Hoffnung
ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern
die Gewissheit, dass etwas Sinn hat,
egal
wie es ausgeht.
Vaclav
Havel
ralf.nietzschmann@web.de
Nickname:
Erster Karl
Unterstützer
von Campact https://www.campact.de/
Ralf
Nietzschmann für
den Stammtisch
/Arbeitskreis in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
Posting
zum Thema: Noch bleibt die eigene Meinung Bestandteil beim Nachdenken
Liebe
Freunde des Stammtisch/
AK Leipzig, liebe Bekannte liebe Blogfreunde, verehrte Leser,
vermutlich
gibt es keinen Menschen, der sich nicht mit den Ereignissen in
Frankreich beschäftigt.
Die
Frage ist nur wie, aber schließlich kann ja defacto jeder seine
eigene Meinung hier in D. öffentlich bekunden, egal ob er nun Pegida
Anhänger, Parteigänger, Muslime, Christ oder Atheist ist.
So
zu mindestens formell durch das GG gesichert. Wie die Wirklichkeit in
der Realität aussieht, steht allerdings auf einen anderen Blatt. Ich
gehe noch darauf ein.
Zurück
zu Frankreich.
Mord
bleibt Mord und ist eines der schlimmsten Verbrechen
überhaupt.
Betrachtet man aber die Morde in Paris ist es aber durchaus angemessen zu hinterfragen, waren die Täter islamistische Fanatiker, oder geht es doch eher in eine andere Richtung, man kann es auch False-Flag-Operation ( unter falscher Flagge) benennen.
Betrachtet man aber die Morde in Paris ist es aber durchaus angemessen zu hinterfragen, waren die Täter islamistische Fanatiker, oder geht es doch eher in eine andere Richtung, man kann es auch False-Flag-Operation ( unter falscher Flagge) benennen.
Neu
sind ja solche Vorgänge keinesfalls, und haben gerade in der
jüngsten Vergangenheit sehr oft den Anlass für Kriege und zu andere
Einschränkungen der persönlichen Freiheit der einzelnen Menschen
geführt.
Ich
möchte keinesfalls die Trauermärsche in Paris und anderswo auf der
Welt negieren. Sie sind richtig und notwendig. Gut für mich war,
dass die Angehörigen und Kollegen den Trauermarsch in Paris
angeführt haben. Im Fernsehbild waren aber dann eher die Politiker
zu sehen. Was wollte man dabei zeigen, oder
eben auch nicht?
Selbst,
wenn ich nun wieder bei einigen der Leser auf Unverständnis stoßen
werde, kommentiere ich aber immer noch so,
wie ich es denke und beziehe mich auch wieder
auf Material aus dem Internet, dass nun nicht unbedingt in den
Leitmedien zu finden ist.
Waren
die Mörder wirklich nur fehlgeleitete religiöse Fanatiker, die
einer vollkommen unaufgeklärten Religion verfallen sind ?
Ich
frage mich schon, warum erstmal eine eher links ausgerichtetes
Satiremagazin, dass jegliche verdummende Religion, aber auch andere
gesellschaftliche Mißstände, seit Jahren mit Hilfe der Karikatur,
für die Öffentlichkeit nachdenkend begleitet und nicht Dresden?
Was
ist den kurz vor der verbrecherischen Tat in Frankreich passiert?
Kurz
vor den Morden forderte der französische Präsident Francois
Hollande das sofortige Ende der Sanktionen gegen Russland. Zudem
betonte er, dass nach seiner Einschätzung der russische Präsident
Wladimir Putin nicht vorhat die Ost-Ukraine zu annektieren, sondern
nur verhindern will, dass die Ukraine der NATO beitritt. Damit
begründete Hollande eine radikale Kehrtwende der französischen
Außenpolitik. Wenn sich andere Mitgliedstaaten der Europäischen
Union dem Votum Hollandes anschließen, könnte es zu einem
ernsthaften Zerwürfnis mit den USA kommen.
Im
Dezember des vergangen Jahres hat sich da französische Parlament für
die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen.
Die Abgeordneten in der Nationalversammlung stimmten dabei
mehrheitlich für eine entsprechende Resolution. Mit diesem
symbolischen Schritt soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des
Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern verstärkt
werden. Israel verurteilte damals die französische Entscheidung, die
eine Zwei-Staaten-Lösung vorsieht, auf Schärfste. Nachdem Schweden,
als erstes westliches EU-Land im Oktober 2014 Palästina offiziell
als Staat anerkannte und
auch das britische, spanische und irische Parlament ähnliche
Beschlüsse die französische Nationalversammlung fassten, sieht sich
Israel einen enormen Druck
ausgesetzt.http://www.nzz.ch/…/franzoesisches-parlament-fuer-anerkennu
Nach
den Milliardenstrafen gegen die Großbank PNB Paribas forderte die
französische Regierung im Juli 2014 das Ende des US-Dollars als
Weltleitwährung. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte
damals der Zeitung Financial Times, die Europäer sollten drüber
nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb
Europas in Dollar abzuwickeln. Zuvor hatte der Chef der französischen
Notenbank Christian Noyer am Freitag in einem Interview mit dem
Magazin Investir gesagt, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als
Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen. Einstige
Staatschefs wie Muammar al-Gaddafi oder Saddam Husseindas, die das
ebenfalls forderten und sogar versuchten umzusetzen, wurden durch die
USA ermordet, die dazugehörigen Länder mit Krieg und Terror
überzogen. Was aber macht man mit Frankreich? Das Land ist immerhin
Atommacht. Das kann man nicht einfach mit Krieg überziehen ohne eine
entsprechende Antwort zu erhalten. Zur Einflussnahme bleibt also nur
die Möglichkeit einer verdeckten Kommando-Operation. Zum Beispiel um
Unruhen, Stichwort Bürgerkrieg, im inneren zu stiften. Vorteil: Der
französische Staat weiß nicht wer der Gegner ist und kann folglich
auch keine militärische Antwort geben.
Die
Vorgehensweise der Mörder, auch
im jüdischen Supermarkt und bei der Erschießung der Polizistin,
lässt eher den Schluss zu, dass es sich hierbei um beauftragte
Killer, egal von welchen Auftraggebern handeln könnte. Aussagen
können sie ja nicht mehr, aber Indizien haben sie ja genügend,
vollkommen untypisch für einen religiösen Fanatiker zurückgelassen.
Profan gesagt, Fanatiker wollen so schnell wie möglich zu ihren 72
Jungfrauen, wenn sie ihren Auftrag im Namen ihres Propheten erledigt
haben.
Wer
sich näher mit Geheimdiensten beschäftigten möchte, sollte doch
nur mal nach Gladio und der Rolle, die dieser bei
diversen Attentaten gespielt hat belesen, trifft auch auf Mossad und
deren Killerkommandos zu, einfach im Netz suchen.
In diesem Zusammenhang möchte ich nochmal, wenn auch
schon etwas älter auf Volker Pispers unter
https://www.youtube.com/watch?v=G9dSfJMTobY
hinweisen, besser kann man Zusammenhänge von Terror
und Politik vermutlich kaum erklären.
Ich bezweifle keinesfalls, dass die Mörder dieser
Taten Verbindungen zu islamistischen Kreisen haben. Trotzdem bleibt
es doch interessant zu erfahren, warum es überhaupt zu solchen
Kontakten gekommen ist, also Rückschlüsse auf religiöse Fantasten,
oder doch Auftragskiller.
Wenn man tatsächlich Aufklärung über Terror und
Islamismus haben will, gehört es den Menschen reinen Wein
einzuschenken. Ein Anfang könnte die Regierung der VSA machen, wenn
sie nun endlich den Bericht des
Gemeinsamen Untersuchungsausschusses über den 11. September 2001,
die sich auf die Finanzierung der Anschläge damals
beziehen, herausgeben würde.
Gefordert haben das
gemeinsam am 7.1. 2015 bei einer gut besuchten
Pressekonferenz Abgeordnete des Repräsentantenhauses und Vertreter
der Opferfamilien erneut.
Seltsamerweise bisher keine Info in den Nachrichten,
obwohl gerade auch das im Zusammenhang mit den Vorgängen in
Frankreich stehen kann, vorallen könnte man daraus gewisse
Rückschlüsse ziehen.
Zurück zu den Trauermärschen.
Auch dazu habe ich eine differenzierte Meinung, wenn
Politiker so eine Veranstaltung inszenieren.
Einfach mal so nachgedacht, wo bleibt der Aufschrei
dieser Politiker wenn, von der Regierung der VSA völker- und
menschenrechtswidrige Folterungen an teils unschuldigen Menschen,
überwiegend Muslimen, durchgeführt werden, Kriege gegen Regime
angezettelt werden, die sich der Ausbeutung durch die VSA nicht
unterwerfen, wie Irak, Syrien, Libyen, Ukraine u. a.. ? In diesen
Ländern gibt es täglich Attentate mit noch mehr Toten wie jetzt in
Frankreich.
Auch die Bombardierung von Hochzeitsgesellschaften mit Drohnen und zig Toten, nennt man dann zynisch Kollateralschaden, wurde in den deutschen Medien nur am Rande erwähnt. Weshalb wurde nicht von den Medien und den Regierungen auch zu massenhaften Demonstrationen gegen diesen Terror aufgerufen?
Die Flüchtlingswelle nach nach Deutschland , ist ursächlich auch auf diese Verbrechen zurückzuführen.
Auch die Bombardierung von Hochzeitsgesellschaften mit Drohnen und zig Toten, nennt man dann zynisch Kollateralschaden, wurde in den deutschen Medien nur am Rande erwähnt. Weshalb wurde nicht von den Medien und den Regierungen auch zu massenhaften Demonstrationen gegen diesen Terror aufgerufen?
Die Flüchtlingswelle nach nach Deutschland , ist ursächlich auch auf diese Verbrechen zurückzuführen.
Auch das darf man hoffentlich noch ungestraft sagen
dürfen.
Komme ich nun zur Presse und Meinungsfreiheit.
Wenn heute Qualitätsmedien und Politiker die Presse
und Meinungsfreiheit verteidigen ist das doch pure Heuchelei. Es
trifft vermutlich auf die Blöd und andere „Qualitätsmedien“ zu,
die ihre Freiheit nicht gefährdet sehen, aber in der Realität sieht
das doch etwas anders aus.
Fange ich mal bei dem Satiremagazin Titanic an.
Dazu lohnt es sich unter
https://www.youtube.com/watch?v=C0FS4By98As
sich anzuschauen, wie Presse und Meinungsfreiheit in der Realität
funktioniert.
Ich möchte dazu Christof Zimmermann vom Magazin
zitieren:
Es ist abscheulich wie unsere Leitmedien diese Tat in
Paris für sich selbst unter dem Stichwort "Pressefreiheit"
instrumentalisieren. Dabei hatte die Satire nicht nur gegen den
Islamismus von je her einen schweren Stand. Das zeigt nicht zuletzt
unsere Titanic!
Lustig ist, wenn man trotzdem lacht! Ich halte mich für religiös und kann aber auch über so was lachen. Satire hilft uns auf dem Weg zur Wahrheit, in dem sie das Absurde unseres Glaubens vorführt. Sie ist eine starke Mauer die uns in den Weg gestellt ist. Eine unbequeme Wahrheit, die eine klare Orientierung bietet. Deswegen ist ein Angriff auf die Satire immer ein Angriff auf die Wahrheit selbst und nicht nur auf die Pressefreiheit. Bedauerlicherweise heucheln aber genau die, die größte Betroffenheit, welche es mit der Wahrheit nicht besonders genau nehmen, indem sie ohne jede Skepsis Brutkastenlügen, Schiffsversenkungen, Flugzeugabschüsse, Gebäudesprengungen als Terror verkaufen und verbreiten, um weit größeren Staatsterror, den Krieg, zu rechtfertigen. Im Innersten zweifeln diese Leithammel, Leitmedien, Marktführer, Königsmacher, Maulhelden, Doktoren, Experten, Diktatoren, Chefredakteure und Übermenschen auch. Aber nun scheint es, als wollten sie sich von ihren Taten in dieser Spirale der Gewalt, wo auch sie gefangen sind, rein waschen. Ja, plötzlich halten diese angeblich den Arsch hin, den sie noch nie hatten und beweihräuchern sich selbst, auf Kosten der Opfer, als Hüter der Freiheit.
Lustig ist, wenn man trotzdem lacht! Ich halte mich für religiös und kann aber auch über so was lachen. Satire hilft uns auf dem Weg zur Wahrheit, in dem sie das Absurde unseres Glaubens vorführt. Sie ist eine starke Mauer die uns in den Weg gestellt ist. Eine unbequeme Wahrheit, die eine klare Orientierung bietet. Deswegen ist ein Angriff auf die Satire immer ein Angriff auf die Wahrheit selbst und nicht nur auf die Pressefreiheit. Bedauerlicherweise heucheln aber genau die, die größte Betroffenheit, welche es mit der Wahrheit nicht besonders genau nehmen, indem sie ohne jede Skepsis Brutkastenlügen, Schiffsversenkungen, Flugzeugabschüsse, Gebäudesprengungen als Terror verkaufen und verbreiten, um weit größeren Staatsterror, den Krieg, zu rechtfertigen. Im Innersten zweifeln diese Leithammel, Leitmedien, Marktführer, Königsmacher, Maulhelden, Doktoren, Experten, Diktatoren, Chefredakteure und Übermenschen auch. Aber nun scheint es, als wollten sie sich von ihren Taten in dieser Spirale der Gewalt, wo auch sie gefangen sind, rein waschen. Ja, plötzlich halten diese angeblich den Arsch hin, den sie noch nie hatten und beweihräuchern sich selbst, auf Kosten der Opfer, als Hüter der Freiheit.
Lächerlich und Abscheulich, finde ich das!
Zitat Ende
Wieviel mal mussten Foristen in den Leitmedien in den
ÖRF erleben, dass sie zensiert werden, oder Kommentarfunktionen in
den Foren einfach deaktiviert werden, wenn die Kommentare nicht mit
der gewünschten Meinungsmache übereinstimmten.
Aktuell das Jauchforum zur gestrigen Sendung wurde
schon heute vorzeitig geschlossen.
Wenn man die Kommentare liest, weiß man warum.
Ich kann zwar viele Inhalte der Kommentare nicht
teilen, habe eine andere Meinung. Wir sprechen hier aber von Presse
und Meinugsfreiheit.
Ich verweise auf die Anstalt, wo hingewiesen und
bewiesenermaßen geschildert wird, dass wir gekaufte Journalisten
haben.
Man braucht kein Freund von Udo .Ufkotte zu sein,
aber wo er recht hat hat er recht, wenn er schreibt,
hinter
welcher Zeitung steckt noch ein kluger Kopf?
Wer
hat nicht das Gefühl, von den Medien manipuliert oder gar belogen zu
werden? Bislang galt es als "Verschwörungstheorie",
dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt das
Gehirn waschen.Unsere Leitmedien im deutschsprachigen Raum sind jetzt
wie gleichgeschaltet. Sie berichten nur noch nach den Regeln der
Politischen Korrektheit, betreiben im Interesse der USA Kriegshetze
gegen Russland und unterdrücken den freien Informationsfluss.mehr
unter
Nun
bin ich mit Sicherheit kein Sympathisant von Pegida oder Legida, aber
auseinandersetzen sollte sich auch und gerade unsere Politiker über
das Wie und Warum.
Als
erstes erhielt für heute den 12.1. 2015 Legida folgendes:
Ordnungsamt
Leipzig ordnet zu LEGIDA an: „Das Zeigen sogenannter
Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam verunglimpfenden
Plakate, Transparente, Banner oder andere Kundgebungsmittel wird
untersagt… Für diese Auflage wird die sofortige Vollziehung
angeordnet“.
Gestern
liefen unsere Politiker noch in Paris mit, um die Presse und
Meinungsfreiheit zu verteidigen.Ist dass nun blinder Gehorsam vor dem
Islam?
Gerade,
mitten im Schreiben, erhielt ich von einen Leipziger Freund die
Mitteilung, dass diese
Anordnung rückgängig gemacht wurde.
Trotzdem
ist gerade eine solche Verhaltensweise typisch für die politischen
Verantwortlichen.Nochmal, ich bin überhaupt kein Sympathisant von
Legida, aber auch ihre Demos muss ein demokratischer Staat aushalten.