Donnerstag, 2. Mai 2013

Meine Gedanken zu den nachfolgenden Links:

http://www.wanda-mueller.de/nachricht-an/ 
Wanda Müller (Mittwoch, 01. Mai 2013 11:07)

http://www.demetrius-degen.de/geistesschule/wahrnehmung.htm

Das DASEIN (Materie) ist mit sich selbst und allem was es „geschaffen“ hat ständig im Streit, weil es – zu wahrer Erkenntnis (Bewusstsein), der Unterscheidung und damit eigentlichen Erkenntnis zwischen SEIN und SCHEIN (Ursache und Wirkung) notwendigerweise - aus dem LEBEN (unbewusstem SEIN) „gefallen“ (Vertreibung aus dem Paradies) ist. Und es wurde dadurch zu einem „gezinkten“ Würfel (SCHEIN anstelle des SEINS), welcher zwar ebenfalls alle „Seiten und Zahlen“ eines Würfels aufweist. Aber durch den „Eingriff“ (Sünde = sein zu wollen, was man in Wahrheit nicht ist) immer auf dieselbe Seite fällt, weil es das „angebrachte Gewicht = die Lüge, der Betrug“ so vorgibt. Und so kann man mit einem „gezinkten“ Würfel, oder auch mit „gezinkten“ Karten durchaus ein „Spiel“ machen und damit ein DASEIN gestalten. Gewinnen wird dabei aber immer „derjenige“, der die Karten oder den Würfel – zu seinen Gunsten – manipuliert hat.
Mit dem „wahren Würfel“, den „echten Karten“ des LEBENS geht dies aber nicht. „Diese/s“ kann man nicht „manipulieren“ und damit – zu seinen Gunsten – benutzen.

Derjenige, der dies „durchschaut“ und „erkennt“, spielt erst, bzw. gar NICHT mehr mit dem „gezinkten Würfel“, den „manipulierten Karten“. Sondern er „versucht“ die „Mitspieler“ darauf aufmerksam zu machen, dass hier – im DASEIN - ein „Spiel“ mit „gezinktem Würfel“ und „gezinkten Karten“ statt findet. Und genau deshalb der/ein ständiger Streit darüber entsteht, wer und weshalb nun GEWINNER und wer VERLIERER ist.
Und selbstverständlich wird der Verlierer immer behaupten, dass da „Etwas“ nicht mit „rechten Dingen“ zugehen kann. Wo hingegen der Gewinner immer behaupten wird, es liege an seinem Können (des eigenen Glück schmiedens, seinem Umgang mit dem Würfel, bzw. den Karten), wie der „Würfel“, bzw. die „Karten“ gefallen sind und fallen. In Wahrheit ist aber sowohl der Verlierer, als auch der Gewinner immer nur ein SCHEINVerlierer und SCHEINGewinner. Denn „man“ spielt ja mit „gezinkten Karten“ und einem „manipulierten Würfel“, welche eben nur den SCHEIN erwecken, dass es sich tatsächlich um „wahrhafte Karten“ und einen „wahrhaften Würfel“, um einen „wahren Gewinn“ und „wahren Verlust“ handelt. Somit ist eben auch der „Gewinn“, genauso wie der „Verlust“ nur ein Scheingewinn und ein Scheinverlust.

Mit dem SEIN, dem LEBEN hat dies allerdings nur insoweit zu tun, dass dieses „SCHEINspiel = das DAS(CH)EIN“ nur der Unterscheidung und damit der „eigenen Bewusstwerdung“, dem eigentlichen SEIN, dem Leben an sich dient.
Weil der „SCHEIN“ aber (noch) nicht weiß, dass er nur der „Abglanz“ des SEINS – von welchem er ja „abgefallen“ - ist, glaubt er von sich, bereits das „SEIN“ zu sein. Und so streitet „man“ sich im „SCHEIN“, also der WIRKUNG darüber, was die „QUELLE = Ursache“ des Lichts eigentlich sei.
Und „derjenige“, der dieses „Spiel“ nicht (mehr) mitmacht, ist weder frustriert, noch geht ihm die Argumentation aus. Sondern er weiß, dass man das „SEIN“ nicht argumentieren, sondern eben „nur“ SEIN kann.

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