diverse Texte zum Thema "Gott und das Leben" "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich was ändert" Albert Einstein
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Donnerstag, 17. März 2022
Gaucks Toleranz
Mittwoch, 16. März 2022
Mein Freund hat da mal wieder eine Frage:
Rätselhaft?!
Wenn man im
Kindesalter/Volksschule die erste, EINZIGE und damit auch letzte
Impfung (Pocken) erhielt. Wenn man damit also in den nachfolgenden
weiteren mehr als 60 Jahren bis dato KEINE einzige Impfung mehr
erhielt. Wenn man in diesen letzten knapp 60 Jahren geraucht hat,
aktiv Sport betrieben hat und seit Jahren keine Erkältung/Grippe
mehr hatte?
Gilt man dann in meinem Alter eigentlich bloß als
altersgemäß gesund oder schon als medizinisches Wunder?!
Übrigens,
hat meine Frau – bis auf das rauchen, das sie nie tat und weniger
aktiv Sport betrieb – dieselben Erfahrungen gemacht! Sind wir also
einfach nur gesund oder beide ein medizinisches Wunder?!
Zudem
hatten wir in den letzten Jahren 2, ebenfalls ungeimpfte Pflegefälle
zu betreuen. Seit gut einem Jahr nur noch einen.
Frage
deshalb, weil man ja ständig hört, wie gefährdet man ganz ohne
Impfungen als vulnerable (altersmäßig, ein wenig übergewichtig,
Raucher etc.) Person derzeit lebt?! Und dass die nur noch ein paar
Wochen (weil jetzt gilt ja „Ende“ März als Sterbedatum für
Ungeimpfte) leben werden?
Wir haben allerdings beide – bis
auf ein einziges Mal, gezwungenermaßen, weil meine Mutter sterbend
im Krankenhaus lag – in den letzten mehr als 2 Jahren keinerlei
Tests machen lassen. Einfach, weil wir es nicht für nötig hielten
und auch nicht benötigten.
Von daher könnte es natürlich auch
sein, dass wir nur „Test und Symptom frei“ sind und deshalb in
keiner Statistik und Studie auftauchen?! Oder unser natürliches
Immunsystem einfach in Ordnung ist?!
Oder das Schicksal – für und
gegen das es keine Impfung gibt – es gut mit uns meinte und wir
einfach Glück hatten?!
Übrigens werde ich mich selbstredend
gegen eine Impfpflicht mit den zur Verfügung stehenden rechtlichen
Mitteln wehren.
Also eigentlich alles ganz normal und gar
nicht so rätselhaft, auch kein medizinisches Wunder, sondern einfach
nur alltägliches Dasein, ganz ohne Hysterie und Panik alternd?!
Übrigens hat sich meine Frau nun zum zweiten Mal notwendiger- und gezwungenermaßen testen lassen. Überraschung, Überraschung. Sie ist negativ und das kurz vor dem von Lauterbach und Spahn für Ungeimpfte angekündigtem Lebensende.
Dienstag, 15. März 2022
Brief an den Ethikrat bzgl. der Impfpflicht
Sehr geehrte Damen und Herren Ihres Ethikrates,
habe
mir mal die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates bzgl. der
Impfpflicht ein wenig vorgenommen.
Welche durch eine
fraktionsübergreifende Gewissensentscheidung der Abgeordneten in ein
Gesetz gefasst und zu gültigem „Recht“ werden soll.
Ich
würde mich sehr über eine Antwort zu meinen Gedankengängen und
aufgeworfenen Fragen von Ihnen freuen und bin auch durchaus bereit,
weitere Gedanken darüber mit Ihnen auszutauschen.
Auszüge
aus der Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Impfpflicht.
[[
Eine Impfpflicht kann kurzfristig nicht die gegenwärtige vierte
Welle brechen. Ebenso kann eine Impfpflicht kein Allheilmittel gegen
die Pandemie sein, …
Die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht
stößt in einen Raum vielfacher Ungewissheit. Zum einen hat sich die
Faktenlage im Laufe der nun schon fast zwei Jahre dauernden Pandemie
mehrfach erheblich geändert. Zum anderen bestehen nach wie vor teils
erhebliche Daten- und Wissenslücken. ]]
Bei den
verfassungsrechtlichen Überlegungen hebt die Begründung nur auf den
Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG (körperliche Unversehrtheit) ab!
Nun
meine Gedanken dazu, mit der Bitte um Aufklärung.
Wenn
offensichtlich vielfache Ungewissheit, erhebliche Daten- und
Wissenslücken bestehen, wird die ganze Sache und sämtliche
Stellungnahmen – von wem auch immer – zu einer
Glaubensangelegenheit und -frage!
Darüber soll dann alleine eine
Minderheit, nämlich die Abgeordneten des Bundestages durch ihre
Gewissensentscheidung allgemein gültige Fakten (Gesetz zur
Impfpflicht) schaffen!
Wäre es da nicht angebracht bei den
verfassungsrechtlichen Überlegungen auch den Art. 4 GG (die Freiheit
des Glaubens und des Gewissens), welcher selbstredend für alle
Menschen gilt in Betracht zu ziehen?!
Ganz abgesehen davon, dass
eine logische, richtige und gerechte Stellungnahme mangels
faktenbasierter echter Daten, eine korrekte Einschätzung der Lage
gar nicht möglich ist und es sich demnach wiederum nur um eine
individuelle und willkürliche Stellungnahme einer Minderheit von
Menschen, die dem Ethikrat angehören handeln. Eine (auch ethische)
Stellungnahme aller anderen Menschen nicht zugestanden und zugetraut
wird?! Also handelt es sich auch hier um reine Willkür. Von der
Selbstbestimmung des Lebens und Sterbens, der Würde des einzelnen
ganz zu schweigen. Käme es evtl. auch nur zu einer altersbezogenen
Impfpflicht wäre auch diese m. E. diskriminierend. Die
Diskriminierung sehe ich allerdings bereits seit längerem schon in
einigen Bereichen durch all die bisher willkürlich angeordneten
Maßnahmen bereits erfüllt.
Denn auch diese stießen und stoßen
in einen Raum vielfacher Ungewissheit, einer immer noch erheblichen
Daten- und Wissenslücke, wie der Ethikrat eben auch aktuell
feststellt.
Ich gehe doch hoffentlich recht in der Annahme,
dass sich der Ethikrat zu dieser Stellungnahme nach einer
GEWISSENhaften Entscheidung durchgerungen hat?
Und damit wird es
dann eben schon wieder sehr zweifelhaft und unethisch.
Denn auch
aufgrund solch einer Stellungnahme manifestiert der Ethikrat, dass
nur eine bestimmte Gruppe von Menschen ein Gewissen habe (neben dem
Ethikrat auch die Abgeordneten des Bundestages) und deshalb auch nur
sie eine Gewissensentscheidung treffen könnte?!
Wenn ich dieses
mal unwidersprochen glaube und hinnehme, dann stellt sich als
nächstes die Frage, wie dann es möglich sein soll, Menschen, denen
man kein eigenes Gewissen zugesteht und die deshalb dann auch keine
eigene Gewissensentscheidung treffen können, bei nicht befolgen
einer evtl. kommenden gesetzlichen Impfpflicht „schuldig“ zu
befinden und bestrafen (Bußgeld etc.) zu können?!
Um eine
Unterscheidung treffen zu können, bedarf es aber genau des eigenen
Gewissens.
Wie aber soll dies möglich sein, wenn man mir
stellvertretend das eigene Gewissen, die eigenen Entscheidungen, die
eigene Verantwortung abnimmt, respektive verweigert?!
Genau so
verhält es sich dann mit der geforderten Solidarität.
Solidarität
setzt eigene Verantwortung voraus! Verantwortung kann man aber
wiederum nur wahrnehmen, wenn man Unterscheidungen treffen kann, was
entsprechende Erkenntnisse und ein eigenes Gewissen
voraussetzt!
Alles andere setzt einfach „ungeprüft“
voraus, dass diejenigen, die all diese Stellungnahmen abgeben,
entsprechende Maßnahmen vorschlagen und treffen (dürfen), dass es
sich dabei dann um „andere“ Menschen mit einem „besseren,
höheren“ Verständnis, Gewissen und Gewissenhaftigkeit
handelt?!
Dies manifestiert allerdings dann aber auch die
Ungleichheit, unterschiedliche Würde und verstößt gegen alle
„angeblich demokratischen und ethischen“
Menschenrechte!
Erkennen Sie den Widerspruch, die
Diskrepanz?!
Mit freundlichen Grüßen
Robert
Kroiß
München
Montag, 14. März 2022
Satire oder Prophezeiung?
Ist das noch Satire oder schon Prophezeiung?
https://www.youtube.com/watch?v=6xxYzWGnnEU
Meine Gedanken zur letzten Anne Will Sendung und zur Ukraine-Krise
Meine Gedanken zur letzten Anne Will
Sendung und zur
Ukraine-Krise
https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Forum-Angriff-auf-die-Ukraine-wie-kann-Putins-Krieg-beendet-werden,diskussion268.html
Frau
Petrowskaja: „es geht nicht um die Ukraine“!
Frage: wenn es
nicht um die Ukraine geht, worum geht es dann?!
Weshalb haben sie
und all die intellektuellen Unterzeichner des offenen Briefes an die
Deutschen nicht entsprechend Druck auf ihre „Führung“ gemacht,
damit es nicht zu einem Krieg, bzw. jetzt sofort zu einem
Waffenstillstand kommt?!
Wenn es nicht um die Ukraine geht, wäre
doch eine Unterschrift unter einen Vertrag bzgl. Neutralität, wie
Putin dies vor dem Einmarsch forderte das absolut kleinste Übel
gewesen?!
Und sie können doch nicht wirklich glauben, dass ihre,
als auch die Schuldzuweisungen ihrer Führung an Deutschland auch nur
im geringsten „friedensstiftend“ sind?!
Damit haben sie für
den Krieg in der Ukraine – um den es angeblich nicht geht – nicht
nur einen Schuldigen, sondern auch uns als (Mit)Schuldige und damit
als „Kriegsverbrecher“ erkoren!
Es geht ihnen also primär
nicht um Menschenleben. Sondern um Schuldige und deren
Handlungen!
Einerseits erklärt man uns fast täglich, dass
sich Putin aufgrund der heldenhaften Ukrainer bereits auf der
Verliererstraße befindet. Andererseits beschuldigt man uns, dass wir
schuld daran wären, wenn dieser Verlierer demnächst ganz Europa
überfällt?!
Der erste Verlierer jeden Krieges ist immer die
Wahrheit!
Ein „Irrer“ hat seinen Amoklauf begonnen. Man
erklärt uns auch, dass er nicht mehr zu stoppen sei!Und dann fordert
man noch mehr Waffen zu liefern, den Luftraum zu schließen?! Will
man also, dass ein nicht aufzuhaltender Irrer ein noch größeres
Blutbad anrichtet und es noch zu viel mehr weiteren Opfern
kommt?!
Bestimmte „Ukrainer*innen“ fordern ständig, dass alle
anderen – insbesondere Deutschland – noch mehr und jedes
erdenkliche Opfer erbringen?!
Weshalb beenden die „Ukrainer“
nicht sofort den Krieg, indem sie einfach die geforderte Neutralität
unterschreiben?!
Ständig von Menschenleben zu reden und von
diesen noch größere opfer zu fordern, ohne selbst, außer fordern
und das eigene Volk zu opfern zur Beendigung dieses Krieges zu tun
ist..........?!
Meine „eigene Freiheit“ durch
Schuldzuweisung gegenüber anderen, noch größere Opfer anderer zu
fordern und zu verlangen, hat mit „der Freiheit“ - von wem –
eigentlich was genau zu tun?!
Die „Führung“ und etliche
Intellektuelle der Ukraine opfert das eigene Volk, nur weil sie nicht
bereit ist, geopolitische Abstriche zu machen. Dabei meinte Frau
Petrowskaja, dass es gar nicht um die Ukraine gehe?!
Von allen
anderen, insbesondere von Deutschland fordert und erwartet man, dass
diese jedmögliche
Opfer – selbst Menschenleben durch die
Auswirkungen einer Ausbreitung des Ukrainekrieges - erbringen sollten
und müssten?!
Eigentlich hätte der Titel der Sendung und die
durch die Moderation gestellte Frage, so wie diese Sendung verlief,
eigentlich lauten müssen: wollt ihr den totalen Krieg?!
Meine
Antwort auf den offenen Brief der Intellektuellen Ukrainer*innen,
den auch Frau Petrowskaja unterschrieben hat:
https://www.welt.de/.../Offener-Brief-aus-der-Ukraine...
Sehr
geehrte Unterzeichner*innen des offenen Briefes an die deutsch
Bürger*innen,
glauben Sie nicht, dass es allmählich mit Ihren Forderungen und Schuldzuweisungen gegenüber deutschen Bürger*innen reicht?! Und damit meine ich nicht unsere Regierung, die Sie gerne weiter kritisieren dürfen.
Ich höre mir schon seit Wochen die
Forderungen und Schuldzuweisungen Ihres Präsidenten, ihres
Außenministers, als auch Ihres Botschafters in Deutschland an.
Eines Botschafters mit einem besonderen Status, bei welchem das
Gesetz/Recht unseres Landes nicht in demselben Maße gilt, wie für
alle Bürger*innen dieses Landes.
Von daher erlaube ich mir mal eine
Frage zu stellen. Und nein, diese Frage, Forderung und
Schuldzuweisung stelle ich im Gegensatz zu Ihnen nicht Ihren
Bürger*innen. Denn die sind leider genauso nur Opfer einer
Machtpolitik, wie wir auch. Natürlich sind wir an Leib und Leben
längst nicht so bedroht wie Ihre Bevölkerung. Dass dies auch uns
schmerzlich berührt, dürfte – gerade ob all der Hilfe für die
Opfer – auch Ihnen nicht verborgen geblieben sein.
Dies ändert aber nichts daran, dass
wir von diesem Krieg, der ja auch eine Ursache hat, wie alle Kriege,
ebenfalls betroffen sind. Und würden „wir“ auf all die
gestellten Forderungen Ihrer Führung eingehen, dann wären wir über
kurz oder lang wohl ebenfalls mitten in einem Krieg und an Leib und
Leben bedroht. Und wohin machen wir alle uns dann auf die Flucht?!
Aber nun zu meiner Frage und
„Forderung/Schuldzuweisung“.
Weshalb haben Sie Ihre Regierung vor dem Angriffskrieg Putins nicht dahingehend unter Druck gesetzt, dass Ihre Regierung in die Verhandlungen mit Putin eintritt?! Weshalb haben Sie Ihre Regierung nicht unter Druck gesetzt, auch ernsthaft über eine „Neutralität“, wie sie z. B. die Schweiz und Österreich innerhalb Europas wahrnehmen zu verhandeln?! Weshalb ließen Sie es zu, dass Ihre Regierung diese Verhandlungen ständig ablehnte und nicht ernsthaft wahrnahm?!
Wäre es wirklich schlimmer gewesen,
einige russisch geprägte Teillandstriche der Ukraine nicht unter
der eigenen Verwaltung und Regierung zu halten?! Wäre es wirklich
schlimmer gewesen, der NATO durch eine einzige Unterschrift
abzuschwören?!
Weil Ihre Regierung in diesen Punkten unnachgiebig und stur blieb, suchen Sie jetzt bei der deutschen Bevölkerung die Schuldigen für diese Auswirkungen eines solchen Handelns, für diesen Krieg?! Stellen an uns die Forderung, wir mögen doch tatkräftig in diesem Krieg mitmischen?!
Es kann doch nicht Ihr Ernst sein, das Leid, welches Ihr Volk derzeit erleidet, dadurch mildern zu wollen, dass noch mehr Völker mitleiden?!
Aber nichts anderes würde geschehen,
wenn wir deutschen Bürger*innen uns Ihren Forderungen und
Schuldzuweisungen ergeben würden.
Von daher bitte ich Sie, gerade als Intellektuelle Ihre Forderungen und Schuldzuweisungen vorher zu überdenken, bevor Sie solche Sätze: [[ Liebe Deutsche, schämen Sie sich nicht? Wenn Sie nicht aufhören, den Angreifer zu finanzieren, haben Sie nicht mehr das Recht zu sagen: „Nie wieder!“ Handeln Sie jetzt, um ehrlich vor Ihnen selbst zu bleiben! ]] an die deutschen Bürger*innen richten.
Uns vorzutragen, dass wir nicht mehr
das Recht hätten „Nie wieder“ zu sagen, indem Sie mit Ihren
Forderungen „uns“ dazu bewegen wollen, in einen Angriffskrieg
Putins einbezogen zu werden, hat schon was!
Seien Sie mir bitte nicht böse, aber ich habe mir jetzt seit Wochen die Forderungen und Schuldzuweisungen bestimmter Ukrainer – nicht Ihres Volkes – stillschweigend angehört. Aber einmal kommt der Punkt, an welchem ich mir dies nicht mehr unterstellen lasse.