Sonntag, 23. August 2015

Medizin oder Mord?

Krebs ist eine Geißel der Menschheit, die so glauben viele Menschen zumindest, von einem Heer in weißer Uniform mit allen Mitteln bekämpft wird. Trotz chemischer und radioaktiver Bewaffnung des „göttlichen Heeres in weiß“, dass eigentlich die Aufgabe hätte die Opfer des Aggressors Krebs zu schützen und dafür fürstlich entlohnt wird, richten sich die angeblichen Gegenangriffe noch immer ausschließlich gegen die Opfer selbst. Da aber die angeblichen Gegenangriffe der „Halbgötter in weiß“, trotz chemischer und radioaktiver Bewaffnung seit etwa 100 Jahren noch immer zu keinem nennenswerten Erfolg geführt haben, beginne ich mich langsam zu fragen ob es weiterhin gerechtfertigt ist, die Augen vor Kollateralschäden in Größenordnungen von über 90 Prozent zu verschließen. Meiner Meinung nach hat das nichts mehr mit Medizin, sondern viel eher mit organisiertem Mord zu tun.

Frechheit, Unverschämtheit höre ich schon die schallenden Rufe.

Also schauen wir mal auf die Fakten. Hier eine kleine Informationshilfe:

Halten wir also fest:
Obwohl man weiß, dass Chemotherapie und Bestrahlung in den meisten Fällen nutzlos sind, ja so gar noch schlimmer, nämlich sehr häufig den frühzeitigen Tod des Patienten nachgewiesener Maßen verursachen, dürfen diese Gifte weiterhin ungestraft gegen Menschen eingesetzt werden. Für mich ist das die absolute Perversion der Medizin. Im Namen der Medizin werden unzählige Menschen vergiftet und bewusst radioaktiv verstrahlt, ohne dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Und die Täter wissen was sie tun. Da hilft meiner Meinung nach auch die Ausrede nichts, diese Menschen würden sowieso sterben oder man habe versucht sie zu retten in dem man sie vergiftet und bestrahlt. Was, so frage ich mit meinem eigenen Verständnis, ist das anderes als organisierter Mord. Kranke Menschen haben eben keine Lobby und die noch Gesunden schauen weg. Wahrscheinlich ist vielen Gesunden noch nicht klar, wie schnell sie selbst in die Mühlen des Medizinkartells geraten können. Aus diesen Mühlen gibt es kein Entkommen. Das Ganze ist besonders deshalb so perfide, da den Menschen falsche Hoffnungen gemacht werden. Aus diesem Grund mal hier der Ablauf, wie er sehr häufig statt findet.

Man fühlt sich unwohl, ertastet irgendwo eine Verdickung oder sieht eine Veränderung an der Haut und geht guter Dinge zum Arzt, der ja bestimmt eine Lösung weiß. Nicht unbedingt hat man da Krebs im Hinterkopf und wenn, so glaubt man, kann es sich ja nur um ein sehr frühes Stadium handeln, da man ja sofort zum Arzt gegangen ist und im frühen Stadium ist fast jeder Krebs beim heutigen Stand der Medizin behandelbar. Schon hier tauchen zwei extreme Denkfehler auf.

Erstens:
Der Krebs ist, wenn man ihn bemerkt bereits sehr lange im Körper aktiv. Laut meines Wissens mindestens acht Jahre. Es handelt sich also keineswegs um ein sehr frühes Stadium von Krebs. Hierbei muss doch die Frage erlaubt sein, warum die Bevölkerung nicht über diesen Fakt aufgeklärt wird?

Zweitens:
Ja, der Krebs ist behandelbar und zwar in jedem Stadium. Nur, ist das auch das was ich als Patient wirklich will? Oder will ich nicht lieber geheilt werden? Behandeln und heilen, zwei völlig verschiedene Dinge, werden in unverantwortlicher Weise in einen Topf geworfen. Deshalb spricht die Schulmedizin immer und ausschließlich von der Krebsbehandlung.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, dass Krebs im Rahmen einer ganz normalen Untersuchung entdeckt wird. Doch wie sieht der Werdegang noch der Diagnose Krebs aus?

Sofort beginnt der Arzt den Patienten unter Druck zu setzen und falsche Hoffnungen zu machen. Zuckerbrot und Peitsche, so nenne ich das. Wenn er ( der Patient ) jetzt einer Chemotherapie und / oder einer Bestrahlung zustimmt, dann besteht eine sehr große Chance auf vollständige Genesung. Aber man muss sich beeilen, denn jeder Tag, nein jede Sekunde zählt. Die Chemotherapie und / oder Bestrahlung heute, so meist der Arzt, hat eine fünfzig Prozent höhere Chance den Patient zu heilen. Auch hier kennen viele Patienten den wahren Sachverhalt nicht und fallen auf das Wortspiel herein. Gemeint ist nämlich, dass die Chemotherapie und / oder Bestrahlung eine um fünfzig Prozent gestiegene Chance auf Heilung im Vergleich zur vorherigen hat und nicht in absoluter Angabe von Prozent. Wenn also die letzte Methode nur ein Prozent Heilungschance hatte, und das um fünfzig Prozent gesteigert wird, dann kann sich mit diesem Wissen jeder selbst ausrechnen, wie hoch die eigentliche Heilungschance ist. Das jedoch wird nicht erwähnt. Ebenfalls nicht erwähnt wird, dass Chemotherapie und Bestrahlung Krebs fördern. Hier die erschütternde Wahrheit:

und hier nochmal:

Was nun aber ganz besonders verwundert, ist, dass sobald der Patient unterschrieben hat, es meist ewig dauert, bis die Behandlung beginnt. Halten wir also fest:
Krebs bedarf der sofortigen Behandlung, jedoch nur solange, bis die Unterschrift zur Einwilligung vorliegt. Danach beginnt der Krebs auf wundersame Weise sein Wachstum zu verlangsamen. Wer es halt glaubt?

Noch krasser wird es, wenn man es als Patient wagt, sich Bedenkzeit zu erbitten und dann die Behandlung dankend ablehnt. Nicht wenige Ärzte werden dann zur wahren Furie, schreien im Sprechzimmer herum beschimpfen und beleidigen den Patienten in einer Art und Weise, die jeder Beschreibung spottet. Da ist von Quacksalberei und Lüge die Rede, wenn man auch nur alternative Methoden erwähnt.

Ich frage mich, wie konnte es soweit kommen, dass fast ein ganzer Berufszweig seine Augen vor der Realität verschließt, der eigentlich einen Eid auf Hilfe geschworen hat? Wie konnte es soweit kommen, dass fast die gesamte Bevölkerung noch immer den Tätern zu Füßen liegt? Was muss noch geschehen, bis diese Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und diesen Halbgöttern in weiß endlich die rote Karte zeigt?

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