Wenn „das Gute“ (in Form diverser Regierungsparteien mit entsprechendem Personal, vertreten durch diverse „Parteien“ – bedeutet: man hat Partei für ein eigenes, bestimmtes Ziel ergriffen) seit Jahrzehnten „gestalterisch“ an der Regierung ist), aber immer mehr an Zustimmung verliert;
„das Böse“ (auch in diversen Parteien – um eigene, bestimmte Ziele zu erreichen - ohne Regierungsbeteiligung „gestalterisch“ in der Opposition ist) immer mehr an Zustimmung bekommt; was genau läuft dann falsch?!
Ist dann „das Gute“ in seinen bisherigen Taten und Umsetzungen (ausgegebenen Zielen) „des Guten“ (Willens) vielleicht gar nicht so gut wie es sich gibt und meint?! Damit selbstredend auch nicht so erfolgreich, wie selbst erwartet?!
Und „das Böse“ eventuell gar nicht „so böse“ und falsch, wie man es „schimpft“, welches es zu bekämpfen und besiegen gilt?! Damit dann die ursprünglichen Ziele des „Guten“ aus den Augen verlierend und damit auch in der Tat auch gar nicht mehr durch- und umsetzbar?!
Ist dann die Menschheit inzwischen vom an sich „gut sein (wollen)“ zum „böse sein (wollen)“ über gewechselt?! Hat sich von der einen Seite der anderen Seite zugewendet und ist damit und dadurch bei der S(Z)eitenwende angekommen?!
Wenn man ein „guter“ Freund und für immer an der Seite eines befreundeten Staates ist, der andere Staaten überfällt, bombardiert, mit Krieg überzieht und besetzt;
andererseits einen „bösen“ Staat als Feind hat, der ebenfalls andere Staaten überfällt, bombardiert , mit Krieg überzieht und besetzt;
mangelt es dann nicht eher an „unserer Einteilung“, der Beurteilung und Unterscheidung von „gut und böse“?!
Worin unterscheiden sich die Taten des „Freundes“ und des „Feindes“?! Was ist der Grund, dass man ein und dieselbe Vorgehensweise in der Wirklichkeit so unterschiedlich beurteilt?! Steckt da dann nicht eine, von eigenen Interessen geleitete Willkürlichkeit in der Be- und Verurteilung ein und derselben Sachlage und tatsächlichen Fakten vor?!
Oder liegt es einfach nur daran, dass die „Meinung, die Beurteilung, die Erkenntnisse“ im Bezug auf „gut und böse“ – auch moralisch betrachtet - beliebig auslegbar und austauschbar, je nach (Macht)Position - sind?! Deshalb dann auch eine ganz offensichtlich zu Tage tretende willkürliche Doppelmoral zur S(Z)eitenwende beiträgt und nicht hinterfragt (werden darf) wird?!
Was soll eine derartige S(Z)eitenwende dann bringen, wenn „man“ doch schon immer „ das Gute“ gewollt und angeblich durch- und umgesetzt hat, wenn scheinbar auch nicht sehr erfolgreich, denn weshalb und wozu sonst eine „Wende“?!
Vielleicht täte mal eine „Wende“ im Denken und Handeln – wie „man“ es bisher praktiziert und in Taten umsetzte - gut, womit sich per se dann auch eine Zeiten- und Seitenwende, ganz ohne Ausrufung derselben ergäbe?!
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