Sonntag, 16. Juli 2017

Mein Posting zum Thema: Erkenntnisse zum G20 Gipfel
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis und http://politikparadox.blogspot.de/ ,
http://robert-diegrossenreligionen.blogspot.de/
in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
http://www.nachdenkseiten.de/
Liebe Freunde*innen des Gesprächskreises, verehrte Leser*innen und Bekannte,



mein Diskussionsbeitrag zum G20 Gipfel, vorgetragen beim Bürgertreff, sollte eine Ergänzung bekannter Kommentare aus den Systemmedien sein, die dort eher nur in eine Richtung gingen und sich vorrangig mit den Ausschreitungen in Hamburg zum G20 Gipfel beschäftigten. Ich stellte meine Sicht unter zur Hilfenahme von Zitaten selbständiger Blogs, die meine persönliche Auffassung bestätigten, in den Vordergrund.



Erkenntnisse zum G20 Gipfel
Im Bürgertreff schilderten zwei jüngere Teilnehmerinnen recht anschaulich ihre vor Ort in Hamburg gesammelten Eindrücke und live Erlebnisse per Handy Video.
Genau diese Eindrücke, hätten nach meiner Überzeugung nicht nur verschwindend gering im Mittelpunkt der Systemmedien stehen müssen, sondern vordergründig.



Ich begann meine Ausführungen mit einem Vergleich aus der Fußballwelt.
Am 4.2. 2017 kam es im Spiel Borussia Dortmund gegen RB Leipzig zu Zuschauer Ausschreitungen, die lebensbedrohlich für die Leipziger Fußballfans waren.
Verantwortlich war ein geringerer Teil der sogenannten Fans aus dem Dortmunder Lager.
Soll man nun alle Dortmunder Fans verurteilen, nur weil sie als Fans ein spannendes Fußballspiel erleben wollten? Ein klares Nein dazu.
Anders dagegen war die Verhaltensweise Dortmunder Funktionäre zu bewerten. Sie schürten im Vorfeld des Spiels den Hass auf dem Gegner RB Leipzig. Konkurrenz dazu noch aus dem Osten geht dann doch zu weit.
Genau diese Verhaltensweise praktizieren ein Großteil unserer Politiker mit Unterstützung der Systemmedien beim G20 Gipfel.
Es bleibt kaum etwas übrig von der berechtigten Kritik an den Gipfel, nein man fokussiert sich auf die Krawalle einiger Chaoten und weist diese sofort den Linken zu.
Was ist überhaupt Links und Rechts in der Politik?
Nur wer sich ausgiebig mit dieser Frage beschäftigt, kann erkennen, dass Chaoten parteipolitisch weder links oder rechts zugeordnet werden können. Es bleiben Chaoten und für manche Politiker und Parteien nützliche Idioten.
Im Fall Hamburg wird das Versagen einer vollkommen verfehlter neoliberalen Politik von CDU/CSU/SPD einseitig und durchsichtig den Kräften angelastet, die ich als Menschen sehe, welche sich den humanistischen Gedanken verschrieben haben und denen parteipolitisches Geplänkel überhaupt nicht interessiert. Sie wollen eine gerechte neue Weltordnung.
Außerdem versucht nun die neoliberale Einheitspartei von CDU/CSU/SPD, als derzeitige Regierungskoalition, gegenseitig Vorteile für sich für die bevorstehende BT Wahl zu ziehen.
Leider erkennen das wiederum ein großer Teil unserer Mitbürger nicht.



Nun zu den Fakten über die wirklichen Gipfel Gegnern, die in den Systemmedien ganz einfach kaum erwähnt worden sind, denn Ablenken war angesagt und da standen eben sogenannte Linksextremisten im Vordergrund.
Weit über Hunderttausend kamen zu Gegengipfel und Massenprotesten.
Diese Menschen stellten sich vier Tage lang gegen die Politik der G-20-Staaten.
Es gab einen zweitägigen, international besetzter Gipfel der Solidarität, der auf zwölf Podien und über 70 Workshops mit Wissenschaftler/innen, Aktivist/Innen und Politiker/innen aus über 20 Ländern die Kritik an der herrschenden Politik der G20 erörterte und über Alternativen und Strategien zur Durchsetzung einer humanen auf dem Solidarprinzip basierten Weltordnung diskutierte.

Die G20 verteidigen ein System, das die soziale Ungleichheit immer weiter vertieft und zementiert.



Auf dem ehemaligen Industriegebäude in Hamburg-Winterhude, wurden ernsthafte Auseinandersetzung mit den globalen Problemen von Krieg, vor allen wegen Rohstoffvorkommen, ausbeuterischen Handelsstrukturen in Form von Freihandel zum Nachteil von Ländern und Menschen allgemein, über Flüchtlingsursachen und Migration als Ausdruck der sich verschärfenden Krise des Kapitalismus, geführt. Die Veranstaltungen dort waren ständig durch die hohe Beteiligung gekennzeichnet. Ein breites Spektrum beanspruchte der Klimawandel, der durchaus sehr kontrovers in den Diskussionen geführt worden ist.



Gegensätze



Während Merkel, als vermeintliche bestimmende Leitfigur den übrigen Staatschefs das Bekenntnis zum Freihandel abringen wollte, berichteten Leidtragende eben dieses Freihandels aus Mexiko, Kolumbien oder Uganda über die Zerstörung ihrer regionalen Märkte. Sie beschrieben an Hand von Fakten die Auswirkungen von Kohleabbau verbunden mit Landvertreibungen. Diese führt schlussfolgernd zur Flucht der Menschen von dort als einzige verbleibende Möglichkeit für die Menschen dort, also eine der tatsächlichen Fluchtursachen.
Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva und der ägyptische Ökonom Samir Amin, beide international bekannte Globalisierungskritiker, waren ebenfalls in Hamburg.
Sie referierten für eine neue, solidarische und ökologische Zusammenarbeit der Staaten auf gleichberechtigter Ebene. Sie wanden sich gegen die multinationalen Konzerne sowie gegen die NATO und ihre imperiale Politik. Es muss eine Möglichkeit gefunden werden, gegen die kapitalistische Globalisierung ein Zeichen zu setzen. Dazu gehört Aufklärungsarbeit, um immer mehr Menschen auf der ganzen Welt in eigener Interesse zur aktiven Teilnahme zu gewinnen.
Dazu diente eben auch der Gegengipfel zu G20.


Sehr aufschlussreich für mich waren dann die Live Videos der beiden Teilnehmerinnen vor Ort, die deutlich die andere Seite der Medaille darlegten. Es war keinesfalls so, dass die Polizei deeskalierend gegen friedliche Menschen vorging, die weiter nichts als ihr Recht auf Demonstrationen gegen den G20 Gipfel wahrnehmen wollten.
Eine Tatsache, die nun auch die Systemmedien behandeln mussten.



Schlussbetrachtung

Ja, ich habe Marx schon in frühster Jugend gelesen und konnte mir Rat bei meinem väterlichen Freund, einen für mich wahren Kommunisten holen. Heute würde ich ihn auf Grund meiner Lebenserfahrung eher als Humanisten bezeichnen.
Karl Marx sagte im Kapital voraus, was sich im Rahmen der neuen Weltordnung nach 1989 ereignet hat. Die Menschheit erlebt eine bestimmende Einflussnahme auf der ganzen Welt, die Marx als neue Finanzaristokratie im Kapital bezeichnet hatte.
Marx beschrieb auch, wie der Übergang von der Industriegesellschaft zur Finanzgesellschaft erfolgen wird. Auch das ist Realität geworden. Wir erleben einen räuberischen Reichtum des Finanzkapitalismus mit parasitären Verhalten der bestimmenden Kreise, die Unterstützung durch will fähige Politiker finden.

Da bin ich bei der anstehenden Bundestagswahl.

Vermutlich, aus meiner Sicht bedauerlich, wird Merkel den angeblich erfolgreichen G20 Gipfel nutzen, um ihre erneute Wahl zu verfestigen. Merkel wäre nicht Merkel, denn wie gewohnt verhält die sich nach den Ereignissen von Hamburg als gewohnte „ Teflonpfanne“. Sie leistet sich eben mal ganz schnell ein Konzertbesuch mit ihre
m Prof. Sauer in der Elbphilharmonie mit Freunden, die in Wirklichkeit gar keine sind. Es interessiert sie doch überhaupt nicht, welche Belastung für die Steuerzahler dadurch entstanden sind und einige Menschen sogar durch diesen G20 existenzgefährdend geschädigt worden sind.

Schiller würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er mitbekommen würde, wie sein Werk mißbräuchlich von den Mächtigen der Welt schamlos für ihre Zwecke benutzt wird.
Von wegen - Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.

Zu Merkel und ihre Rolle in der Politik habe ich mehrfach gepostet. Sie wäre auch in der DDR auf der Karriere Leiter hoch gestiegen. Nach meiner Auffassung bedeutet für Merkel Macht und Einflussnahme unabhängig vom Gesellschaftssystem alles.
Beim G20 Gipfel wurden ihr allerdings die Grenzen als angeblich mächtigste Frau der Welt durch Trump und Putin deutlich aufgezeigt, denn in Wirklichkeit war doch dieser G20 ein totaler Flop.
Nur die Hofberichts - Journalisten feiern doch Merkel und ihre Erfolge beim G20.
Zu Merkel und ihre Rolle in der BRD möchte ich auf Albrecht Müller von den NDS verweisen.
A. M. Beitrag zu Merkel, erhält meine vollste Unterstützung.
Nachzulesen da auch aus meiner Sicht empfehlenswert und für die Weiterverbreitung sehr geeignet unter:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39165
Außerdem weiß ich aus eigenen Erfahrungen, dass viele unserer Mitbürger bezüglich der BT Wahl sehr unschlüssig sind überhaupt wählen zu gehen, da keine der Parteien ihren Vorstellungen entspricht. Wenn schon Nichtwahl, dann aber bitte ungültig wählen.
Ein Hinweis aber dann zum Schluss doch noch von mir.
Wenig Beachtung in der Öffentlichkeit findet die Initiative parteiunabhängige Direktkandidaten in fast allen 299 Wahlkreisen für die Wahl (Erststimme) zu wählen.
Ich verweise auf http://www.solidarnosch.de/direktkandidaten.htm
Dort kann man sich informieren und eben auch für seinen eigenen Wahlkreis einen eventuellen Direktkandidaten näher unter die Lupe nehmen. Vielleicht kann dieser Bewerber für die Direktkandidatur eine persönliche Alternative für die eigene Wahlentscheidung sein.
In diesem Sinn


Glück auf
Ralf
























Kommentare:

  1. Hallo Ralf, hallo Mitlesende

    guter Beitrag. Ich möchte zur Bundestagswahl und den Direktkandidaten ergänzend auf einen interessanten Beitrag hinweisen.
    https://kenfm.de/petra-plininger/

    Auf alle Fälle muss sich etwas tun. Es geht mit dem Einheitsparteien so nicht mehr weiter, meine Meinung dazu.

    Der vom Sprengsatz

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  2. An Ralf Nietzschmann,
    Ihre „Erkenntnisse zum G20 Gipfel“ kann ich als Bewohner am Rand des Schanzenviertels voll und ganz teilen.

    Bewohner Stresemannstr. 10 M. Kuhn

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  3. @ Ralf Nietzschmann, im Wesentlichen stimme ich dir zu.

    Nur der Punkt „Chaoten“ ist mir persönlich zu allgemein gehalten.
    Ich hatte im Will Forum versucht dazu zu kommentieren. Leider wurde dieser Kommentar nicht freigeschaltet.

    Zweifelsohne ist es für die Betroffenen schlimm, wenn sie ihre Schäden am persönlichen Eigentum sehen und vermutlich auf einem großen Teil der Kosten sitzen bleiben werden.
    Ich glaube nämlich nicht, dass die Schäden großzügig reguliert werden, auch wenn das Merkel vollmundig verkündet hat. Es ist nach meiner Auffassung doch eher für Merkel und Co.nützlicher, wenn die Ablehnung der betroffenen Bürger gegen linke, oder wie du schreibst, humane Politik aufrecht gehalten werden kann.
    Zu den Chaoten möchte meine differenzierende Meinung äußern.
    Jede Revolution endete grundsätzlich mit Widerstand gegen die jeweils herrschende Klasse und dieser Widerstand verursachte materielle Schäden. Wenn diese Revolutionen gerecht waren, spreche ich nicht von Chaoten. Wenn in Frankreich aktuell Widerstand gegen Macron sich formiert und zum Nationalfeiertag in vielen Städten Frankreichs sich Tausende Menschen gegen diese Politik wenden, finde ich das gerecht und spreche dabei nicht unbedingt von Randalierern, auch wenn materielle Schäden entstanden sind. Wenn Maas in Dresden „ freundlich“ empfangen wird, spreche ich nicht unbedingt von Pöblern und Pegida Anhängern. Diese Menschen sagen lediglich auf der Straße das, was viele von uns zum Überwachungsstaat Bundesrepublik, also Stasi 2.0., denken.
    Wenn im Will Forum die friedliche Revolution in der DDR zum Vorbild genommen wird, stimmt das so auch nicht. Ein Teil der herrschenden Klasse der DDR hat ihre Niederlage kommen sehen und sich sofort neue „ Verbündete“in der alten BRD gesucht. Das Ergebnis endete im Beitritt der DDR zur BRD, vorher mit gezielter Beeinflussung des Großteils der DDR Bevölkerung.
    Aus einem durchaus lobenswerten Ziel, Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR, ist lediglich die Anbindung an die BRD geworden, mit allen negativen Auswirkungen für die einfachen Menschen in Ost und Westdeutschland.
    Vielleicht sollte man einen Teil der „ Chaoten“ von Hamburg, auch mal aus dieser Sicht betrachten.
    Eine von mehreren Betrachtungsweisen. Für mich auch interessant Albrecht Müller auf den Nachdenkseiten unter http://www.nachdenkseiten.de/?p=39137
    zu diesem Thema Chaoten.

    Klaus W.

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    1. Danke für den Kommentar. Mein Diskussionsbeitrag im Bürgertreff wollte ich von vornherein in eine bestimmte Richtung lenken. Im Gegensatz zu den meisten Medien, ging es mir darum die Beweggründe der ehrlichen Gipfelgegner in den Fokus zu stellen.
      Es ist doch recht durchsichtig, wie einige wenige Randalierer tagelang das Thema in den Leitmedien führend bestimmten. Dabei immer wieder versehen mit dem linken Anstrich. Nicht neues in den Systemmedien. Feinbilder bleiben die Linken, Putin und Trump.
      Realistisch gesehen haben aber die Initiatoren aus Politik und Krawalljournalismus bei großen Teilen der Bevölkerung ihr Ziel der Ablenkung erreicht. Ich nehme das nur noch zur Kenntnis,
      antworte dazu mit meiner eigenen Meinung und freue mich, wenn diese durch andere Menschen in den sozialen Netzwerken, auf Blogs und dergleichen eine Bestätigung finden.

      Ich möchte dazu auf folgende Links hinweisen.

      https://www.rubikon.news/artikel/die-andere-realitat

      und
      http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/donald-trump-macht-ernst-und-putin-ist-der-sieger/

      Man braucht bestimmt kein Freund von Putin und Trump zu sein, aber man sollte doch schon zur Kenntnis nehmen, dass hier die beiden führenden Politiker der Weltmächte Russland und VSA bestimmen, was gerade in Syrien passieren muss. Dabei hat es Trump ungleich schwerer als Putin.
      Plötzlich getraut sich sogar Merkel gegen Trump aufzubegehren. Seltsam, auch da sollte man genau hinsehen, wer Merkel als Marionette in der Öffentlichkeit führt.
      Über den Beitritt der DDR zur BRD habe ich schon zigmal gepostet und in unzähligen Diskussionsrunden darüber gesprochen. Friedliche Revolution und eine reformierte DDR waren damals ein schönes Wunschdenken, im Nachhinein auch der Naivität vieler DDR-Bürger geschuldet.
      Ich betrachte es als Niederlage der AN, Rentner und sozial benachteiligter Menschen ab 1990 im Jetzt und hier also gesamtdeutsch. Siehe dazu alleine den Sozialabbau und die Zerstörung der GRV.

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  4. Hi! Do you use Twitter? I'd like to follow you if that would be okay.
    I'm absolutely enjoying your blog and look forward to new posts.

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    1. Ich möchte mich auch im Namen des Blogbetreibers bedanken, dass dieser Blog ihr Interesse gefunden hat.
      Auf Twitter posten wir nicht. Uns reicht es mit diesem Blog öffentlichkeitswirksam zu sein.
      Ich erlaube mir auch auf den Blog http://politikparadox.blogspot.de/ hinzuweisen.
      Auch dort versuchen wir aktuelle gesellschaftliche Dinge aus unserer Sicht zu beleuchten und zu diskutieren. Leider mussten wir dort auch eine Rubrik einrichten, die die Schattenseiten des Internets aufdeckt. Nicht jeder Blog und nicht jeder Blogger, vorallen unter Inanspruchnahme der Anonymität, bewegt sich im Internet seriös.

      Freundliche Grüße

      Ralf Nietzschmann

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    2. Mit Verlaub, verhalten Sie sich stets seriös? Ich denke nicht. Diese Seite, die Sie erwähnen, dient zu nichts anderen, ausser andere oder eine Person zu diffamieren. Und Sie stehen an vorderste Front. Wie man auch hier wieder lesen kann. Können Sie nicht anders, Ihre Eitelkeiten stehen an erster Stelle. Sie scheinen wohl nichts anderes mehr Kopf zu haben.

      Halten Sie sich doch bitte auf dieser Seite endlich zurück, sonst verkommt dieses Forum auch zur einer Schande. Und das hat der Blogbetreiber nicht verdient.
      Mit freundlichen Grüßen Dietmar Hugel

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    3. Sehr geehrter Herr Hugel.

      wie ich sehe, hat Ihnen der von Ihnen direkt angesprochene Ralf Nietzschmann bereits – und zwar ganz in meinem Sinne – geantwortet. Ob dieser von mir betriebene Blog zu einer Schande verkommt, liegt ganz sicher nicht an Ralf Nietzschmann, mit seinen sehr sachlichen Beiträgen.
      Das, was Sie ihm „ankreiden“, nämlich Eitelkeit mit entsprechender Handhabung, in Form völlig unsachlicher und nur persönlicher Diffamierungen war u. a. auch der Grund für mich, meinen eigenen Blog zu erstellen. Weil dies auf der HP, auf welcher ich – auf ausdrücklichen Wunsch der Betreiberin – eine Zeitlang meine Beiträge einstellte eben genau darin mündete und endete, was Sie hier nun Ralf Nietzschmann unterstellen.
      Und wie Sie evtl. bemerkt haben, habe ich die bisher angewandte Kommentarfunktion vorläufig dahingehend geändert, dass ich mir die Kommentare vor Ihrer Freischaltung oder auch Löschung vorlegen lasse. Dies wurde aber nur deshalb notwendig, NICHT weil ein Ralf Nietzschmann Beiträge und Kommentare mit persönlicher Diffamierung verfasste und auf meinem Blog einstellte. Sondern „anonyme UserInnen“, welche keinen anderen Zweck verfolgten, als auch aus meinem Blog ein „Schlachtfeld“ der persönlichen Diffamierungen zu machen. Mit Sachlichkeit hatte dies alles nicht das geringste zu tun, wie man auch bei Politikparadox feststellen kann.
      Ich habe Ihren Beitrag auch erst nach einer Bedenkzeit frei geschallten, weil sich auch Ihr Kommentar nicht auf „die Sache“ und den Beitrag von Ralf Nietzschmann als solches bezieht. Sondern ebenfalls eine persönliche „Meinung“ zum Beitragsverfasser darstellt. Sie können gerne jederzeit hier kommentieren, wenn es sich um eine sachliche Auseinandersetzung mit den diversen Themen und Posts handelt. Aber persönliche Angriffe gegenüber der hier Schreibendenden werde ich – wie angekündigt – künftig durch Löschung entsprechender Kommentare unterbinden.
      Dies dürfte, wenn ich mich auf den letzten Satz Ihres Kommentars beziehe ja auch ganz in Ihrem Sinne sein.

      Mit freundlichem Gruß

      Robert Kroiß

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  5. Netter Versuch werter Herr Hugel. Sie brauchen doch hier nicht zu lesen. Bestimmen was hier veröffentlicht wird, entscheidet einzig und allein der Blogbetreiber und nicht der Herr Hugel.
    Im regen Austausch mit dem Blogbetreiber hier und auch bei Politikparadox, kennen wir die Akzeptanz und Zustimmung der Beiträge, welche da eingestellt werden und diese werden überwiegend positiv bewertet, trifft auch auf meine Postings zu.
    Übrigens werden beide Blogs im Rahmen ihres unterschiedlichen Aufbaus recht respektabel von den Usern angenommen. Wir kommen zwar nicht an die Klickzahlen zum Beispiel von den Nachdenkseiten heran, das wäre auch vermessen. Klickzahlen, welche die Nachdenkseiten übertreffen, finden sie auf dem qualitativ hochwertigen Blog von der Person, die ich nach ihrer Darstellung diffamiere. Das berichten mir User, die recht herzlich darüber lachen, da sie denkende Menschen mit Sinn für Realität sind.

    Ihre Definition zum Begriff Diffamierung ist doch recht eigenartig. Wer verbreitet den Lügen, Verleumdungen und Beleidigungen? Ich mit Sicherheit nicht, deshalb auch der Hinweis im Kommentar, damit jeder User sich ein eigenes Urteil bilden kann.

    - Ihre Eitelkeiten stehen an erster Stelle. Sie scheinen wohl nichts anderes mehr Kopf zu haben. -

    Wiederum falsch, denn ich postete im konkreten Fall über den G20 Gipfel und erhielt durchaus ein positives Feedback von zahlreichen Usern und Teilnehmern im Bürgertreff, bei der öffentlichen Veranstaltung.

    Mit dem Blogbetreiber besteht Übereinstimmung darüber, dass hier mit Sicherheit keine Rubrik – In eigener Sache – entstehen wird.
    Dazu genügt es bei http://politikparadox.blogspot.de/ nachzulesen. Freundlichst weise ich sie da auf meinem letzten Kommentar Ralf Nietzschmann15.07.17, 23:01 in der Rubrik – In eigener Sache 2 – hin. Dort erwähnte ich amtlich bestätigte Tatsachen, die keinesfalls Diffamierungen einer bestimmten Person und sogenannte anderer angeblich natürlicher Personen sind.Siehe dazu auch
    https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=sites&srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxwb2xpdGlrcGFyYWRveDIwMTJ8Z3g6MzA5MzM0NTNmZjgyOGI1Mg

    Freundliche Grüße
    Ralf Nietzschmann

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  6. Auch ein Vorgang, der bei mir nicht auf Verständnis stößt.
    Müsste nicht von kritischen Menschen und auch von den Journalisten die Unzulänglichkeiten des Wahlsystems, besser gesagt Betrug am Wähler, näher beleuchtet werden?
    Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, um welche Person und Parteizugehörigkeit es sich dabei handelt. Besagte Abgeordnete ist über den Listenplatz ihrer Partei ins Landesparlament eingezogen.
    Sie müsste ihr Mandat zurückgeben und ihr Platz würde mit einem Nachfolgekandidaten neu besetzt werden. Moral kennen die meisten Politiker/innen aber nicht. So ein Verhalten produziert Wahlverdruss.


    Zu den Kommentaren zum G20 Gipfel folgende Ergänzung von mir.
    Ich äußere mich zum Sachverhalt „Leichenfledderei“ nicht, da die Sache sonnenklar bezüglich der Verleumdungen und Lügen ist, aber zum Blog der Verfasserin dieses unsäglichen Kommentars.
    Ich verfolge Blogs und versuche soviel wie möglich auf die Seriosität zu achten. Dazu gehören nicht nur Inhalte auch die Frequentierung gleich gestalteter Blogs mitzubeobachten ist für mich ein wesentlicher Baustein für die Bewertung.
    Aufgefallen ist mir folgendes: Und nicht vergessen, immer schön zu mir verlinken,
    schreibt die Blogbetreiberin.
    Habe ich mal näher beobachtet. Seit Erscheinen dieses Satzes verfolge ich die Klickzahlen dort.
    Bei etwa 40 Tagen Beobachtungszeit wird der Blog rund 950 mal am Tag angeklickt.
    Vergleiche mit anderen Blogs mit wesentlich besseren Inhalten, aber gleicher Konstruktion, zum Beispiel http://www.neulandrebellen.de/ oder http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html
    ergeben ein Bild, dass diese Klickzahlen sehr fraglich erscheinen lassen. Sie sind nach meinem Empfinden viel zu hoch. Passt ins allgemeine Bild des Blogs, der ja schon mit einer Lüge beginnt, denn dort verwirrt ja schon die Vorstellung der Betreiberin.

    Klaus W.

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