https://robert-diegrossenreligionen.blogspot.com/2025/09/corona-und-die-enquete-kommission.html
meine Antwort als Kommentar würde viel zu lange ausfallen, deshalb stelle ich meine Antwort als neuen Post ein. U. a. schon deshalb, weil ich einiges einfügen werde (Statistiken, die nicht von mir - sondern von "offizieller Stelle" - stammen und einiges an Diskrepanz aufzeigen).
Sehr geehrter Herr Neumann,
zunächst aber: natürlich habe ich Jens Spahn vernommen und auch zur Kenntnis genommen. Ein Verzeihen oder eine Entschuldigung erbitten ist allerdings noch keine Aufarbeitung. Man muss schon selbst erkennen, für was (welchen Fehler) man sich entschuldigt, bzw. um Verzeihung bittet. Eine vorauseilende Entschuldigung, vorauseilende Verzeihung erbitten, deutet doch bereits darauf hin, dass man noch gar nicht weiß, wofür man um Entschuldigung und Verzeihung bittet. Unterstellt aber bereits und vorsorglich, dass man sich "vertun" könnte, weil man ja noch gar nicht weiß, wozu das angeordnete Verhalten führt?
Was nun die Vorsicht der Verantwortlichen angeht. Aller Vorsicht geht eine Ursache voraus, nämlich Angst und Ungewissheit. Jetzt sind aber Ängste nicht bei allen Menschen gleich und beziehen sich auch nicht auf dieselben Dinge.
Wenn es ok ist, dass die Verantwortlichen aus Angst Vorsicht walten ließen, weshalb ist es dann NICHT ok, wenn Ungeimpfte aus Angst ebenfalls Vorsicht walten ließen?!
Wenn Vorsicht die richtige Lösung für Ungewisses und Ängste ist, dann gilt dies doch wohl wiederum für alle Menschen?!
Wir beide haben wohl unser unterschiedliches Verständnis darin, dass Sie für bestimmte Menschen (Regierungsverantwortliche) etwas gelten lassen wollen, was Sie anderen nicht zugestehen? Ängste, Eigenverantwortung und eine andere Betrachtungsweise des Daseins (mit all seinen Problemen und Krisen) und des Lebens. Dass daraus unterschiedliche Handlungsweisen entstehen ist einfach nur logisch.
Aber unser demokratischer Rechtsstaat baut doch gerade darauf auf, dass man nach Lösungen für alle sucht. Dass die Betrachtungsweise des anderen "respektiert" wird (alles selbstredend gewaltfrei!).
Wenn aber die (angeblich richtigen) Lösungen als Lösung zur Beseitigung des Problems bereits von einer "Elite" vorgegeben werden, sicherheitshalber mit einer vorauseilenden "Entschuldigung/um Verzeihung bittend", dann ist bereits damit klar, dass die vorgegebene Lösung nicht als Lösung zur Beseitigung des Problems gesehen werden kann. Sondern nur als "Versuch" der Unwissenheit und den Ängsten Herr zu werden. Unwissenheit und Angst tragen aber ganz sicher nicht zu einer Lösung von Problemen bei.
Und noch eines ist ganz klar und offensichtlich: alle Menschen hatten dieselben Voraussetzungen bei diesem Problem, nämlich Unwissenheit und Angst. Ab diesem Zeitpunkt trat dann die Frage auf, wie beseitigt man die Unwissenheit und die Angst; wie löst man dieses Problem. Ab da wurde es zu einer "Glaubensfrage" (also einer Religion): Die einen glaubten dies und die anderen jenes.
So und nun füge ich einfach ein paar Statistiken, vmtl. faktenbasiert, da ja von offiziellen Stellen, die für sich sprechen und die jeder selbst nachvollziehen kann:
Influenza/Grippe:
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Sterbedaten:
Impfdaten:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-kommission-gesteht-corona-impfstoffe-wurden-ohne-vollstaendige-daten-freigegeben-li.2357156
https://www.berliner-zeitung.de/coronavirus/hunderte-wissenschaftler-fordern-stopp-mrna-impfstoffe-li.2357340
Gespannt bin ich nach wie vor auf die wissenschaftlichen Erklärungen:
a) bzgl. der immer noch lebenden Ungeimpften
b) der steigenden Sterbezahlen NACH der in der Anzahl doch erheblichen Impfung/Impfbereitschaft
c) womit und wie die erfolgreiche Strategie begründet wird
d) woher die Zahl der "erfolgreichen" Verhinderung der vielen Toten kommt
e) womit sich die "Verteufelung" derjenigen rechtfertigen ließ, die nicht dem "Regierungsglauben" anhingen
f) und auf die nach und nach erfolgenden "Richtigstellungen" diverser Statistiken und Erkenntnisse