Freitag, 27. Oktober 2017

"maybrit illner" mit dem Thema "Jamaikas Griff in die Kasse – wer guckt am Ende in die Röhre?" vom 26. Oktober 2017.


https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/sondierung-finanzen-jamaikas-griff-in-die-kasse-wer-guckt-am-ende-in-die-roehre-sendung-vom-26-oktober-2017-100.html


und ein paar meiner Gedanken dazu

Schneider: „Wir brauchen die 18 Milliarden.“
Spahn: „Nein, die brauchen wir eben nicht.“ Weshalb wird der „Soli“ - wenn wir die daraus resultierenden 18 Milliarden nicht brauchen – dann immer noch erhoben?! Es handelt sich dann um willkürlichen Raub per Steuern! Denn laut Spahn werden sie ja gar nicht gebraucht!

Schneider und Spahn zu Kinderarmut:
Ein Anstieg des Problems zeigt – bei aller unterschiedlichen Auslegungen von Statistiken – letztlich doch auf, dass das ursächlich längst vorhandene Problem, z. B. bei einer längst existierenden Kinderarmut nicht beseitigt und damit das Problem vor dem Anstieg nicht gelöst, sondern gerade dadurch noch größer wurde! Damit ist es doch wahr, dass die Kinderarmut gestiegen ist! Sie ist damit in Deutschland real und nicht relativ! Die „Armut“ in Deutschland wird seit Jahren von der „regierenden Mehrheit“ in der Politik hingenommen und akzeptiert! Genau dies führt/e auch zu dem Anstieg, welchen die aktuellen Statistiken nun ausweisen! Da hilft auch ein „genaueres“ Hinschauen bei Statistiken nichts. Denn es geht auch bei Statistiken stets nur um die unterschiedlichen Auslegungen und zwar „parteipolitisch“, aber eben nicht sachlich und den Fakten entsprechend! Genaues Hinsehen ist bei den realen Fakten gefragt! 

 

Spahn: Nicht nur über Risiken, sondern auch über die Chancen reden!
Sie wollen also das Positive in den diversen Bereichen hervorheben? Weshalb argumentieren sie dann im Bezug auf Russland mit Ängsten?! Welche „positiven" Chancen sieht man darin, den Menschen Angst zu machen?! Und zwar genau mit den Risiken, für welche ihre Politik, die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin in den letzten Jahre verantwortlich ist. Weil sie nur die Risiken sahen und sehen und deshalb auch genauso handelten?!

Steingart: „Wir leben in einer Zeit auch der partiellen Überforderung. Weil sich ganz viel aus reinem Zufall in unserer Lebenszeit entwickelt.“ Diese Dinge, welche uns also überfordern, wie z. B. Digitalisierung und Globalisierung kommen wie eine Urgewalt über uns?!

Was nützen da all die „medialen“ Erkenntnisse (auch eines Steingart), oder die politischen Erkenntnisse und Willensbekundungen der Regierenden?! Wie wollen und sollen diese „Eliten“ dann für Lösungen, der durch Zufall und mit Urgewalt über uns alle kommenden Über- und Herausforderungen finden (können)?! Diese Erkenntnisse und daraus resultierenden Lösungen können dann alle doch nur falsch sein, denn es handelt sich ja um zufällige Urgewalten?!
Ob es da noch reicht, verlorenes Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen?! Vertrauen, dass Politik mit zufälligen Urgewalten besser umgehen könnte als bisher?!
Da die „Menschheit“ bis dato im Zufall und den Urgewalten keine Ordnung erkennen konnte und kann, stellt sich dann doch die Frage, was wollen die „Eliten“ dann „ordnen“ und lösen?! Ihre (Lösungs)Versprechen sind demnach dann allesamt Lügen und Betrug! Damit resultiert „unser“ Werte- und Rechtsverständnis dann aber eben auch auf willkürlicher Auslegungen der „Mächtigen“. Denn die partielle Überforderung der Menschheit ist ja angeblich das Ergebnis zufälliger Urgewalten! Wenn „wir“ aber weder den Zufall „ordnen“, noch die Urgewalten (er)kennen und damit beeinflussen können, dann ist auch „reich und arm“, „klug und dumm“, „leistungsfähig und leistungsschwach“ nur den zufälligen Urgewalten geschuldet! Jede (Be)Wertung dann eben aber auch zufällig und eben nicht dem einzelnen Menschen und seiner „Leistung“ geschuldet! Recht und Gerechtigkeit auch nur Produkt zufälliger Urgewalten?! (Selbst)Verantwortlichkeit (fordern und einfordern) ebenfalls ein "Produkt" zufälliger Urgewalten, ebenso wie Recht und Gerechtigkeit?!
Wenn sich „Eliten“ dann dafür belohnen und bezahlen lassen, dass sie Lösungen anbieten und hätten, dann ist dies Lug und Betrug! Weil für sie dann, ob ihrer willkürlichen Auslegungen das Prinzip der zufälligen Urgewalten scheinbar nicht gilt?! Wie auch der Slogan „Leistung muss sich lohnen“ dann ebenfalls nur eine verlogene und willkürliche Auslegung derer ist, die durch zufällige Urgewalten „besser gestellt“ sind und waren, als diejenigen, welchen sie erklären, dass sie mehr leisteten und können! Und zwar trotz und gegen die zufälligen Urgewalten?! Welche sie demnach unter Kontrolle hätten?!
Was für eine Offenbarung dessen, dass „blinde Blindenleiter“ sich berufen fühlen, all die anderen „Blinden“ zu führen und leiten und dafür entsprechend belohnt werden müssten!
Was genau prädestiniert sie dann dazu, dass sie sich mehr als andere am Zufall bereichern?! Der Zufall oder doch eher die willkürlichen Mächte und Gewalten?!



Habeck war der einzige, der zugab, dass es derzeit jede Menge Sch....Probleme gibt, welche es zu lösen gilt. Der nichts besser reden wollte, als es tatsächlich ist. Und er war in dieser Sendung auch der einzige, der mit den Lösungen schon mal bei „sich selbst“ anfangen wolle! Nämlich die Subventionierung der Dienstwagenverordnung zu streichen. Und gerade bei den Subventionen ginge noch sehr viel mehr! Erst recht, wenn "man" durch die "zufälligen Urgewalten" zu den Gewinnern des "Zufalls" gehört! So geht Vorbildfunktion.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Mein Posting zum Thema: Wann wird wieder Politik gemacht
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis und http://politikparadox.blogspot.de/ ,
http://robert-diegrossenreligionen.blogspot.de/
in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
http://www.nachdenkseiten.de/



Liebe Freunde*innen des Gesprächskreises, verehrte Leser*innen und Bekannte,
In meinem Posting Gedanken zur Wahl, schrieb ich:
Vorab, ich hatte mich im Vorfeld der Wahl erstmalig entschlossen ungültig zu wählen.
Aufgrund der Ereignisse geschürt vor allen durch die Systemmedien und Erkenntnissen, die ich teils in persönlichen Gesprächen, aber auch als Stimmungsbarometer meiner Mitbürger aufgenommen hatte, wählte ich als ehemaliger SPD Wähler, wie seit 2005 die Linke.

Ich gebe zu, dass ich schwer enttäuscht bin über den Zustand der Linkspartei.
Besonders krass das Ergebnis der LT Wahl in Niedersachsen.
Ich scheue mich nicht, den Zustand und das Wahlergebnis aus meiner Sicht zu diskutieren.

Ich bin überzeugt davon, dass Wähler der Linkspartei überlegt wählen und nicht emotional.
Das heißt, sie informieren sich über Wahlprogramme, Aussagen von Spitzenpolitiker der Partei und beurteilen auch sehr kritisch die Partei als Ganzes.
Es ist nicht mal bei oberflächlicher Betrachtung zu erklären, warum der Stimmenanteil der Linkspartei innerhalb kurzer Zeit in Niedersachsen im Vergleich zur Bundestagswahl sich fast halbiert hat.
Es müssen Gründe vorliegen und diese Gründe sind de
m bewussten vermeintlichen Linkswähler im Vorfeld der LT Wahl in Niedersachsen bekannt geworden.
Diesmal sind keine, sonst übliche Attacken der Systemmedien verantwortlich. Wir haben es mit Grabenkämpfen innerhalb der Führungsriege zu tun. Ein Tatbestand, denn ich so nicht für möglich gehalten habe.
Dazu Link Hinweise.

http://www.tagesschau.de/inland/wagenknecht-tagesthemen-103.html

Sahra Wagenknechts Brief an die Abgeordneten der Linksfraktion

http://www.nachdenkseiten.de/?p=40635#h01

Ich veröffentliche unter Beachtung der Persönlichkeitsrechte hier meinen E – Mailverkehr mit einem Abgeordneten der Linkspartei .

Hallo Herr ……..,

als Wähler der Partei die Linke und aktives Mitglied eines Gesprächskreises in Anlehnung an die Nachdenkseiten schreibe ich ihnen.

Meine Freunde und ich sind auf das äußerste besorgt über die Vorgänge um S. Wagenknecht und D. Bartsch. Für uns ist S. Wagenknecht die fähigste aktive Politikerin in Deutschland.

Nur wegen S. Wagenknecht, traf ich auch diesmal wieder meine Wahlentscheidung für die Partei die Linke.

Es ist für uns unerklärlich, dass die Linke in Niedersachsen fast die Hälfte ihrer Stimmen im Vergleich zur Bundestagswahl eingebüßt hat. Da potenzielle Wähler sich umfassend außerhalb der Systemmedien über die Linkspartei informieren, ist es naheliegend, dass innerparteiliche Auseinandersetzungen die Ursache sein müssen.

Sollte es sich bewahrheiten, dass B. Riexinger tatsächlich eine derartige Aussage zu S. Wagenknecht, nachzulesen unter http://www.nachdenkseiten.de/ gemacht haben, ist das ein Skandal.

Außerdem wäre die Linkspartei unter weiterer Einflussnahme einer K. Kipping für mich und meine Freunde nicht mehr wählbar. Diese Frau ist vergleichbar mit einer KGE von den Grünen.

Nur ihre Meinung zählt, besonders auch zur Flüchtlingsproblematik. Es ist eine absolute Frechheit einer S. Wagenknecht Rassismus zu unterstellen. Kipping und Riexinger sind für meine Freunde und mich niemals die Führungspersönlichkeiten, die eine wirkliche Linke benötigt.

Als mein Abgeordneter der Linkspartei im Bundestag, ich wohne in xxxx, möchte ich gerne ihre Meinung zu meinen Bedenken erfahren.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Nietzschmann

Antwort:

Lieber Ralf Nietzschmann,

um mit dem Ende Ihrer Mail zu beginnen: ich habe den Sprung in den neuen Bundestag knapp verfehlt und bin daher leider nicht mehr der linke Abgeordnete aus xxxx oder xxxx.

Zur Sache: Die Medien spilen hier ein ganz übles Spiel. Bernd Riexinger hat solche Äußerungen nie gemacht und es stand und steht für den Parteivorstand der LINKEN außer Frage, dass Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch die neuen (und alten) Fraktionsvorsitzenden werden.

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxxx.xxxxx

Dazu eine Anlage als pdf

Beschluss 2017/118GV
Beschluss des Geschäftsführenden Parteivorstandes vom 17. Oktober 2017
Vorschlag für Fraktionsvorsitz
Der Geschäftsführende Parteivorstand schlägt einstimmig der Bundestagsfraktion vor, Sahra
Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu ihren Vorsitzenden zu wählen.

Dieser Beschluss, sagt natürlich nichts über die Machtspiele Kipping/ Riexinger vs Wagenknecht/ Bartsch aus.

Meine erneute E - Mail als Antwort heute am 18.10. 2017 gesendet:

Hallo Herr xxxx,

ich bedanke mich für ihre prompte Antwort, die mich aber keinesfalls überzeugt. Ich kann sehr wohl Hetzkampagnen der Systemmedien gegen die Linkspartei einordnen.

In diesem besonderen Fall kann ich aber keine "Fake News" seitens der Systemmedien erkennen. Alleine die Veröffentlichung des Briefes von S. Wagenknecht - An alle Abgeordnete der Linksfraktion - heute nachzulesen auf den Nachdenkseiten, spricht doch Bände über den Zustand der Partei. Obwohl nun die Bestätigung von S. Wagenknecht und D. Bartsch durchaus mit einer für eine pluralistische Partei akzeptabler Bestätigung für den Fraktionsvorsitz über die Bühne gegangen ist, bleiben für mich Bedenken, wie die Zukunft der Linkspartei aussehen wird. Alleine das Interview mit K. Kipping heute im Morgenmagazin, deute ich, dass der parteiinterne Kampf keinesfalls beseitigt ist. Es ist schade, dass die einzige Partei, die für meine Klientel ein Hoffnungsschimmer war, mit derartigen Auseinandersetzungen, wo persönliche Befindlichkeiten in den Vordergrund rücken, immer mehr an Glaubwürdigkeit verlieren wird. Meine Meinung zu K. Kipping im Bezug zu S. Wagenknecht hat sich nicht verändert, eher verfestigt. Schade, dass eine der fähigsten Politikerinnen der gesamten aktiven Politiker, aus den eigenen Reihen so angegangen worden ist. Dies ist dann tatsächlich wieder eine Steilvorlage für die Systemmedien, um von den wahren Problemen, die die Menschen und vor allem auch die Wähler der Linkspartei, ablenkt und der Einheitspartei CDU/CSU(SPD/ GRÜNE in die Karten spielt, weiter ihre verhängnisvolle neoliberale Politik fortzusetzen. Es wird auch nicht mehr lange dauern, bis die AfD salonfähig gemacht wird und damit dieses Lager zusätzlich stärkt.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Nietzschmann

Dieser nun ehemaliger Abgeordneter im Bundestag, bleibt aber einer der stellvertretenden Vorsitzenden der Partei DIE LINKE
und ist Mitglied im Vorstand des ISM - Institut Solidarische Moderne.
Dazu muss man zu ISM wissen:
Das Institut Solidarische Moderne ist eine Programmwerkstatt. Ziel ist, über Parteigrenzen hinweg konkrete und durchführbare politische Alternativen zum Neoliberalismus zu entwickeln.
Vorsitzender des Kuratoriums ist der Soziologieprofessor Lessenich aus München.
K.Kipping gehört zum Vorstand der ISM.
Lessenich „glänzte“ im Vorfeld der BT Wahl mit einem Loblied auf das Duo Kipping/Riexinger und beschuldigte Sahra Wagenknecht mit schlimmen Querfront Vorwürfen. Er unterstellte ihr nationales Gedankengut, also klare Nazi Assoziationen.
Bedauerlicherweise beteiligte sich auch das Neue Deutschland, ein Presseorgan, dass nach wie vor den Linken nahesteht, an der Schmutzkampagne gegen S. Wagenknecht.
Für mich persönlich bleibt es natürlich dabei, dass eine starke Linke notwendig wäre, aber nicht um jedem Preis. Lieber eine starke Opposition und klare Kante zeigen, so wie von S. Wagenknecht praktiziert. Ich brauche keine Kipping, die genau wie andere Politiker nur versucht an die Futtertröge der Macht zu kommen. Deutschland braucht auch keine SPD light, die sich jetzt noch Linke nennt.
Auf alle Fälle muss man als interessierter Mensch für gesellschaftliche Ereignisse die Entwicklung der Linkspartei im Auge behalten.
Es kann auch sein, dass ich mich wiedermal der Realität stellen muss. Das habe ich aber gelernt und kann auch mit Niederlagen umgehen. Für die Wahrung seiner eigenen Ansicht, hatte ich einen sehr guten Lehrmeister, einen wahren Kommunisten, der sich bis zu seinem Lebensende, weder in der Weimarer Republik, unter Hitler und auch nicht in der DDR verbiegen ließ.

Glück auf
Ralf




Montag, 16. Oktober 2017

Anne Will vom Sonntag, 15.10.2017


Die Gäste im Studio

Das Thema diskutieren Volker Bouffier, Olaf Scholz, Katrin Göring-Eckardt, Wolfgang Kubicki und Albrecht von Lucke.

https://daserste.ndr.de/annewill/Der-Abschluss-im-Superwahljahr-Wird-jetzt-mal-wieder-Politik-gemacht,annewill5402.html

Nachdem der erste Absatz (kursiv) im Anne Will Forum wieder einmal zensiert und nicht veröffentlicht wurde (war wohl zu satirisch), habe ich eben wieder selbst einen Post daraus gemacht und mich noch ein wenig genauer mit der Sendung befasst.

Es ist Sonntag, der 15. Oktober 21 Uhr 45. Hier ist Berlin mit Anne Will mit Albrecht von Lucke, dem Dieter Thomas Heck der politischen Hitparaden Ansager und dieser spricht über den aktuellen Chartstürmer (dem) Trio mit „DA DA DA(ismus)“! Während das „Trio“ noch mit „DA DA DA“ live nach Erklärungen sucht, mit welchen sie ihre eigenen Widersprüchlichkeiten der vergangenen Wochen zu rechtfertigen suchen. Dass dabei nicht viel mehr als der Hit DA DA DA(ismus) rauskommt und trotzdem die Hitparade anführt, liegt wohl am „Musikgeschmack“ des Publikums! Dass der Hit an sich weder phonetisch, melodiös, noch textlich ein Hit ist, stört die Sieger nicht. Denn es lockt mit der „goldenen Schallplatte“ ja entsprechende Anerkennung, die sich auch finanziell für das Trio lohnt!
Ob der jamaikanische Musikstil SKA oder Reggae melodiöser und verständlicher in die Ohren des Publikums eingehen wird, muss sich erst noch zeigen. Nach der heutigen Hitparade in Niedersachsen wohl eher nicht. Auch wenn sich das Trio noch so sehr mit DA DA DA bemüht, ihren neuen Musikstil zu erklären und zu rechtfertigen! Und mit dem Bemühen der Umfragen vorher und nachher ist man dann beim ESC und den deutschen Teilnehmern angekommen. Man sucht vor der Veranstaltung den richtigen Interpreten und Hit für den Contest und aufgrund des mageren Ergebnisses nach dem Contest schon wieder den nächsten Interpreten mit einem besseren Hit. Statt DA DA DA dann wohl Bla bla bla!

Muss mich korrigieren. Denn nach meinem heutigen und neuerlichen Versuch, wurde mein Beitrag dann doch noch veröffentlicht!


Volker Bouffier: „wir können nicht einfach sagen, die Welt ist so, wie sie ist!“

Aber lassen sie sich nicht geradezu dafür wählen, dass sie dem Volk die Welt erklären, wie die politische Welt nach ihrem Verständnis ist?!
Zunächst aber müssen sich die Schwesterparteien erst mal darauf verständigen und einigen, welches Weltbild das richtige ist?! Die „Schwestern“ streiten also zuerst mal darüber, wer denn nun ihre „Eltern“ und ob es auch dieselben sind?! Da gab es bei den „Schwestern“ ja angeblich bereits vor der Wahl die Verständigung darüber, mit welchen „elterlichen Ratschlägen (Parteiprogramm)“ man GEMEINSAM vor das Wahlvolk treten wolle. Gleich nach der Wahl aber mussten sich die „Schwestern“ wieder erst darüber verständigen, wie es denn nun GEMEINSAM weitergeht?! Jetzt hat sich also das Vertrauen der beiden „Schwestern“ vor der Wahl in ein Misstrauen nach der Wahl gewandelt.
Und jetzt sollen noch „2 Kinder“ adoptiert und zur Regierungsfamilie kommen, welchen man schon ständig – eben auch vor den Wahlen – misstraut hat?!
Also geht es primär ja zunächst – sowohl vor, als auch nach Wahlen – nicht um die Wähler. Sondern um die eigene Partei und deren Interessenvertreter. Man tritt also zur Wahl bereits mit der Lüge an, dass man sich zum Wohle des Volkes wählen lassen und dazu berufen fühlt.

Und Olaf Scholz, aber nicht nur er (s. die neuesten Umfragen) glaubt, dass diese, sich misstrauenden „Familienmitglieder“ es schaffen werden, erfolgreich eine „heile Familienstruktur“ herzustellen. Ansonsten wären sie alle Verlierer?!

Anne Wille fragt dann auch noch nach dem Respekt gegenüber den Wählern?! Als ob dies jemals die Grundlage für Konsequenzen aus einem Wahlergebnis gewesen wäre?!
Aus den Wahlergebnissen lasen und deuteten die Parteien immer schon heraus, was sie heraus lesen und deuten wollten!
Scholz versucht das Verhalten der SPD mit den Umfragen zu rechtfertigen, welche ihm scheinbar recht geben.
Eigenartig nur – und dies gilt für ALLE -, dass sie auch die Umfragen, genau wie Wahlergebnisse einmal so und ein anders mal so deuten und auslegen?! Wenn also Umfragen beliebig ausgelegt werden können, welche Wert und welche Aussagekraft besitzen diese dann?!
Kubicki und KGE verhalten sich im Laufe der Sendung dann auch wie zwei kleine Kinder und führen eine Diskussion darüber, ob ein „Bruder“ mit seiner künftigen „Schwester“ so umgehen darf, wie er dies bisher getan hat?!
Recht hat Kubicki allerdings damit, dass man innerhalb der „Familie“ zumindest dasselbe meint, wenn man von bestimmten Begrifflichkeiten spricht.

Bouffier: „was trauen wir uns eigentlich zu, was vernünftigerweise in diesem Land integriert werden kann. Es klingt auf den ersten Blick wunderschön, wenn ich sage, die sollen kommen.“
Seine Chefin (auch künftig Mutter der Regierungsfamilie) sah dies offenbar 2015 genau so, als sie sagte: „wir schaffen das“?! Und streitet sich jetzt noch mit den „Familienmitgliedern“ darüber, wie „wir das schaffen“?!
Siehe CSU und CDU vor der Wahl, dem beschlossenen gemeinsamem Wahlprogramm plus Bayernplan. Diese gemeinsamen Programme und Pläne mussten nun nach der Wahl erneut diskutiert und in einer anderen Form beschlossen werden!

Es hat sich auch durch diese Wahlen NICHTS geändert! Es wird wieder Kompromisse geben und die zu vergebenden und angestrebten Posten werden neu (bis auf den Chefsessel) besetzt werden!
Die Verantwortung gegenüber den Wählern, dem zu vertretenden Volk wird auch dieses Mal nur sekundär sein!

Freitag, 13. Oktober 2017

Maybritt Ilner von Do. 12.10.2017 und ein paar Gedanken dazu

https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/regierungsbildung-koalition-nur-fuer-eliten-wie-sozial-wird-jamaika-sendung-vom-12-oktober-2017-100.html
Zu dem Einspieler mit Clemens Fuest:

Wenn ein Wissenschaftler (Prof. Dr. Dr. h. c. Clemens Fuest) Gerechtigkeit anstelle des (Lebens)Rechts mit Um-, Ver- und Zerteilung in Zusammenhang bringt, dann darf und muss man die Frage stellen, welche Wissenschaft da betrieben wird und womit dieser seine Dr.-Titel und Professur gemacht hat?! Das (Lebens)Recht kann aber ganz sicher nicht die Grundlage seiner „Weisheit und Wissenschaft“ sein!

Salomons Urteil ist der beste Beweis dafür, dass es sich bei Gerechtigkeit nicht um Gleichmacherei, also Um- Ver- und Zerteilung handelt, sondern um das (Lebens)Recht. Wer also auf das Lebensrecht schaut, der verzichtet zugunsten des Lebens auf (Um)Verteilung und lässt „das Kind“ lieber am Leben. Dies geht aber nur dann, wenn ALLEN Gerechtigkeit widerfährt und ALLE zu ihrem (Lebens)Recht kommen. Gerechtigkeit bedeutet keinesfalls Gleichmacherei durch (Um)Verteilung.
Gerechtigkeit bedeutet, dass JEDER seinen notwendigen Teil des Lebens gemäß dem geltenden Lebens (Natur) Recht bekommt.
Vielleicht sollten die „Weisen und Wissenschaftler“ einfach mal wieder einen Blick in die Bibel (die Grundlage der westlichen Werte und Demokratien) werfen. Im 1. Buch der Könige 3, 16-28 können sie dann nachlesen, wie ein „salomonisches Urteil“ aussieht, wenn es um das „umverteilen, verteilen und zerteilen“ von Leben und nicht um Ökonomie und „wissenschaftliche Auslegungen und Studien“ geht:
 
Damals kamen zwei Dirnen und traten vor den König. Die eine sagte: „Bitte, Herr, ich und diese Frau wohnen im gleichen Haus, und ich habe dort in ihrem Beisein geboren. Am dritten Tag nach meiner Niederkunft gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus, nur wir beide waren dort. Nun starb der Sohn dieser Frau während der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt. Sie stand mitten in der Nacht auf, nahm mir mein Kind weg, während ich schlief, und legte es an ihre Seite. Ihr totes Kind aber legte sie an meine Seite. Als ich am Morgen aufstand, um mein Kind zu stillen, war es tot. Als ich es aber am Morgen genau ansah, war es nicht mein Kind, das ich geboren hatte.“ Da rief die andere Frau: „Nein, mein Kind lebt, und dein Kind ist tot.“ Doch die erste entgegnete:„Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.“ So stritten sie vor dem König. Da begann der König: „Diese sagt: 'Mein Kind lebt, und dein Kind ist tot!' und jene sagt: 'Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.'“ Und der König fuhr fort: „Holt mir ein Schwert!“ Man brachte es vor den König. Nun entschied er: „Schneidet das lebende Kind entzwei, und gebt eine Hälfte der einen und eine Hälfte der anderen!“ Doch nun bat die Mutter des lebenden Kindes den König - es regte sich nämlich in ihr die mütterliche Liebe zu ihrem Kind: „Bitte, Herr, gebt ihr das lebende Kind, und tötet es nicht!“ Doch die andere rief: „Es soll weder mir noch dir gehören. Zerteilt es!“ Da befahl der König: „Gebt jener das lebende Kind, und tötet es nicht; denn sie ist seine Mutter.“ Ganz Israel hörte von dem Urteil, das der König gefällt hatte, und sie schauten mit Ehrfurcht zu ihm auf; denn sie erkannten, dass die Weisheit Gottes in ihm war, wenn er Recht sprach.

Dieses Gleichnis richtig erkannt, macht dann auch deutlich, wem es um was geht! 


Wenn also „Besitz und Eigentum“ aufgrund von Lüge, Betrug und Raub durch die „falsche Mutter“ stattfindet, dann führt dies unweigerlich – selbst bei Um-, Ver- und Zerteilung - zum Tode. Wer also glaubt, dass „ewiges Wachstum bei richtiger Umverteilung“ zur Lösung des eigentlichen Problems führt, der irrt sich gewaltig! Erst recht dann, wenn „Wachstum des Besitzes und Eigentum“ auf einer Lüge, Betrug und Raub gründet! Da wurde das (Lebens)Recht schon längst beiseite gelassen und durch menschliches Recht und entsprechende Gesetze, welches ständiger Korrekturen und „Anpassungen bedarf – an was eigentlich?! - außer Kraft gesetzt. Das (Lebens)Recht kann nicht ständig willkürlich durch neue Gesetze ge- und verändert werden.

ZU FDP-Vize Wolfgang Kubicki:


Interessant auch immer der Vorwurf gegen die „anderen“, wie ihn Kubicki wieder anspricht. Natürlich ist es richtig und eine logische Frage, weshalb „man“ die Probleme nicht innerhalb der Regierungsbeteiligung angegangen ist und Lösungen gefunden hat. Aber diesen Vorwurf müssen sich ALLE Parteien gefallen lassen. Denn es ist die Aufgabe ALLER Parteien, aller an der jeweiligen Regierung Beteiligten gestalterische Politik mit entsprechenden Lösungsvorschlägen, Lösungen zu machen.

Zu Prof. Ph. D. Marcel Fratzscher vom DIW:

Also sämtliche Statistiken (jederzeit im Internet abrufbar) widerlegen seine Aussage eindeutig. Auch in Deutschland steigt die Mitarbeiteranzahl im Niedriglohnsektor stetig und fortlaufend an! 

Schröder ließ sich doch genau dafür loben: „Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut,...“ 
 
Ständige Rechtfertigung dafür ist dann die mangelnde Bildung! Also genau das Thema, welches sich die Politiker seit Jahrzehnten als oberste Priorität auf die Fahnen geschrieben haben?!
„Die große Herausforderung, die Menschen so zu qualifizieren, dass sie in den Arbeitsmarkt kommen.“ und „Es liegt (aber laut seiner eigenen Aussage nur) z. T. an der mangelnden Qualifizierung...“

Lebenslanges Lernen ist nicht nur heute von Bedeutung, wie Fratzscher meint. Mein Generation musste über die Schreibmaschine, Lochkarte, PC, Internet und Smartphone ebenfalls ständig dazulernen. Meine Generation hatte auch (zumindest in entsprechenden Branchen und Firmen) die entsprechenden beruflichen Weiterbildungen erhalten. 

Also wird auch die nächste Arbeitsmarktrevolution „Digitalisierung 4.0“ ganz sicher nicht an den Menschen und Mitarbeitern scheitern.
Dies hat die Branchen und Firmen aber NICHT daran gehindert, genau diese „alten, weitergebildeten Mitarbeiter“ auf dem Wege des Outsourcing, der Ausgliederung aus alten Tarifverträgen in Lohnstrukturen zu drängen, in welchen eben entsprechend niedrigere Löhne und Gehälter festgeschrieben waren!

Und genau dies wird auch künftig die Arbeitgeber nicht daran hindern, den Mitarbeitern nur genau soviel zu bezahlen, dass es nicht zu einer offen Rebellion kommt! Die Teilhabe wird auch durch die Digitalisierung und Wertsteigerung der Arbeit nicht bei den Mitarbeitern ankommen. Sondern wieder nur in den Taschen der „Besitzer und Eigentümer“ des „freien Marktes“!

Was mit den dadurch „frei“ gewordenen Mitarbeitern geschieht, steht wieder auf einem anderen Blatt!

Montag, 9. Oktober 2017

Mein Posting zum Thema: Der 9. Oktober 1989 – war da was?
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis und http://politikparadox.blogspot.de/ ,
http://robert-diegrossenreligionen.blogspot.de/
in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
http://www.nachdenkseiten.de/



Liebe Freunde*innen des Gesprächskreises, verehrte Leser*innen und Bekannte,
heute am 9. Oktober 2017 jährt sich zum 28 mal der Jahrestag eines geschichtsträchtigen Ereignisses. Es begann die friedliche Revolution in der DDR und da maßgeblich in meiner Heimatstadt Leipzig.
Wer denkt heute noch an diesen denkwürdigen Tag?
In Leipzig wird ein sogenanntes Lichterfest gefeiert. Für mich eher eine Eventveranstaltung, die den eigentlichen Anlass doch eher verklärt. Für mich ergeben derartige Veranstaltungen nicht unbedingt Sinn. Die jüngere Generation sieht eben tatsächlich nur das Event im Sinne einer Show.
Es ist genauso wie, wenn Helene Fischer auftreten würde.
Gerade die Diskussionen nach der Bundestagswahl und den Wahlerfolgen der AfD, mit den mehr oder wenigen Schuldzuweisungen an die Ostdeutschen und da besonders der Sachsen, bringen mich eher dazu doch nochmal auf die Ursachen im Bezug zu Ostdeutschland hinzuweisen.
Dabei ist für mich der Wahlerfolg der AfD eher gesamtdeutsch zu sehen, denn die jüngere Generation beurteilt doch eher die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation und nicht so sehr die nun doch länger zurückliegende Vergangenheit.
Ich werde aber trotzdem nochmal auf die Befindlichkeiten der damaligen Generation in der DDR, die sich nun zum großen Teil im Ruhestand befinde
t
, aber auch auf die noch aktive Generation im Bezug zum Lebensalter, eingehen.
Was ich aber dabei immer wieder schreibe ist, dass eben der Beitritt der DDR zum Grundgesetz der BRD die dominante Rolle spielt.
Von Wiedervereinigung, sowohl im juristischen, aber auch im völkerrechtlichen Sinne kann nicht die Rede sein. Deutschland hat keinen Friedensvertrag und auch keine Verfassung.
Die DDR ist sofort in die Rechtsform des Grundgesetzes übernommen worden.
40 Jahre DDR und die Biografien der DDR-Bürger wurden sofort zur Makulatur.
Die DDR-Bürger hatten sich sofort unterzuordnen.
Ja, ich bleibe dabei, wenn auch dafür heftig kritisiert, die DDR-Bürger, waren nun zum zweiten mal Verlierer des II. Weltkrieges. Mussten sie doch den Großteil der Reparationslasten an die Sowjetunion begleichen, auch mit den Folgen der Deindustrialisierung leben!
Was passierte nach dem Betritt?
Erneut eine Deindustrialisierung, deren Folgen bis heute zu spüren sind, oder anders gesagt Ostdeutschland wurde zu verlängerten Werkbank des Westens.
Es sind nun im Jahre 2017 mehr als deutlich die Defizite der Entwicklung nach dem Ende der DDR in Ostdeutschland zu sehen.
Die Menschen, die sich biografisch bedingt in die große Aufgabe der Umstellung auf das neue System einstellen mussten, sind vom Hineinwachsen in ein neues politisches System extrem vernachlässigt worden.
Man kann trefflich spekulieren, ob gewollt oder nicht. Ich neige eher zum Ersteren.
Wenn man auf die unterschiedlichen Biografien in den 40 Jahren eingeht, kann man ohne jegliche Polemik auch von einer vergessenen Generation sprechen.
Ich schließe natürlich nicht aus, dass ein Teil der Wähler der AfD im Osten genau eben auch diese Auswirkungen zum Anlass für ihre Wahlentscheidung genommen haben. Es ist nach meiner vollsten Überzeugung jedoch nicht die Mehrzahl.
Ich vernachlässige, um nicht missverstanden zu werden, meine eigene Biografie.
Mir ging es in der DDR, bedingt durch meine berufliche Ausbildung, vermutlich überdurchschnittlich gut. Ich habe es auch gepackt mit einem Geschäftspartner aus Wiesbaden, den Sprung ins kalte Wasser, sprich Marktwirtschaft, zu schaffen. Ich hätte also persönlich keinen Grund zur Klage. Trotzdem sagt mir mein Sinn für Gerechtigkeit, die Nachteile des Beitritts für einen großen Teil meiner Landsleute immer mal wieder in den Fokus zu stellen.
Politische Bildung in Ost und West ist meines Erachtens auch ein Grund dafür, dass die Beurteilung über die Probleme der Ostdeutschen in der Öffentlichkeit in den Auseinandersetzungen nicht verstanden werden. Nur ein Beispiel ist die Rente. Wie viel Menschen haben das System umlagefinanzierte Rente nicht verstanden?
Vernachlässigt man mal die Linkspartei, waren die anderen Parteien doch überhaupt nicht interessiert ostdeutsche Probleme ernstzunehmen.
Die Ostdeutschen wurden sofort als "Jammer-Ossi" oder DDR-Nostalgiker“, abgestempelt.
Wundern braucht man sich dabei nicht, wenn die Wut auf einseitig orientierte Politiker und Medien durch die Ostdeutschen zu verzeichnen ist.
Bestimmte Westdeutsche hätten keinen Schimmer, welche Umbrüche es im Osten überhaupt gab, höre ich immer wieder und das nicht nur von vermeintlichen AfD Wählern.
Nun sind ja die Politiker munter geworden und wollen aus ihren Fehlern lernen. Wir wollen die Menschen mitnehmen, vermeintliche Protestwähler von der AfD zurückholen.
Schon wieder ein Fehler, wenn man einseitig Ostdeutschland im Bezug zur AfD meint.
Es ist reine Ablenkung. Es wird nunmehr nämlich von den gesamtdeutschen Problemen abgelenkt.
Die AfD wäre nur mit dem Stimmanteil Ostdeutschlands aufgrund der 5 % Regel nicht in den Bundestag eingezogen.
Nun wird ja als Ursache einseitig nur auf die Flüchtlingsproblematik hingewiesen.
Mit Sicherheit ein Faktor, aber nicht der wichtigste. Es herrscht nämlich eher Existenzangst und das gekennzeichnet durch drohende Altersarmut, Kinderarmut, unbezahlbare Mieten nun auch in den Ballungsgebieten in Ostdeutschland. Die Schere zwischen gut bezahlten Arbeitsplätzen und prekären Arbeitsplätzen geht immer weiter auseinander.
Abschließend möchte ich immer wieder appellieren, dass es grundfalsch ist, wenn leider ein Teil meiner Klientel 28 Jahre danach die durch bestimmte Kreise gewollte Auseinandersetzung zwischen Ost und West nicht wahrnimmt und sich instrumentalisieren lässt.
Glück auf
Ralf