Freitag, 26. September 2025

Mein Freund hat mal wieder Ilner geschaut


https://www.zdf.de/play/talk/maybrit-illner-128/maybrit-illner-vom-25-september-2025-100

Gerechtigkeitsverständnis eines Ziemiak (nicht nur bei ihm) bei den leistungslosem Vermögen/Einkommen:

Ziemiak in der Sendung: „das ist erarbeitetes Geld, es ist versteuertes Geld“ …“ es ist erarbeitet worden, es ist versteuert worden“!

Sind Renten nicht auch erarbeitetes Geld, welches bereits versteuert war und ist?!
Weshalb ist es dann kein Problem, die Renten nochmals zu besteuern?!
Aber bei leistungslosem Vermögen und Einkommen geht dies nicht?!

Dies ist Klientelpolitik und hat mit Gerechtigkeit nicht das geringste zu tun!
Gerechtigkeit hat natürlich auch mit Wahrheit zu tun. Aber genau damit tun sich die Herrschenden sehr schwer.
Selbst wenn jetzt vereinzelt auch aus der CDU Stimmen laut werden, die ein Gerechtigkeitsproblem in der „Verteilungsgerechtigkeit“, in der offensichtlichen Ungleichheit bei der Vermögensverteilung (Jens Spahn) sehen.

Wie auch mit der Mathematik.

Ein paar Bürgergeldempfänger, die es missbräuchlich erhalten aus diesem System zu bringen, dürfte nicht so schwer sein, wie sie es darstellen.

Dies wird aber an der Finanzierung des Sozialsystems kaum bis nichts ändern.
Denn sollte man ein paar hundert, evtl. gar ein paar Tausend dabei finden und aus dem Bürgergeld entfernen, kämen über kurz oder lang etliche tausende neue Arbeitslose in dieses System. Kann man tagtäglich verfolgen.
Das, bei den aus dem Bürgergeld durch Sanktionen eingesparte Geld, wird schon in ein paar Wochen und Monaten bei den nun hinzukommenden Arbeitslosen in noch höherem Maße ausgegeben werden müssen.

Also Einsparungen im Sozialsystem sind rein mathematisch überhaupt nicht zu erreichen. Die Wahrheit wäre, dass sie zugeben müssten, dass sie das Sozialsystem „schleifen“ wollen und müssten, wenn und damit die „Reichen“ ihr unversteuertes, leistungsloses (auch dafür gibt es genügend „Einzelfälle“ und Beispiele) „Einkommen“ und Vermögen unangetastet behalten sollen, können.


Donnerstag, 25. September 2025

Demokratische Doppelmoral

 




Wenn "dein" Feind einen (Völker)Mord begeht,
dann hast "du" einen Mörder zum Feind.
Wenn "dein" Freund einen (Völker)Mord begeht,
dann hast "du" einen Mörder zum Freund!

Demokratie heißt auch,

dass man sich die Abhängigkeit noch selbst

aussuchen kann!

Freitag, 19. September 2025

Neuer Post als Antwort auf einen Kommentar vom 17.9. (s. Link)

https://robert-diegrossenreligionen.blogspot.com/2025/09/corona-und-die-enquete-kommission.html

meine Antwort als Kommentar würde viel zu lange ausfallen, deshalb stelle ich meine Antwort als neuen Post ein. U. a. schon deshalb, weil ich einiges einfügen werde (Statistiken, die nicht von mir - sondern von "offizieller Stelle" - stammen und einiges an Diskrepanz aufzeigen).

Sehr geehrter Herr Neumann,

zunächst aber: natürlich habe ich Jens Spahn vernommen und auch zur Kenntnis genommen. Ein Verzeihen oder eine Entschuldigung erbitten ist allerdings noch keine Aufarbeitung. Man muss schon selbst erkennen, für was (welchen Fehler) man sich entschuldigt, bzw. um Verzeihung bittet. Eine vorauseilende Entschuldigung, vorauseilende Verzeihung erbitten, deutet doch bereits darauf hin, dass man noch gar nicht weiß, wofür man um Entschuldigung und Verzeihung bittet. Unterstellt aber bereits und vorsorglich, dass man sich "vertun" könnte, weil man ja noch gar nicht weiß, wozu das angeordnete Verhalten führt?

Was nun die Vorsicht der Verantwortlichen angeht. Aller Vorsicht geht eine Ursache voraus, nämlich Angst und Ungewissheit. Jetzt sind aber Ängste nicht bei allen Menschen gleich und beziehen sich auch nicht auf dieselben Dinge.

Wenn es ok ist, dass die Verantwortlichen aus Angst Vorsicht walten ließen, weshalb ist es dann NICHT ok, wenn Ungeimpfte aus Angst ebenfalls Vorsicht walten ließen?! 
Wenn Vorsicht die richtige Lösung für Ungewisses und Ängste ist, dann gilt dies doch wohl wiederum für alle Menschen?!

Wir beide haben wohl unser unterschiedliches Verständnis darin, dass Sie für bestimmte Menschen (Regierungsverantwortliche) etwas gelten lassen wollen, was Sie anderen nicht zugestehen? Ängste, Eigenverantwortung und eine andere Betrachtungsweise des Daseins (mit all seinen Problemen und Krisen) und des Lebens. Dass daraus unterschiedliche Handlungsweisen entstehen ist einfach nur logisch.
Aber unser demokratischer Rechtsstaat baut doch gerade darauf auf, dass man nach Lösungen für alle sucht. Dass die Betrachtungsweise des anderen "respektiert" wird (alles selbstredend gewaltfrei!).

Wenn aber die (angeblich richtigen) Lösungen als Lösung zur Beseitigung des Problems bereits von einer "Elite" vorgegeben  werden, sicherheitshalber mit einer vorauseilenden "Entschuldigung/um Verzeihung bittend", dann ist bereits damit klar, dass die vorgegebene Lösung nicht als Lösung zur Beseitigung des Problems gesehen werden kann. Sondern nur als "Versuch" der Unwissenheit und den Ängsten Herr zu werden. Unwissenheit und Angst tragen aber ganz sicher nicht zu einer Lösung von Problemen bei.
Und noch eines ist ganz klar und offensichtlich: alle Menschen hatten dieselben Voraussetzungen bei diesem Problem, nämlich Unwissenheit und Angst. Ab diesem Zeitpunkt trat dann die Frage auf, wie beseitigt man die Unwissenheit und die Angst; wie löst man dieses Problem. Ab da wurde es zu einer "Glaubensfrage" (also einer Religion): Die einen glaubten dies und die anderen jenes.

So und nun füge ich einfach ein paar Statistiken, vmtl. faktenbasiert, da ja von offiziellen Stellen, die für sich sprechen und die jeder selbst nachvollziehen kann:

Influenza/Grippe:


Sterbedaten:

Impfdaten:



https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-kommission-gesteht-corona-impfstoffe-wurden-ohne-vollstaendige-daten-freigegeben-li.2357156

 https://www.berliner-zeitung.de/coronavirus/hunderte-wissenschaftler-fordern-stopp-mrna-impfstoffe-li.2357340

Gespannt bin ich nach wie vor auf die wissenschaftlichen Erklärungen:

a) bzgl. der immer noch lebenden Ungeimpften

b) der steigenden Sterbezahlen NACH der in der Anzahl doch erheblichen Impfung/Impfbereitschaft

c) womit und wie die erfolgreiche Strategie begründet wird

d) woher die Zahl der "erfolgreichen" Verhinderung der vielen Toten kommt


e) womit sich die "Verteufelung" derjenigen rechtfertigen ließ, die nicht dem "Regierungsglauben" anhingen

f) und auf die nach und nach erfolgenden "Richtigstellungen" diverser Statistiken und Erkenntnisse









Dienstag, 9. September 2025

Corona und die Enquete Kommission


Corona und die Enquete Kommission

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/corona-enquetekommission-100.html

14 Abgeordnete * und 14 Sachverständige wollen von heute an aufarbeiten, was in der Corona-Pandemie schiefgelaufen ist - und was gut war. Die Enquete-Kommission bekommt dafür rund zwei Jahre lang Zeit. Worum geht es konkret?

„Die Kommission soll ein Gesamtbild der Pandemie - deren Ursachen, Verläufe und Folgen - sowie der staatlichen Maßnahmen aufzeigen und bewerten und Mitte 2027 einen Bericht vorlegen.“

* also diejenigen (Abgeordnete), die zu den Ursachen, Verläufen und Folgen, dem Gesamtbild beitrugen, sollen nun aufarbeiten, was durch ihr „Verhalten“ (Vorschriften, Gesetze und Strafverfolgung) - ggf. falsch und widerrechtlich - verursacht wurde?! Und die Folgen waren ja wirklich nicht unwesentlich!

Da stellt sich als erstes die Frage: weshalb untersuchen dies nicht Unabhängige, nicht selbst Verursachende oder Gerichte?!

Dann stellt sich als nächstes die Frage: was ist mit all jenen, die aufgrund der nun zu untersuchenden falsch gelaufenen Ursachen(erkennung), den Verläufen und Folgen, wie strafbewehrte Verfolgung derjenigen, die diese Pandemie anders beurteilten, als vorgegeben?!
Die ja nur deshalb – auch strafrechtlich – verfolgt wurden, weil sie das, was schiefgelaufen war schon eher erkannten und sich deshalb weigerten, einen falsch eingeschlagenen Weg zu gehen?!

Man würde auch eine Enquete Kommission doch nicht einberufen, wenn klar wäre, dass „man“ alles richtig gemacht hatte?! Es ist also offensichtlich, dass da etwas falsch gelaufen war?!

Darunter hatten aber eben auch jene zu leiden, die – aus welchen Gründen – auch immer, diesen falsch eingeschlagenen Weg nicht mitgehen wollten!
Da gab es auch keine Enquete Kommission durch die Betroffenen, die erst mal untersuchen durften, ob ihr eigenes Verhalten richtig wäre?! Sondern die wurden sofort – auch strafbewehrt aufgrund der Verläufe und Folgen – be-, ver- und abgeurteilt!

Kein normal und vernünftig denkender Mensch käme auf die Idee, Täter und deren mögliches Fehlverhalten erst von einer Enquete Kommission mit Mittätern daraufhin prüfen zu lassen, ob ihre Tat ein Fehlverhalten war?!
Nein, da schlägt sofort die Justiz zu!

Aber in „unserem demokratischen Rechtsstaat“ ist derartiges möglich. Und zwar, weil diejenigen, die die Gesetze machen auch diejenigen sind, die hinterher überprüfen können und dürfen, ob es bei ihren Taten zu einem Fehlverhalten kam?! Weil sie eben die Macht und den „Machtapparat“ haben und dies eben auch entsprechend nutzen (können)!

Irre, oder sehe ich da etwas falsch?! Aber ich könnte ja eine Enquete Kommission (besetzt mit Gleichgesinnten) einberufen und dann überprüfen, ob ich falsch liege!