Montag, 17. Oktober 2011

Angst


Es herrscht Angst...

Als „Reisender“ durch diverse Foren und Blogs, aber in erster Linie durch eigene Erfahrungen und selber gewonnene Einsichten und Erkenntnisse (welche keine Bildung, welcher Art auch immer lehren könnte), will ich mal ein paar grundsätzliche Gedanken äußern. Was aber nicht heißt, dass ich nicht gewillt und auch dazu bereit wäre, auf entsprechende Ursachen, welche m. E. in erster Linie mit Recht und Ungerechtigkeit, mit einem falschen Lebensverständnis zu tun haben, hin zu weisen. So habe ich bereits erhebliche Erfahrungen im Umgang mit Recht und Gesetz, mit Gerichten, Richtern und Richterinnen, diversen Urteilen und verschiedenster Schriftwechsel sammeln können, auf welchen u. a. auch gewisse meiner Erkenntnisse beruhen.

In sämtlichen Bereichen und Themen von Foren und Blogs stelle ich aber immer wieder fest, dass man sich unheimlich viele Gedanken zu Lösungsansätzen bzgl. der auftretenden Krisen und Probleme macht. Allerdings stelle ich auch fest, dass man sich überall in erster Linie stets mit den Wirkungen, den Symptomen befasst und auseinander setzt und hierfür Lösungsvorschläge und Korrekturen anbietet. Jetzt will ich diese Sichtweisen und damit verbundenen Lösungsvorschläge nicht generell als abwegig oder falsch bezeichnen. Aber...und dies ist m. E. ausschlaggebend; diese Lösungsansätze bieten stets und immer wieder nur scheinbare Verbesserungen und Lösungen für eine, an sich zum Scheitern verurteilte „Krankheit“. Es sind System bedingte Korrekturen, welche aber immer dem System dienen und damit auch zu keiner wahrhaften Lösung führen können. Wenn das System selbst Verursacher der Probleme ist, wie soll dann der Verursacher seine selbst geschaffenen Probleme und Krisen lösen, wenn er doch durch seinen ureigenen Sinn und seine daraus resultierenden Erkenntnisse genau zu den – ständig durch Überdenken und Eingriffe in das vorherrschende System korrigierende Maßnahmen, also letztlich nur dem Befassen mit dem System an sich - Problemen und Krisen geführt hat? Und damit bin ich bei meiner Überschrift: Angst regiert die Welt.
Es ist nicht das Geld, es sind nicht die Regierungen, es sind nicht die von - sich dazu berufen fühlenden - Menschen geschaffenen Gesetze und Rechtsanschauungen; sondern es ist die pure Angst!
Die Angst zu wenig oder nur ungenügend Geld zur Verfügung zu haben; die Angst, nicht an der Regierung und damit an der Macht zu bleiben; die Angst, dass Recht und Gesetz – und die damit verbundenen Strafen - den Menschen einholen; Angst, die Zeit vergeudet, bzw. zu wenig davon zu haben; die Angst vor Wirtschafts- und Finanzkrisen; die Angst vor Kriegen, usw. usw.
Die „Mächtigen“ haben Angst, ihre Macht zu verlieren. Die „Ohnmächtigen“ haben Angst, von den Mächtigen unterdrückt und ausgebeutet zu werden. Und Alle haben Angst, dass ihnen die Zeit für ihre jeweiligen Vorhaben nicht reichen könnte. Diese Sichtweise scheint auch gerechtfertigt, wenn man sich die Welt und die Geschichte der Menschheit und dessen Dasein betrachtet.
Aber hat die Angst jemals nur im Geringsten zu einer wahrhaften Lösung beitragen können?! Man müsste doch meinen, dass man – gerade auf Grund der Angst und deren Erfahrungen – gelernt hat, dass und was Angst bewirkt?
Ich bin mir durchaus bewusst, das Etliche jetzt fragen werden: was will er uns damit sagen, dies wissen wir längst. Ja, auch dessen bin ich mir bewusst, dass dies Vielen längst klar ist. Aber...was folgern wir daraus, welche Schlussfolgerungen ziehen wir, was tun wir dafür, dass sich das/unser „Bewusstsein“ und damit selbstredend auch unsere Handlungen entsprechend ändern?
Damit komme ich dann in einen Bereich, mit welchen inzwischen eine Mehrheit der Menschen erhebliche Probleme haben; nämlich dem „Glauben“. Obwohl unser gesamtes Dasein, auch all die Jahrtausende alten Wirklichkeiten immer nur der Umsetzung von „Glauben“ folgten.
Und so glauben wir auch nur, dass wir Angst haben müssen. Genauso wie wir nur glauben, dass Leben von Zeit bestimmt sei. Aber selbst Zeit ist nur eine Erfindung des Menschen, weil er „glaubte“, man müsse Alles in Zeit (also in Werte) einteilen.
Hier will ich auf einen gravierenden Unterschied (wie ich ihn sehe) hinweisen: Dasein ist nur ein Teil von Leben; Leben aber ist vielfältiges Dasein und... Leben ist weder ängstlich, noch an Zeit gebunden.
Sie „glauben“ mir nicht? Ist nicht der „all zeit“ wiederkehrende und damit stets anwesende Tod gerade der Beweis dafür, dass Leben (zumindest bis dato, also über Jahrmillionen hinweg) „ewig“ ist?! Wäre Leben ängstlich, so müsste es gerade den Tod fürchten und wäre auf Grund der Zeit (Vergangenheit) längst vergangen, weil es ja der Tod beendet hätte.
So „glauben“ wir auch nur, dass mit unserem Tod DAS Leben beendet sei. Es ist aber nur unser Dasein zum jetzigen (oder x-beliebigen) Zeitpunkt beendet. Nicht aber das Leben an sich.
So hatten auch die wahrhaft Weisen, Wissenden, die echten Revolutionäre kein ewiges – aber letztlich angst freies und nicht an Zeit gebundenes - Dasein, wie das mutige Eintreten für ihre Weisheiten, ihr Wissen und die Grundlagen ihrer Revolutionen und das Überleben „dieses ( nach wie vor, also ewig gültigen ) Geistes/Sinnes“ zeigen.
Dieses mutige suchen nach „dem richtigen Weg“ und das entsprechende Umsetzen in wahrhaft Lösung bringende Taten ist wohl auch die (revolutionierende) Triebfeder diverser Foren und Blogs.
Und ganz am Anfang aller Foren und Diskussionen stehen Worte. Worte, welchen man Glauben schenkt, oder nicht. Und erst in der Folge entstehen entsprechende Wirklichkeiten; geglaubte und nicht geglaubte. Worte allerdings sind nur der Ausdruck von Geist. Also steht am Anfang allen Lebens ein/der Geist. Womit die Bibel (egal wer, wann, wo und wie diese Texte „empfangen“, nieder- oder gar abgeschrieben hat; die wahren Probleme tauchten erst mit der/den Auslegung/en und der damit verbundenen Abhängigkeiten auf) dann wohl doch recht hat: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“; oder:“Das da von Anfang war, das wir gehört haben, das wir gesehen haben mit unsern Augen, das wir beschaut haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens.“ Johannes 1.1. oder: „Das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang gehört habt.“ Johannes 2.7.
Damit jetzt nicht der Eindruck entsteht, dass ich in irgendeiner Art und Weise Kirchenweisheiten (welcher Konfession auch immer) und biblische Erklärungen abgeben möchte, will ich an die Stelle des Wortes „Gott“ einfach das Wort Leben setzen. So können evtl. auch nicht religiöse Menschen mit meiner Sicht der Dinge etwas mehr anfangen. Wobei es m. E. nichts „schlimmes oder gar abwegiges“ ist „religiös“ zu sein. Denn was bedeutet Religion? „Religion (lat: religio, zurückgeführt auf religere = immer wieder lesen; oder religare = zurückbinden).“ Für mich bedeutet dies letztlich nur, mich zurück zu binden, zurück zu finden an den Ursprung, nämlich das Leben an sich. Wobei „binden“ bereits wieder ein falscher Ausdruck dafür wäre, dass man sich an das Leben „gebunden“ fühlt, oder fühlen muss. Denn Leben, gerade im Gegensatz zum Dasein bindet nichts und Niemand, sondern lässt daran (entsprechend des eigenen Lebensverständnisses) teilhaben und macht das Dasein (also den zeitlichen Faktor und Ablauf, eingebunden in die Ewigkeit des Seins/Lebens) umso erträglicher und erfüllter, je mehr man davon wahrhaft erkannt hat.
Wobei ich dann beim nächsten Bibelwort, Wort Gottes oder dem Geist des Lebens bin: „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch Untertan...“ 1.Mose 1.28
Auch hier wieder einfach „meine“ Übersetzung. „Und das Leben segnete (aus dem lateinischen: signare für „mit dem Zeichen (des Lebens – eigene Anführung) versehen“, erwartet, dass es sich (das Leben) mehrt und sich das „Dasein (Erde, irdische Anwesenheit)“ Untertan mache; also die Erkenntnis mehre, das Dasein füllend, nicht dem Dasein Untertan werdend und sein.
Dies alles geschieht ursprünglich und (wenn man der Bibel und vielen anderen religiösen Schriften glaubt) zunächst Alles im „Paradies“. Also in einem scheinbar erfüllten Dasein. Weshalb erfüllt dieses „paradiesische Dasein“ den Menschen (damit allerdings auch nicht den Schöpfer, Gott oder eben anders gesagt das Leben) letztlich aber dann doch noch nicht?! Weshalb führt das Dasein in einem „Paradies“ zu Problemen, macht den Menschen „straffällig“ und Gott (das Leben) so zornig und rächend?! Würde sich - ein an sich bewusstes - Leben (eine schöpferische Gottheit) selbst strafen, indem es sich rächend aus dem – eigenen, selber geschaffenen - „Paradies“ vertreibt und damit letztlich auch das „so erfüllende Paradies“ für immer und ewig auslöschen würde?!
Ich glaube nicht und hier beginnt m. E. erst das Leben an sich, die Bewusstwerdung des selbigen. Denn um überhaupt ein wahres Bewusstsein zu erlangen, bedarf es der Unterscheidung; eines Gegenpols, einer anderen Seite etc. (ebenfalls in diversen Büchern und Schriften mannigfaltig und unterschiedlichst dargelegt) also das nicht paradiesische Dasein, außerhalb des Paradieses befindlich, ein Unparadadies (evtl. die Hölle auf Erden/dem Dasein?!) Damit bin ich dann bei all den vorzufindenden und vorgefundenen Krisen und Problemen der Menschheit, nach deren Lösung/en seit Jahrtausenden gesucht wird.Wenn es aber eine Hölle auf Erden (also im Dasein) gibt, dann gibt, ja muss es gezwungenermaßen auch einen Himmel auf Erden (im Dasein) geben. Und wenn es einen Weg aus dem Paradies (weil ja daraus vertrieben geworden) gibt, dann muss es auch wieder einen Weg zurück dahin geben. Und auch dieser Weg ist verheißen und beschrieben.
Wenn man sich aber „nur“ um die Lösungsmöglichkeiten der „Hölle“ bemüht, dann kann man evtl. den Aufenthalt in der „Hölle“ verbessern oder angenehmer gestalten. Aber man befindet sich immer noch in der „Hölle“, außerhalb des Paradieses.
Von daher gibt es wohl nur eine einzige Möglichkeit dem „Höllendasein“ zu entrinnen. Nämlich umzukehren, den „alten“ Weg und seine „Abzweigungen (Lösungsansätze und Korrekturen) zu verlassen. Sich um die „Wegbeschreibung“ der Rückkehr zu bemühen und sich auf diesen „neuen“ Weg (welcher in Wahrheit durchaus ein unerkannt – ohne wahrhaftes Bewusstsein/Erkenntnis beschrittener - „alter“, nur in die entgegengesetzte Richtung) ist.
Dies Alles hat mit Worten, dem Glauben oder Unglauben, der Erkenntnis und wahrhaftem Bewusstsein zu tun und ist letztlich „nur“ eine SINNfrage.
Welchem Sinn glaube „ich“, welchem Sinn gebe „ich“ mich hin, welchen Sinn verwirkliche „ich“?!
Erst wenn „ich“ dies erkannt habe, kann „ich“ zwischen Sinn und Sinn unterscheiden, habe dann tatsächlich die „wahre“ Freiheit und Unabhängigkeit und kann mich wahrhaft frei entscheiden. Und schon ist es vorbei mit der „Sinnlosigkeit“ (und zwar jeglichen Unterfangens).
Nicht weil es schwer (unmöglich) ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer (unmöglich)“ nach Seneca
„Wieso geben wir uns nicht Regeln, die es braucht bei immer mehr werdenden Menschen auf dieser Erde.“
Geben „wir“ uns nicht ständig „Regeln, welche immer und immer wieder in Gesetze gefasst und dann als „Recht“ - wenn auch jederzeit nach „Gutdünken“ veränderbar - gepriesen werden?!
Diese beruhen allerdings auf der „menschlichen Erkenntnis von Gut und Böse“.
Das Leben an sich (Gott und Götter, als die Schöpfer des Lebens gaben ebenfalls „Regeln“ vor) benötigt aber m. E. keinerlei Regeln, denn es folgt einer einzigen „Gesetzmäßigkeit“, nämlich seinem SEIN.
„Wir“ benötigen (NOCH) und haben aber Vorstellungen darüber (als Ergebnis der Erkenntnis von Gut und Böse), wie „wir“ unser Dasein (einen Lebensabschnitt) gewissen Regeln und Gesetzen folgend zu gestalten haben.
Dies ist (m. E.) aber eben nur der/ein Teil der Erkenntnis unseres „Bewusstseins“. Eben die Erkenntnis von Gut und Böse, also die „Frucht“ genau des „Baumes“, von welchem der „Mensch“ -wider die „Regel, das Gebot“- gegessen hat.
Auch hier greife ich wieder auf die Bibel (und auf viele andere symbolische Schilderungen) zurück:
Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.“ Gen. 2,9
Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.“ Gen. 2, 16-17
Diese symbolische Beschreibung gibt es allerdings auch bei diversen anderen Sagen, Mythen, Religionen etc. und es geht hierbei (m. E.) beim „Baum des Lebens“ stets um den „Quell des Lebens“, den Beginn „einer Schöpfung“, das SEIN in seiner „Entwicklung“ = Evolution.. Beim Baum der „Erkenntnis von Gut und Böse“ geht es um das „Dasein, das irdische Leben“, um „unsere“ Vorstellung, den Schein, das Vorleben, den Vormund, das Vorwort, die Spiegelung usw, also einem Teil/Zeitabschnitt des Lebens als Ganzes. All „dies“ geschieht zunächst ganz ohne jegliche Erkenntnis (freie Entscheidungsmöglichkeit), „unbewusst“ (also ohne Bewusstsein). Aber genau „dies“ eröffnet erst nun die Möglichkeit ein „Bewusstsein“ zu erlangen. Ansonsten würde sich der Mensch ja nicht im geringsten vom Tier unterscheiden, wie diese von „der Schöpfung (also dem Leben, Gott oder Göttern) in das „Paradies“ gesetzt wurden.
Frage eines Foristen: „ich frage mich, ob es evolutionsbedingt ist, dass der Mensch ist wie er ist.“
Dass der Mensch ist, wie er ist, ist nur das Stadium der Entwicklung (Evolution) bis hierhin. Dies ist aber nicht das Ende der Evolution, sondern eben nur ein derzeitiges Stadium. Es ist immer noch das Dasein nach „der Vertreibung aus dem Paradies“, ohne jemals vom „Baum des Lebens“ gegessen zu haben; was eigenartigerweise ja NICHT durch eine Regel, Gebot „Gottes“ (des Lebens) verboten war?! Dies muss doch einen Grund/SINN haben?!
So „erkannte“ der „Mensch“ ja auch erst nach seinem „Vergehen“ (vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen zu haben) -also dem Verstoß gegen eine bereits bestehende Regel-, dass er „NACKT“ (bedeutet m. E. sicherlich nicht die Nacktheit des menschlichen Körpers, sondern für mich bedeutet dies: erst ab diesem Zeitpunkt kann der Mensch erkennen, dass und was er getan hat. Nun -im Gegensatz zur Tierwelt- die Möglichkeit besitzt, zwischen Gut und Böse, als Erkenntnis seines Daseins zu unterscheiden.) war. Und zum „ersten Mal“ hat der „Mensch“ auch Angst.
Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.
Könnte mit dem aus „Feigenblättern gefertigten Schurz“ evtl. die „Rechtfertigung“, die eigene Erkenntnis für das „Abfallen vom Leben, dem Schöpfer“ gemeint sein.
Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten, versteckten sich Adam und seine Frau vor Gott, dem Herrn, unter den Bäumen des Gartens.“ Gen. 3, 7-8
Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?“ Gen. 3,11
Vor „was“ aber hat der Mensch Angst?! Vor seinem „Schöpfer“, also dem Leben an sich und damit eigentlich vor sich selber?!
Und bekommt der „Mensch“ mit der „Vertreibung aus dem Paradies“ nicht gerade jetzt die Möglichkeit, nach seiner „eigenen Erkenntnis“ (Regeln und Gesetzmäßigkeiten, welche er als „Schutz“ GEGEN seinen Schöpfer in Form „des aus Feigenblättern gefertigten Schurzes“ zur Bedeckung seiner „BLÖSSE“ immer noch fertigt?!) zu leben?!
Ist nicht gerade dies ein/der Beweis für die Vollkommenheit eines Schöpfers, dass er „sein Geschöpf/Geschaffenes“, wider seine „Vollkommenheit“ handeln lässt?
Jetzt könnte „man“ an dieser Stelle sagen; so, das war´s, oder mit dem Beitragstitel eines anderen Foristen behaupten: „Es ist zu spät...“, wenn „man“ sich nur mit dem „alten Testament [[Ein Testament (von lat. testamentum, dieses wiederum von lat. testari „bezeugen“) ist eine Form der Verfügung von Todes wegen, eine Regelung für den Erbfall.]] beschäftigte. Wobei ja die Feststellung „zu spät“ schon wieder nur der reine Bezug zur Zeit (also einer menschlichen Wertigkeit und Maßstabs) als Ganzes und damit des Lebens herstellt. Aber da gibt es auch noch ein „neues Testament“, einen „neuen Bund“ für das Leben. Und damit einen „Vertrag“ dafür, dass „der Mensch“ zurück kehren kann „in das Paradies“, um dann vom „Baum des Lebens“ zu essen.

Dies ist aber wieder ein anderes Thema.


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