von KI-Rezepten mit backen. „Bäcker“ also, die gar keinen „Hunger“ haben und deshalb auch gar nichts von dem „Kuchen“ zu ihrer eigenen Sättigung abhaben wollen und müssen?!
Und trotzdem werden angeblich in Zukunft nicht mehr alle so satt wie bisher. Sollen und müssen sich mit etwas kleineren „Kuchenstücken“ des größten „Kuchen“ aller Zeiten begnügen?! Wobei dies ja gar nicht neu ist. Es gab immer schon „mit backende“, die nicht so gesättigt wurden wie eine Minderheit.
Dies genau ist auch das eigentliche Problem des gesamten „Kuchens“. Nicht die Größe des „Kuchens“, sondern die Zu- und Aufteilung der einzelnen „Kuchenstücke“, die Teilhabe an dem „Gebackenen“!
Egal wie groß der „Kuchen“ bisher war, egal, dass der „Kuchen“ aktuell – sowohl global als auch in Deutschland - so groß wie niemals zuvor ist!
Das Problem ist nicht das „backen“, nicht die Größe des „Kuchens“, sondern immer schon die Zu- und Aufteilung der einzelnen „Kuchenstücke“!
Nicht zu vergessen dabei die „Schlagworte“ (beim „Teig rühren für den Kuchen“) Demographie und Gerechtigkeit!
Die Gier einer Minderheit, welchen die ihnen zufallenden „Kuchenstücke“ niemals groß genug sein können und werden!
Einer Minderheit, welche die Macht (wie auch immer erlangt) hat, sich zum „Chefkoch, dem Bäckermeister“ zu machen und die Zu- und Verteilung der einzelnen Kuchenstücke zu beeinflussen, bzw. zu bestimmen!
Man muss also nicht studiert haben, sondern da reicht der Hauptschulabschluss (in Anlehnung an die Aussage eines ehemaligen Entscheidungsträgers in der deutschen Politik) um festzustellen, dass es NICHT an der Größe des „Kuchens“, sondern an der Verteilung desselben liegt, weshalb die einen satter als die anderen werden!
Die Lösung der gesellschaftlichen Probleme nicht darin liegen, die Menschen und damit das Leben wieder mehr zu „versklaven, einzuspannen“, sondern es war, ist und bleibt eine Frage der Gerechtigkeit!
Also das verkündete und verheißene eigentliche Ziel und die Errungenschaft, den Erfolg (sich dabei selber auf die Schulter klopfend) wieder ad acta legen und demnach als "falsch" einordnen?!
Und Gerechtigkeit war, ist und bleibt keine Frage der Demographie!
Freitag, 6. März 2026
Hat Trump keinen Plan?
Donnerstag, 5. März 2026
Mein Freund mal wieder ....
Mein
Freund sitzt mal wieder vor dem Bildschirm und sieht sich diverse
(Sonder)Sendungen an, hört die Erklärungen und Argumentationen der
verschiedensten KennerInnen von Fakten und Sachlagen und bleibt mit
offenem Mund und vielen Fragen zurück.
Jetzt hat er mir
mal die Sachlagen und Fakten zu erklären versucht. Ohne Namen, ohne
Ländergrenzen, ohne Einteilung und Zuteilung in West, Ost, Süd oder
Nord. Einfach nur Fakten und Sachlage, um dahinter zu kommen, wie es
möglich ist, dass man ein und dieselbe Sachlage, die gleichen Fakten
so unterschiedlich (auch moralisch) beurteilen (bewusst, dann sind es
Lügen oder unbewusst, dann ist es Nichtwissen, keine tatsächlichen
Erkenntnisse und Argumente, welches in Sondersendungen verbreitet
wird) kann.
Fakt und Sache ist: das Böse existiert im
Dasein, darin sind sich wohl alle Erklärer einig. Worin man sich
nicht einig ist, ist die Beurteilung und der Umgang mit dem weltweit
existierendem „Bösen“. Was natürlich auch sehr unterschiedliche
Reaktionen in der Handlungsweise gegenüber „dem Bösen“ nach
sich zieht.
Es gibt Menschen die andere Menschen als ihre
Feinde, welche ihnen Böses wollen sehen. Es gibt Menschen die sich
feindselig verhalten und Böses tun. Es gibt Regierungen, Länder und
Landstriche welche andere Regierungen, Länder und Landstriche als
ihre Feinde sehen. Die in deren Verhalten Feindseligkeiten zu
erkennen glauben.
Einig sind sich allerdings wiederum alle
darin, dieses Böse (mit diversen Mitteln und Möglichkeiten)
bekämpfen und beseitigen zu müssen.
So werden im
Geheimen Menschen (Oppositionelle, Wissenschaftler, Journalisten,
Whistleblower etc.) entführt, misshandelt und ermordet. Mal im
eigenen Land, aber auch wenn sich diese Feinde in anderen Ländern
befinden sollten. Stets erfolgt dies durch Geheimdienste und im
Auftrag unterschiedlicher Länder und deren „Herrschenden,
Regierenden“. Begehen (nachweislich) False Flags, um so angeblich
auf feindliche Angriffe reagieren zu können. Beginnen ihre
„Verteidigung“ damit, dass sie dem Feind zuvor kommen (wollen).
Die eigene Bevölkerung unterdrückt, misshandelt und ermordet.
Andere Länder überfallen und mit Krieg überzogen. Ganze Landstriche dem Erdboden gleichgemacht und (widerrechtlich) besetzt. Tausende und Abertausende Menschen verletzt, misshandelt und getötet. Dabei werden dann Unbeteiligte und häufig Kinder getötet und die eigene Bevölkerung darunter leiden.
In der Beurteilung, dass dies völkerrechtswidrig und menschenrechtswidrig ist, ist „man“ sich einig.
Es handelt sich dabei also um einen Rechtsbruch. Allerdings eines Rechtes, welches nicht um- und durchgesetzt wird, werden kann und deshalb auch keinerlei Konsequenzen nach sich zieht. Ein Recht ohne Wert.
Und dennoch werden diverse Verletzungen dieses Rechts ( sehr unterschiedlich) bewertet.
Ziehen (nur zum Teil und meist sehr einseitig) Sanktionen, also doch gewisse Konsequenzen nach sich.
Und dann meinte es mein Freund mal nicht wirklich gut mit mir. Er wollte nämlich, dass ich nun Namen, Daten, Personen, Länder, Regierungen und politische Systeme benennen und einfügen sollte, auf die all das, was oben angeführt bereits zutraf oder noch zutrifft. Außerdem wollte er von mir dann auch noch die Erklärung, weshalb es bei bestimmten Personen, Ländern, Regierungen und politischen Systemen beinah tagtäglich ( selbst bei Sportberichten) beim Namen und als das benannt wird, was es ist. Nämlich völkerrechtswidrig und menschenrechtswidrig. Und weshalb man bei anderen Personen, Ländern, Regierungen und politischen Systemen für ein und dieselben Fakten, die ein und dieselbe Sachlage Erklärungen dafür sucht, dass man es nicht tagtäglich beim Namen nennt, so auch nicht nennen kann und darf?! Nach Erklärungen dafür sucht, dass ein in der Tat nicht umsetzbares Recht und der Rechtsbruch nicht identisch mit dem ist, was es bei anderen ist?! Weshalb es bei dem einen zu Sanktionen führt und bei den anderen nicht?!
Also ich für mich habe keine Erklärung dafür. Außer dass ich derartiges als scheinheilige Doppelmoral, Lügen und Betrügen der eigenen Bevölkerung bezeichnen würde. Und dass ich Völkerrecht und Menschenrecht in keinem Zusammenhang, mit Niemanden in Verbindung bringend mehr erwähnen würde. Dass ich mich hüten würde, mit dem (warnenden und mahnenden) Finger auf andere zu zeigen, wenn gleichzeitig die anderen 4 Finger auf mich selbst zeigten. Man sollte es bei allen Beteiligten das nennen, was es ist: von Gier und Macht geleitetes Eigeninteresse; von jeglicher Moral befreit.
