Habe gerade meinen Spaziergang beendet
und dabei feststellen müssen, dass der Satz von Angela Merkel
„Deutschland wird Deutschland bleiben“ entweder ein, wie bei ihr
üblich hohler Spruch, eine Lüge oder absolute Realitätsverweigerung
ist!
Bin ja nicht mehr der Jüngste und lebe seit meiner Geburt in Deutschland. Dass und wie sehr es sich verändert hat, lässt sich von Tag zu Tag immer mehr feststellen und ist jahrelange Eigenerfahrung! Deutschland hat sich schon längst und zwar enorm verändert und es wird sich wohl auch weiter verändern!
Jetzt ist diese Veränderung an sich ja
nicht das Problem. Stillstand im Leben und damit egal in welchem Land
wäre ja auch völlig verkehrt.
Sich aber dann hinzustellen und zu behaupten „Deutschland wird Deutschland bleiben“ ist nur ein weiterer Beweis für eine mit Blindheit geschlagene Regierungschefin.
Sich aber dann hinzustellen und zu behaupten „Deutschland wird Deutschland bleiben“ ist nur ein weiterer Beweis für eine mit Blindheit geschlagene Regierungschefin.
Aber eigentlich wollte ich ja von
meinem Spaziergang und den damit verbundenen Beobachtungen bzgl. der
Veränderungen dieses Landes sprechen.
Seit mehr als 50 Jahren wohne ich im
selben Stadtviertel. Als meine Eltern mit mir dorthin, an den
Stadtrand von München zogen, zogen wir gewissermaßen aufs Land. Ein
paar Neubauten, damals noch gebaute Sozialwohnungen, welche vom
Arbeitgeber meines Vaters mitfinanziert wurden, womit diesem auch die
Mitsprache bei der Zuteilung von Mietern gegeben war, wurden mitten
in die Felder dieses Landstriches gebaut. Bauern, ringsum Bauern,
welche mit ihren Fuhrwerken das „Straßenbild“ prägten. Im Laufe
der Jahre wurde daraus eine eigene kleine „Stadt“ mit nunmehr ca.
knapp 15Tausend Einwohnern.
Die allerdings auffälligsten Veränderungen betrifft die seit ein paar Jahren sich ausbreitende und zu beobachtende Armut und der Sprachenwirrwarr in diesem Stadtteil. Und diese zunehmende Armut betrifft Menschen aller Herkunft.
Von Jahr zu Jahr wird die Schlange an der auch in diesem Stadtteil angebotenen Tafel immer länger! Wie ich auch in letzter Zeit immer häufiger LEIDER zur Kenntnis nehmen muss, dass Menschen sich immer häufiger an den Mülltonnen, wie auch an den aufgestellten Containern zu schaffen machen (MÜSSEN), um das ein oder andere Leergut, das ein oder andere noch verwendbare zu finden!
Und seit ein paar Jahren muss ich LEIDER beobachten, wie ein gewiss noch ein paar Jahre älterer Mann als ich, Woche für Woche Anzeigenzeitschriften austrägt. Mit gekrümmten Rücken, langsamen Bewegungen, weil der Körper wohl nicht mehr hergibt! Und dies vmtl. nur, um sich sein „Rentendasein“ ein wenig aufzubessern!
Er ist einer der wenigen, die noch deutsch sprechen. Und ein paar noch übrig gebliebene „Ureinwohner“! Ansonsten hört man in diesem Stadtteil tagtäglich fast nur noch Fremdsprachen. Jetzt habe ich ja kein Problem mit Fremdsprachen. Ein wenig englisch und ungarisch beherrsche ich ja selber. Also ist die Sprache, die Nationalität überhaupt nicht das Problem. Auch nicht das der Veränderungen!
Das Problem welches alle Menschen in diesem veränderten Deutschland gleichermaßen betrifft, ist das längst (seit Schröders Agenda) veränderte Deutschland! Ein Deutschland, welches dahingehend noch mehr verändert wurde, dass die „Reichen“ noch reicher und die „Armen“ noch ärmer wurden!
Dies ist dann wohl auch das, was gemeint ist, wenn sich die Regierungschefin hinstellt und behauptet „Deutschland wird Deutschland bleiben“, um nicht nochmals zu sagen „wir schaffen das“?! Nämlich das auseinanderdriften der Gesellschaft! Dies ist ihr, vom Wahlergebnis in Mecklenburg Vorpommern beeinflusster reflexartiger Lösungsansatz?!
Die allerdings auffälligsten Veränderungen betrifft die seit ein paar Jahren sich ausbreitende und zu beobachtende Armut und der Sprachenwirrwarr in diesem Stadtteil. Und diese zunehmende Armut betrifft Menschen aller Herkunft.
Von Jahr zu Jahr wird die Schlange an der auch in diesem Stadtteil angebotenen Tafel immer länger! Wie ich auch in letzter Zeit immer häufiger LEIDER zur Kenntnis nehmen muss, dass Menschen sich immer häufiger an den Mülltonnen, wie auch an den aufgestellten Containern zu schaffen machen (MÜSSEN), um das ein oder andere Leergut, das ein oder andere noch verwendbare zu finden!
Und seit ein paar Jahren muss ich LEIDER beobachten, wie ein gewiss noch ein paar Jahre älterer Mann als ich, Woche für Woche Anzeigenzeitschriften austrägt. Mit gekrümmten Rücken, langsamen Bewegungen, weil der Körper wohl nicht mehr hergibt! Und dies vmtl. nur, um sich sein „Rentendasein“ ein wenig aufzubessern!
Er ist einer der wenigen, die noch deutsch sprechen. Und ein paar noch übrig gebliebene „Ureinwohner“! Ansonsten hört man in diesem Stadtteil tagtäglich fast nur noch Fremdsprachen. Jetzt habe ich ja kein Problem mit Fremdsprachen. Ein wenig englisch und ungarisch beherrsche ich ja selber. Also ist die Sprache, die Nationalität überhaupt nicht das Problem. Auch nicht das der Veränderungen!
Das Problem welches alle Menschen in diesem veränderten Deutschland gleichermaßen betrifft, ist das längst (seit Schröders Agenda) veränderte Deutschland! Ein Deutschland, welches dahingehend noch mehr verändert wurde, dass die „Reichen“ noch reicher und die „Armen“ noch ärmer wurden!
Dies ist dann wohl auch das, was gemeint ist, wenn sich die Regierungschefin hinstellt und behauptet „Deutschland wird Deutschland bleiben“, um nicht nochmals zu sagen „wir schaffen das“?! Nämlich das auseinanderdriften der Gesellschaft! Dies ist ihr, vom Wahlergebnis in Mecklenburg Vorpommern beeinflusster reflexartiger Lösungsansatz?!