Meine
Posting zum Thema: Propaganda in den Systemmedien
Ralf Nietzschmann für den
Gesprächskreis in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
http://www.nachdenkseiten.de/
Unterstützer
von Campact https://www.campact.de/
Liebe
Freunde/innen des Gesprächskreises,
verehrte Leser/innen & Bekannte,
ich
möchte mich mit diesem Posting dem Thema Propaganda und Manipulation
zu wenden.
Ich
greife dabei auf die
bekannten Blogs
und die Themen dort zurück.
Vorerst
allerdings mein Kommentar bei
http://robert-diegrossenreligionen.blogspot.de/
und
ein Replik zu meinen
Postings zum 3.10. für
alle Leser, die nicht in das Internet kommen
Ralf
Nietzschmann16.
Oktober 2016 um 13:50
Ich
muss mich einfach nochmal zu meinen Postings melden.
Bis vor
einiger Zeit war in meinen Postings auch meine E – Mailadresse
ersichtlich.
Nachdem ich über diese Adresse vor einiger Zeit
zum Thema Nazis von Idioten E – Mails, mit Wegwerfadressen erhalten
hatte, die mich in Buchenwald sehen wollten und offen mir Gewalt
androhten, sobald sie meinen Wohnort herausgefunden haben, gab ich
diese nicht mehr an.Ich habe zwar keine Angst, wollte aber vorrangig
meine Familie schützen. Die E – Mailadresse ist allerdings nicht
verschwunden und von Interessierten immer noch leicht zu
ermitteln.
Vorab, ich bin und bleibe die natürliche Person Ralf
Nietzschmann und stehe zu hundert Prozent zu meinen Postings.
Im
Zusammenhang mit meinen Postings zum 3.10. erhalte ich zur Zeit eine
erhebliche Anzahl von E – Mails, gestrickt nach o.g. Muster. Nur
die Bewertung ist eine Andere. Ostalgiker, SED Bonze, Stasischwein,
bestimmen den Inhalt.
Dazu möchte ich bemerken, dass derartige
Beleidigungen im Rahmen der Anonymität sehr leicht zu formulieren,
aber an Feigheit nicht zu übertreffen, sind. Scheuen diese Leute den
Dialog?
Ich weiß, dass viele Menschen in Ost und West den
Beitritt genau so sehen, wie ich ihn vehement schildere und bewerte.
Ich schätze auch den offenen Dialog mit vielen Menschen aus den
alten Bundesländern, wo außerhalb der Systemmedien und der
gezielten Meinungsmache Befindlichkeiten der Menschen aus Ost und
West unvoreingenommen diskutiert werden.
Ich habe aber keine
Lust mehr auf o.g. E – Mails, die ja nicht mal direkt beantwortet
werden können, im Detail einzugehen.Dazu habe ich ausreichen
gepostet.
Nur nochmal ins Stammbuch gewisser Absender dieser E –
Mails.
Ich bin kein Verlierer des Beitritts. Mir ging es in der
DDR gut und genau so im Jetzt und Hier.
Ich
lebe mit Sicherheit weit über dem Niveau eines großen Teils meiner
ehemaligen Mitbürger/innen aus der DDR.
Trotzdem bleibe ich
dabei und prangere gesellschaftliche Ereignisse aus Sicht meines
Klientels an, egal ob es sich um den Beitritt oder der aktuellen
Probleme handelt.
Allen anonymen Kritikern empfehle ich den
Beitrag von Frontal 21
unter
http://www.dailymotion.com/video/xt2olx_frontal21-dokumentation-beutezug-ost-zdf_news
anzusehen. Frontal 21 steht bestimmt nicht im Verdacht mit SED oder
Stasi in Verbindung zu stehen.
Immer
wieder setzen wir uns mit Meinungsmache in den Systemmedien bis zur
Verblödung unbedarfter Mitbürger auseinander. Ein Höhepunkt zur
Zeit ist Syrien und vorallen das Russenbashing und die Hetze gegen
Putin.
Ein
Höhepunkt der gezielten Meinungsmache
waren
die Vorgänge, um den Beschuss des Hilfskonvoi in Syrien um Aleppo.
Ich
stelle hierzu im Anhang eine Analyse aus der Schweiz ein. Diese PDF
Datei umfasst zwar 21 Seiten, ist aber sehr interessant für die
eigene Meinungsbildung.
Ich
kann sie nur empfehlen.
https://swisspropaganda.files.wordpress.com/2016/10/srf-propaganda-analyse-2016-mr.pdf
Unter
http://politikparadox.blogspot.de/2016/10/ard-und-zdf-unterdrucken-nachrichten-zu.html
findet
ihr einen
weiteren Beitrag zur gezielten Meinungsmache. Es handelt sich um eine
Programmbeschwerde zu den jüngsten Vorgängen um den Vorfall im
Jemen,
wo Gäste einer Hochzeitsgesellschaft durch ein Massaker getötet
wurden. Der Verursacher waren die von den VSA unterstützten Saudis.
Es
darf schon gefragt werden, wo der Aufschrei unserer Politikdarsteller
war.
Gerade
habe ich bei
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/krieg-in-syrien-der-druck-auf-assad-und-putin-muss-wachsen-14481416.html
einen
Beitrag der Oliv( faschistischen) Grünen Kathrin Göring -
Eckardt gelesen
Russenbashing vom Feinsten, ohne jegliche Beweise, passend zur
Analyse aus der Schweiz.
Dazu
schreibt ein Leser
auf
den NDS:
Wenn
diese Analysen und Empfehlungen von Frau Göring - Eckardt zum
Syrienkrieg grüne Politik sind, kann einem vor einem schwarz-grünen
Regierungsbündnis 2017 nur Angst werden. Würde sie gar
Vizekanzlerin und Außenministerin, dann Gute Nacht! Assad vor den
Internationalen Gerichtshof zu stellen, kann man ja fordern, dann
aber bitte nur zusammen mit Bush und Blair. Als ehemaliger
Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentages könnte es ihr
nichts schaden, über den Satz aus der Bibel zu meditieren: „Warum
siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in
deinem Auge bemerkst du nicht?“
Dem
ist nichts weiter hinzuzufügen, passend aber zur Volksverblödung.
Die
„ Christin“ vergleicht doch tatsächlich die Toten in Syrien.
-
Assad verantwortet zusammen
mit seinen Verbündeten die weit überwiegende Mehrzahl der zivilen
Toten -
Erinnert
mich an Stalin und Hitler, wo Nazis auch nach den Krieg und da in der
alten Bundesrepublik die Verbrechen der Nazis reinwaschen wollten.
Abschließend
noch ein Kommentar von mir zu der Programmbeschwerde zum Massaker in
Jemen bei
http://politikparadox.blogspot.de/2016/10/ard-und-zdf-unterdrucken-nachrichten-zu.html
für
Leser ohne Internetzugang.
Wenn
wir in unseren Freundeskreis über Systemmedien diskutieren, müssen
wir immer lachen, obwohl die Sache mehr als ernst ist.
Nach
dem Beitritt ist uns Neubundesbürgern immer wieder die Freiheit der
Medien erklärt worden.
Auf
Grund unserer jahrelangen Erfahrungen in der DDR mit Medien, erkannte
aber ein Großteil der ehemaligen DDR - Bürger sehr schnell, was
auch in der BRD bezüglich der Medien passiert.
Wenn
wir darauf aufmerksam gemacht haben, wurden wir von einen Großteil
der Bürger aus den alten BL nicht für voll genommen.
Unsere
Informationsquellen im Vergleich zu den Medien in der DDR, war in der
Hauptsache das Westfernsehen. Viel von uns mieden damals das
Staatsfernsehen der DDR, genau wegen der Realitätsferne zum wahren
Leben in der DDR. Regionalzeitungen wurden wegen der Nachrichten aus
der Region gelesen, mancher SED Genosse, der das ND abonnieren
musste, las es aber kaum.
Allerdings
schon damals bewerteten wir im Freundeskreis Beiträge über das
Leben in der DDR, gesendet im Westfernsehen, kritisch, da vieles nun
doch nicht stimmte und reine Propaganda war.
Damit
meine ich vorallen Lebensumstände im sozialen Bereich, die in der
DDR gut waren.
Was
nun jetzt durch die Systemmedien geboten wird, hat absolut nichts mit
neutraler Berichtserstattung zu tun. Die Programmbeschwerden häufen
sich, werden aber ignoriert.
Es
ist durchaus richtig, wenn Systemmedien in die Nähe der
Regierungsmeinung gerückt werden.
Erfahrungen,
wie man so was beeinflußt, sind ja bei Merkel und Gauck reichlich
vorhanden.
Es
ist allerdings auch richtig und gut, dass mit Hilfe des Internets man
sich noch umfangreich informieren kann, aber auch dort greift die
Zensur immer mehr zu.Offiziell ist diese Zensur begründet, mit
Terrorbekämpfung, Rechts und Linkspopulismus.
Nun
ist ja RT Deutsch auch ein durch Russland finanzierter Sender und man
muss auch dort dieses mit berücksichtigen.
Viele
Beiträge dort entsprechen aber genau den Erkenntnissen von
nachdenkenden Menschen zu der politischen Lage und den
gesellschaftlichen Verhältnissen.
Glück
auf
Ralf
diverse Texte zum Thema "Gott und das Leben" "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich was ändert" Albert Einstein
Seiten
- Robert Kroiß (293)
- Ralf Nietzschmann (Erster Karl) (147)
- Peter Fischer (105)
- Lese Ecke (95)
- Demetrius Degen (17)
- Paulus (13)
Montag, 17. Oktober 2016
Dienstag, 11. Oktober 2016
Meine
Posting zum Thema: Dresden und die Jubelfeier der Politikdarsteller
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
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Unterstützer von Campact https://www.campact.de/
Liebe Freunde/innen des Gesprächskreises, verehrte Leser/innen und Bekannte,
als politisch interessierter Mensch, darf man die Ereignisse in Dresden am 3.10. nicht einfach den Systemmedien und den Politikdarstellern überlassen. Ich beziehe mich nur mal auf die gestrige Sendung Hart aber Fair und verweise auf das Gästebuch zu dieser Sendung. Der Vergleich Sendung und überwiegende Meinung des „Pöbels“ hinkt gewaltig.
Pöbel herkömmliche Bezeichnung für das Volk durch die herrschende Klasse, nur mal zur Erinnerung.
Einer der Höhepunkte in dieser Sendung waren die Ausführungen des „Wahlkämpfers“ Laschet und Jürgs Journalist und ehemaliger Ressortleiter Unterhaltung beim Stern.
Um Jürgs Meinung zu Ostdeutschland in der Sendung zu unterstreichen, möchte ich auf seine Entlassung beim Stern hinweisen:
1990 wurde er durch die Titel-Schlagzeile -Sollen die Zonis bleiben, wo sie sind -entlassen.
Nun wird den Ostdeutschen, besonders den Sachsen, der entstandene Frust über die Unzulänglichkeiten der sogenannten Wiedervereinigung, der derzeitigen Politik, besonders dabei die Flüchtlingsproblematik, angelastet, Der „ Pöbel“ dankt den Politikdarstellern nicht, denn Deutschland geht es ja gut und die Ostdeutschen, so Jürgs, sollten doch auf ewig dankbar sein, dass sie nun in den Schoß der absoluten Demokratie aufgenommen und gepampert werden.
Auf die gut vorgetragenen Ausführungen von M.Platzeck und in Ansätzen von Frau Gleicke, über die Ursachen des Frustes, antwortet natürlich die Besserwesis Laschet und Jürgs in der den Ostdeutschen bekannten Art und Weise der Siegermentalität.
Solche Sendungen sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass die Schere Ost/ West immer weiter auseinander geht, bezogen auf die Politikdarsteller.
Der „ Pöbel“ in Ost und West ist bezüglich des Zusammenlebens da viel weiter, da immer mehr Menschen in West nun auch die Segnungen der marktkonformen Marktwirtschaft erleben.
Mich Interessieren nicht die Rufe einer kleinen Masse bei dieser Jubelveranstaltung.
Mich interessiert die Meinung der ruhigen Masse.
Fange ich mal an und beschäftige mich mit den Begriff Volksverräter.
Er sagt doch lediglich aus, was sinnbildlich durch die Politikdarsteller, oder besser gesagt den Marionetten des Finanz und Großkapitals, das einfache Volk denkt.
Waren unter den Demonstranten wirklich nur Menschen, die rechtes Gedankengut verbreiten wollten?
Ich sage dazu ein klares Nein.
Die heutige Regierung ist doch soweit von der Realität in Bezug auf das einfache Volk entfernt, dass sie sich nicht wundern muss, als Versager bezeichnet zu werden.
Darf man nicht Riester, den brutalen Zerstörer der umlagefinanzierten Rente, als Volksverräter bezeichnen? Riester der Büttel von Maschmeyer und Co, der die Taschen dieser Finanzhaie gefüllt hat und dafür erheblichen Judaslohn eingesteckt hat.
Haben nicht die Vertreter der Einheitspartei von CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP, dass einfache Volk mit der Agenda 2010 verraten. Hat man vergessen, dass Deutschland das Land mir den Niedriglohn ist, prekäre Arbeitsverhältnisse gang und gäbe geworden sind?
Darf man nicht mehr auf die spürbaren Unzulänglichkeiten im Gesundheitswesen, mit finanziellen Mehrbelastungen, bei weniger Leistungen hinweisen?
Es ist natürlich falsch, wenn einige Mitbürger die Schuld für ihre Belastungen bei den Flüchtlingen sehen. Nein die Flüchtlinge sind nicht die Verursacher, sondern auch nur Opfer einer verfehlten Flüchtlingspolitik. Allerdings sind die Bedenken der Menschen nicht so einfach zu negieren, wenn es um die Lastenverteilung geht. Ich erwähne dazu nur unsere „ Schwarze Null“, besser gesagt Schäuble.
Merkel muss weg und nimm Gauck gleich mit, einer der Plakate und Rufe der Demonstranten. Unterschreibe ich, genau wie die große nachdenkende Masse des Volkes, sofort mit. Nur der Austausch dieser Personen alleine bringt nichts, es ist eine Systemfrage.
Nun echauffieren sich die Politikdarsteller und Systemmedien über diese Rufe und bezeichnen diese als Pöbelei. Hatte die BRD alt nicht sogar steinewerfende Demonstranten?
Einer schaffte es sogar zum Außenminister und vollzog den Weg von Revolutionär zum Büttel der Lobbyisten. Vergessen?
Laschet in der Sendung H.a. F.
Ostdeutschland hat kommunistische Vergangenheit nicht überwunden und konnte sich nicht mit der Nazivergangenheit auseinandersetzen.
Erstmal gab es in der DDR keinen Kommunismus, bestenfalls Ansätze zum Sozialismus, aber eher Diktat der Sowjetunion mit den verheerenden Auswirkungen des Stalinismus.
Sehr wohl haben sich Ostdeutsche damit auseinander gesetzt, sonst hätte es nie einen 9.Oktober 1989 gegeben.Die Menschen wollten eine andere DDR, viele davon einen demokratischen Sozialismus auf Basis des Godesberger Programms der ehemaligen Arbeiterpartei SPD. Geworden daraus ist ein Beitritt zum Grundgesetz der BRD, mit allen seinen Folgen für die ehemaligen DDR-Bürger.
Es grenzt an Volksverblödung, wenn Laschet über Nazivergangenheit in Deutschland fabuliert. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, wo die Nazivergangenheit von hochrangigen Beamten, Stichwort Rosenburg, ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist.
Hat sich Laschet schon mal Gedanken gemacht, woher die Spitzenbeamten im Fall der „ Aufklärung“ zum NSU gekommen sind?
Ich kenne, da stimme ich mit Platzeck überein, eine solche Tatsache in der DDR nicht.
Zu Merkel und Gauck und der Affinität zu bewußt Denkenden ehemaligen DDR-Bürgern:
Beide waren in der DDR privilegiert und Nutznießer des Systems.
So was vergißt der DDR-Bürger nicht.
Wäre die DDR nicht untergegangen, hätten Beide das Lied der DDR weiter mitgesungen.
Es ist schon verwunderlich, wenn viele unserer Landsleute, besonders im Westen den „ Bürgerrechtler“ Gauck und offiziell als Begünstigten der Stasi zu Bezeichnenden, zujubeln. Gauck und „Bürgerrechtler“ ist eine Verhöhnung der wirklichen Bürgerrechtler, besonders der, die aus dem Umfeld der evangelischen Kirche kommen.
Merkel und die Wahrheit:
Mit dieser nimmt sie es nicht so genau.
Vom öffentlich wirksamen Selfie mit Flüchtlingen und Willkommenskultur, zur vollkommenen Umkehr. Dazu behauptet sie frech ihrer Linie treu geblieben zu sein. Für mich eine widerliche Lüge.
Abschließend, mit Pöbelei und Pöbel, übertragen auf ein ganzes Volk, besonders zur Zeit der Sachsen, verstärkt man bestenfalls die Politikverdrossenheit.Man generiert noch mehr Mitläufer in Richtung Radikalismus egal ob Rechts oder Links.
Es kann aber auch gewollt sein, um von den eigenen vordergründigen Modalitäten / Interessen abzulenken.
Wenn der Bundestagspräsident Lammert seine Rede als „ Ruck Rede gegen Unzufriedenheit und Schwarzmalerei, verstanden wissen will, unterstreicht das einmal mehr, wie weit diese Politiker sich der Realität verweigern.
Glück auf
Ralf
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
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Unterstützer von Campact https://www.campact.de/
Liebe Freunde/innen des Gesprächskreises, verehrte Leser/innen und Bekannte,
als politisch interessierter Mensch, darf man die Ereignisse in Dresden am 3.10. nicht einfach den Systemmedien und den Politikdarstellern überlassen. Ich beziehe mich nur mal auf die gestrige Sendung Hart aber Fair und verweise auf das Gästebuch zu dieser Sendung. Der Vergleich Sendung und überwiegende Meinung des „Pöbels“ hinkt gewaltig.
Pöbel herkömmliche Bezeichnung für das Volk durch die herrschende Klasse, nur mal zur Erinnerung.
Einer der Höhepunkte in dieser Sendung waren die Ausführungen des „Wahlkämpfers“ Laschet und Jürgs Journalist und ehemaliger Ressortleiter Unterhaltung beim Stern.
Um Jürgs Meinung zu Ostdeutschland in der Sendung zu unterstreichen, möchte ich auf seine Entlassung beim Stern hinweisen:
1990 wurde er durch die Titel-Schlagzeile -Sollen die Zonis bleiben, wo sie sind -entlassen.
Nun wird den Ostdeutschen, besonders den Sachsen, der entstandene Frust über die Unzulänglichkeiten der sogenannten Wiedervereinigung, der derzeitigen Politik, besonders dabei die Flüchtlingsproblematik, angelastet, Der „ Pöbel“ dankt den Politikdarstellern nicht, denn Deutschland geht es ja gut und die Ostdeutschen, so Jürgs, sollten doch auf ewig dankbar sein, dass sie nun in den Schoß der absoluten Demokratie aufgenommen und gepampert werden.
Auf die gut vorgetragenen Ausführungen von M.Platzeck und in Ansätzen von Frau Gleicke, über die Ursachen des Frustes, antwortet natürlich die Besserwesis Laschet und Jürgs in der den Ostdeutschen bekannten Art und Weise der Siegermentalität.
Solche Sendungen sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass die Schere Ost/ West immer weiter auseinander geht, bezogen auf die Politikdarsteller.
Der „ Pöbel“ in Ost und West ist bezüglich des Zusammenlebens da viel weiter, da immer mehr Menschen in West nun auch die Segnungen der marktkonformen Marktwirtschaft erleben.
Mich Interessieren nicht die Rufe einer kleinen Masse bei dieser Jubelveranstaltung.
Mich interessiert die Meinung der ruhigen Masse.
Fange ich mal an und beschäftige mich mit den Begriff Volksverräter.
Er sagt doch lediglich aus, was sinnbildlich durch die Politikdarsteller, oder besser gesagt den Marionetten des Finanz und Großkapitals, das einfache Volk denkt.
Waren unter den Demonstranten wirklich nur Menschen, die rechtes Gedankengut verbreiten wollten?
Ich sage dazu ein klares Nein.
Die heutige Regierung ist doch soweit von der Realität in Bezug auf das einfache Volk entfernt, dass sie sich nicht wundern muss, als Versager bezeichnet zu werden.
Darf man nicht Riester, den brutalen Zerstörer der umlagefinanzierten Rente, als Volksverräter bezeichnen? Riester der Büttel von Maschmeyer und Co, der die Taschen dieser Finanzhaie gefüllt hat und dafür erheblichen Judaslohn eingesteckt hat.
Haben nicht die Vertreter der Einheitspartei von CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP, dass einfache Volk mit der Agenda 2010 verraten. Hat man vergessen, dass Deutschland das Land mir den Niedriglohn ist, prekäre Arbeitsverhältnisse gang und gäbe geworden sind?
Darf man nicht mehr auf die spürbaren Unzulänglichkeiten im Gesundheitswesen, mit finanziellen Mehrbelastungen, bei weniger Leistungen hinweisen?
Es ist natürlich falsch, wenn einige Mitbürger die Schuld für ihre Belastungen bei den Flüchtlingen sehen. Nein die Flüchtlinge sind nicht die Verursacher, sondern auch nur Opfer einer verfehlten Flüchtlingspolitik. Allerdings sind die Bedenken der Menschen nicht so einfach zu negieren, wenn es um die Lastenverteilung geht. Ich erwähne dazu nur unsere „ Schwarze Null“, besser gesagt Schäuble.
Merkel muss weg und nimm Gauck gleich mit, einer der Plakate und Rufe der Demonstranten. Unterschreibe ich, genau wie die große nachdenkende Masse des Volkes, sofort mit. Nur der Austausch dieser Personen alleine bringt nichts, es ist eine Systemfrage.
Nun echauffieren sich die Politikdarsteller und Systemmedien über diese Rufe und bezeichnen diese als Pöbelei. Hatte die BRD alt nicht sogar steinewerfende Demonstranten?
Einer schaffte es sogar zum Außenminister und vollzog den Weg von Revolutionär zum Büttel der Lobbyisten. Vergessen?
Laschet in der Sendung H.a. F.
Ostdeutschland hat kommunistische Vergangenheit nicht überwunden und konnte sich nicht mit der Nazivergangenheit auseinandersetzen.
Erstmal gab es in der DDR keinen Kommunismus, bestenfalls Ansätze zum Sozialismus, aber eher Diktat der Sowjetunion mit den verheerenden Auswirkungen des Stalinismus.
Sehr wohl haben sich Ostdeutsche damit auseinander gesetzt, sonst hätte es nie einen 9.Oktober 1989 gegeben.Die Menschen wollten eine andere DDR, viele davon einen demokratischen Sozialismus auf Basis des Godesberger Programms der ehemaligen Arbeiterpartei SPD. Geworden daraus ist ein Beitritt zum Grundgesetz der BRD, mit allen seinen Folgen für die ehemaligen DDR-Bürger.
Es grenzt an Volksverblödung, wenn Laschet über Nazivergangenheit in Deutschland fabuliert. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, wo die Nazivergangenheit von hochrangigen Beamten, Stichwort Rosenburg, ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist.
Hat sich Laschet schon mal Gedanken gemacht, woher die Spitzenbeamten im Fall der „ Aufklärung“ zum NSU gekommen sind?
Ich kenne, da stimme ich mit Platzeck überein, eine solche Tatsache in der DDR nicht.
Zu Merkel und Gauck und der Affinität zu bewußt Denkenden ehemaligen DDR-Bürgern:
Beide waren in der DDR privilegiert und Nutznießer des Systems.
So was vergißt der DDR-Bürger nicht.
Wäre die DDR nicht untergegangen, hätten Beide das Lied der DDR weiter mitgesungen.
Es ist schon verwunderlich, wenn viele unserer Landsleute, besonders im Westen den „ Bürgerrechtler“ Gauck und offiziell als Begünstigten der Stasi zu Bezeichnenden, zujubeln. Gauck und „Bürgerrechtler“ ist eine Verhöhnung der wirklichen Bürgerrechtler, besonders der, die aus dem Umfeld der evangelischen Kirche kommen.
Merkel und die Wahrheit:
Mit dieser nimmt sie es nicht so genau.
Vom öffentlich wirksamen Selfie mit Flüchtlingen und Willkommenskultur, zur vollkommenen Umkehr. Dazu behauptet sie frech ihrer Linie treu geblieben zu sein. Für mich eine widerliche Lüge.
Abschließend, mit Pöbelei und Pöbel, übertragen auf ein ganzes Volk, besonders zur Zeit der Sachsen, verstärkt man bestenfalls die Politikverdrossenheit.Man generiert noch mehr Mitläufer in Richtung Radikalismus egal ob Rechts oder Links.
Es kann aber auch gewollt sein, um von den eigenen vordergründigen Modalitäten / Interessen abzulenken.
Wenn der Bundestagspräsident Lammert seine Rede als „ Ruck Rede gegen Unzufriedenheit und Schwarzmalerei, verstanden wissen will, unterstreicht das einmal mehr, wie weit diese Politiker sich der Realität verweigern.
Glück auf
Ralf
Dienstag, 4. Oktober 2016
Referendum in Ungarn und u. a. Thema bei Anne Will
Nichtwähler und ihre NEUE BeDEUTUNG
Wenn die Wahlbeteiligung in Ungarn gemäß Asselborn Ausdruck des/eines Widerstandes gegen die Regierung und kein guter Tag für Regierende ist, dann muss wohl die Wahlbeteiligung in Höhe von 43,09 % bei der letzten Europawahl 2014 Ausdruck von passivem Widerstand der Mehrheit von 56,01 %, gegen WAS?, evtl. gar gegen Europa sein?! Passt es in die eigene „Rechtfertigung“, dann werden selbst Nichtwähler plötzlich zu einer „Partei“?! Wenn also Nichtwähler durch ihre Nichtbeteiligung passiven Widerstand leisten, weshalb werden sie dann bei Wahlen nicht, bzw. nur dann erwähnt und berücksichtigt, wenn es in den „eigenen Kram“ passt?!
Wenn die Wahlbeteiligung in Ungarn gemäß Asselborn Ausdruck des/eines Widerstandes gegen die Regierung und kein guter Tag für Regierende ist, dann muss wohl die Wahlbeteiligung in Höhe von 43,09 % bei der letzten Europawahl 2014 Ausdruck von passivem Widerstand der Mehrheit von 56,01 %, gegen WAS?, evtl. gar gegen Europa sein?! Passt es in die eigene „Rechtfertigung“, dann werden selbst Nichtwähler plötzlich zu einer „Partei“?! Wenn also Nichtwähler durch ihre Nichtbeteiligung passiven Widerstand leisten, weshalb werden sie dann bei Wahlen nicht, bzw. nur dann erwähnt und berücksichtigt, wenn es in den „eigenen Kram“ passt?!
Montag, 3. Oktober 2016
Meine
Posting zum Thema: Der 3.10 und meine Gedanken
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
http://www.nachdenkseiten.de/
Unterstützer von Campact https://www.campact.de/
Liebe Freunde/innen des Gesprächskreises, verehrte Leser/innen & Bekannte,
Ich möchte in diesem Zusammenhang diesbezüglich auf zwei Beiträge eines jüngeren Freundes der NDS verweisen. Es handelt sich um den Journalisten, Fotograf, Musiker, Frank Blenz aus Plauen. Frank Blenz schildert als damals junger Mensch, noch keine 20 Jahre alt, seine zwar subjektive aber durchaus zutreffende Ansicht eines jüngeren Menschen zum Beitritt und den Folgen für die Menschen.
Kernpunkte seiner Beiträge.
Das Volksvermögen der DDR, stand doch schon lange auf den Zettel des Finanz und Großkapitals.
Allerdings musste man, um die Verteilung ruhig und geräuschlos durchzusetzen, dass Volk beschäftigen.Dazu bediente man sich seiner Qualitätsmedien. Die einschlägigen Medien hetzten Wessis gegen Ossis auf und das noch bis heute, siehe die pauschale Verurteilung der neuen Bundesbürger wegen der AfD und den durchaus zu verurteilenden Taten einer rechtsextremen Minderheit, was wiederum aber nicht nur in den neuen BL zu beobachten ist.
Ich sehe allerdings die AfD nicht als „braun“ an, sondern als Ergebnis einer vollkommen verfehlten Politik in Deutschland unter Merkel.Für mich passt die AfD genau wie die anderen Parteien nicht in mein Weltbild eines linksgerichteten Humanismus.
Weiter im Text:
Die Menschen der Ex-DDR wurden gegeneinander ausgespielt und verunsichert.
Geschickt wurde der Pauschalverdacht, Stasispitzel gewesen zu sein, lanciert.
Inzwischen konnten die neuen Seilschaften, überwiegend westdeutsche Spekulanten das Volksvermögen ins Ausland verbringen.
Unerläßlich war auch, sämtliche Sachwerte der DDR, also das vom Volke erarbeitete Vermögen, ohne Wenn und Aber für schrottreif zu erklären.
Es entstand die Treuhand.Mit astronomisch ausgestatteten Stundenlöhnen. Für die lukrative Privatisierung schlug die Stunde der taffen Unternehmensberater von KPMG, Mc Kinsey u.a.,
Alleine 1992 zahlten die Steuerzahler gesamtdeutsch über 450 Millionen DM für diese Beratungen.
Sollte die Treuhand nicht ursprünglich den ehemaligen Betrieben helfen in der Marktwirtschaft Fuß zu fassen und zu überleben? K. Rohwedder sah das so. Er sah durchaus einen Neuanfang vieler Kombinate und Betriebe. Nur die Finanzfeld sah das anders. Rohwedder wurde, bis heute nicht aufgeklärt, ermordet.
Nun begann die Zeit der marktradikalen Birgit Breuel. Es folgten Serien von Firmenliquidationen und zweifelhaften Privatisierungen, kann man alles nachlesen, wenn man sich mit der Treuhand beschäftigt. Auf die Menschen in der ehemaligen DDR wurde keine Rücksicht genommen, sie landeten auf der Straße, obwohl ihre Betriebe kerngesund waren.Die westlichen Konkurrenten räumten mit Unterstützung der Treuhand alles aus, was ihn in Wege stand.
Den Rest für ostdeutsche Betriebe gaben auch die Westbanken. Westbanken kauften Ostbanken auf und stülpten den Betrieben das westdeutsche System der Kreditvergabe über. Dieses System war in der DDR nicht üblich und führten zur Insolvenz.
Westbanken molken zum einen die Steuerzahler in Ost und West und schöpften die bundeseigenen sogenannten Erblastentilgungsfonds ab. Sie erhielten also Geld für Schulden, die nach DDR Bankenrecht keine waren, aber durch Westbanken zu Schulden gemacht wurden.
Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis in Anlehnung an die
Nachdenkseiten (NDS)
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Unterstützer von Campact https://www.campact.de/
Liebe Freunde/innen des Gesprächskreises, verehrte Leser/innen & Bekannte,
jedes
Jahr, ab dem 3.10.1990 wird in Deutschland die Wiedervereinigung
Deutschlands gefeiert. Vorausgegangen waren die Proteste großer
Teile der DDR Bevölkerung vorallen im Jahr 1989. So zu mindestens
die offizielle Darstellung.
Wie
war es aber wirklich?
Die
Bürgerproteste in der DDR, hatten schon vor 1989 begonnen und fanden
1989 ihren Höhepunkt, als sich immer mehr Menschen unter sehr
schweren Bedingungen fanden, um für eine reformierte DDR sich
einzubringen. Kein Mensch in der DDR hat damals an eine
Wiedervereinigung gedacht.
Was
viele damals aktive Menschen nicht bedacht haben, war das Spiel
hinter den Kulissen.
Drastisch
gesagt, wir sind damals viel zu naiv gewesen, um tatsächlich zu
glauben, wir könnten als reformierte DDR, gegen das Finanz und
Großkapital und den transatlantischen Netzwerken bestehen.
Die
sogenannte Wiedervereinigung, auf die dann massiv von den
interessierten Kreisen hingearbeitet wurde, war schlicht und einfach
ein Beitritt der DDR zum Grundgesetz der
Bundesrepublik Deutschland. Die
DDR wurde eliminiert und den Menschen wurden die auch durchaus
positiven Facetten der DDR genommen und für die nun größer
gewordene BRD einfach nicht mal ansatzweise versucht zu übernehmen.
Ich möchte in diesem Zusammenhang diesbezüglich auf zwei Beiträge eines jüngeren Freundes der NDS verweisen. Es handelt sich um den Journalisten, Fotograf, Musiker, Frank Blenz aus Plauen. Frank Blenz schildert als damals junger Mensch, noch keine 20 Jahre alt, seine zwar subjektive aber durchaus zutreffende Ansicht eines jüngeren Menschen zum Beitritt und den Folgen für die Menschen.
-
Die Naivität wich dann, da mit den Monaten die ernüchternde
Erkenntnis vor allem bei uns damals jungen Leuten Einzug hielt: mit
der dann vollzogenen Form von Vereinigung DDR/ BRD zu den Konditionen
der BRD war der schöne Aufbruch, der einer aller hätte werden
können, vorbei. -
-
Die jungen Leute fern von Konsumlust und voller Lust für eine
bessere sozialistische Gesellschaft konnten sich gut vorstellen, die
Ideen fern von Ausbeutung von Menschen, ein Miteinander, ein freies
Leben, Solidarität und endlich auch ein Zusammenwirken von West mit
Ost fern vom Kalten Krieg zu entwickeln -Kernpunkte seiner Beiträge.
Warum
weise ich auf F. Blenz hin?
Weil
hier ein junger Mensch die Verhältnisse genau so schildert, wie
viele Alten die Sache als ehemalige DDR-Bürger auch sehen. Nur uns
Alten wird dann häufig Systemnähe unterstellt.
Beiträge
unter http://www.nachdenkseiten.de/?p=35129
Ich
sprach eingangs von Naivität und möchte aus heutiger Sicht die
Naivität auch darstellen.
Mit
jeden Monat nach dem Beitritt wurden wir unseren Illusionen beraubt.
Nach kurzer Zeit vermutlich dann auch gesamtdeutsch.So zu mindestens
meine Erkenntnisse, wenn ich mit Freunden und Bürgern aus den alten
BL. spreche.
Der
Fall der Mauer, war gesamtdeutsch in jeglicher Beziehung ein
Ereignis, dass einmalig bleiben wird.
Allerdings
muss man es aus heutiger Sicht anders beurteilen.
Ich
denke, dass gerade die Demos in meiner Heimatstadt Leipzig zwar ein
Ventil für die unzufriedenen Menschen waren und die „ Seilschaften
aus OST und WEST“diese duldeten, weil sie genau wussten, dass
vorallen die Sowjetunion und im Gefolge der gesamte Ostblock nicht
mehr zu halten waren.
Es
kam ja dann tatsächlich der Zusammenbruch der Sowjetunion. Vorher
erhielt Gorbatschow noch das dringend benötigte „ Kleingeld“ von
Kohl und gab die DDR frei.
Das
meine ich, wenn ich heute von Illusionen und naiv spreche.
Nun
schlug die Stunde der Privatisierungsgewinner. Die DDR ging in den
Besitz der westlichen Geldgeber über.
Dem
unbedarften DDR-Bürger wurde sehr schnell klargemacht, wer nun das
Sagen hat.
Von
Volkseigentum und eventuelle Anteile an diesen, durfte der DDR-Bürger
nur noch träumen.Das Volksvermögen der DDR, stand doch schon lange auf den Zettel des Finanz und Großkapitals.
Allerdings musste man, um die Verteilung ruhig und geräuschlos durchzusetzen, dass Volk beschäftigen.Dazu bediente man sich seiner Qualitätsmedien. Die einschlägigen Medien hetzten Wessis gegen Ossis auf und das noch bis heute, siehe die pauschale Verurteilung der neuen Bundesbürger wegen der AfD und den durchaus zu verurteilenden Taten einer rechtsextremen Minderheit, was wiederum aber nicht nur in den neuen BL zu beobachten ist.
Ich sehe allerdings die AfD nicht als „braun“ an, sondern als Ergebnis einer vollkommen verfehlten Politik in Deutschland unter Merkel.Für mich passt die AfD genau wie die anderen Parteien nicht in mein Weltbild eines linksgerichteten Humanismus.
Weiter im Text:
Die Menschen der Ex-DDR wurden gegeneinander ausgespielt und verunsichert.
Geschickt wurde der Pauschalverdacht, Stasispitzel gewesen zu sein, lanciert.
Inzwischen konnten die neuen Seilschaften, überwiegend westdeutsche Spekulanten das Volksvermögen ins Ausland verbringen.
Unerläßlich war auch, sämtliche Sachwerte der DDR, also das vom Volke erarbeitete Vermögen, ohne Wenn und Aber für schrottreif zu erklären.
Es entstand die Treuhand.Mit astronomisch ausgestatteten Stundenlöhnen. Für die lukrative Privatisierung schlug die Stunde der taffen Unternehmensberater von KPMG, Mc Kinsey u.a.,
Alleine 1992 zahlten die Steuerzahler gesamtdeutsch über 450 Millionen DM für diese Beratungen.
Sollte die Treuhand nicht ursprünglich den ehemaligen Betrieben helfen in der Marktwirtschaft Fuß zu fassen und zu überleben? K. Rohwedder sah das so. Er sah durchaus einen Neuanfang vieler Kombinate und Betriebe. Nur die Finanzfeld sah das anders. Rohwedder wurde, bis heute nicht aufgeklärt, ermordet.
Nun begann die Zeit der marktradikalen Birgit Breuel. Es folgten Serien von Firmenliquidationen und zweifelhaften Privatisierungen, kann man alles nachlesen, wenn man sich mit der Treuhand beschäftigt. Auf die Menschen in der ehemaligen DDR wurde keine Rücksicht genommen, sie landeten auf der Straße, obwohl ihre Betriebe kerngesund waren.Die westlichen Konkurrenten räumten mit Unterstützung der Treuhand alles aus, was ihn in Wege stand.
Den Rest für ostdeutsche Betriebe gaben auch die Westbanken. Westbanken kauften Ostbanken auf und stülpten den Betrieben das westdeutsche System der Kreditvergabe über. Dieses System war in der DDR nicht üblich und führten zur Insolvenz.
Westbanken molken zum einen die Steuerzahler in Ost und West und schöpften die bundeseigenen sogenannten Erblastentilgungsfonds ab. Sie erhielten also Geld für Schulden, die nach DDR Bankenrecht keine waren, aber durch Westbanken zu Schulden gemacht wurden.
Dieser besondere dreiste Fall der Bereicherung
wurde vor das höchste bundesdeutsche Gericht gebracht. Das Urteil,
es gebe hier einen legitimen „Ermessensspielraum“ für die
Bundesregierung, was ein Kredit zu DDR-Zeiten gewesen sein könnte.
Die deutschen Steuerzahler in Ost und West mussten schätzungsweise
200 Milliarden DM den westdeutschen Banken schenken! Die
Geldumleitung wurde bewerkstelligt von Waigels Staatssekretär im
Finanzministerium. Der hieß damals Horst Köhler, und der stieg
später zu einem unserer Bundespräsidenten auf, zeitlich sehr kurz,
aber mit Anspruch auf 220000 Euro lebenslange Pension. Der Referent
im Bundesfinanzministerium, der diese Ausplünderung der Bevölkerung
in Ostdeutschland im Detail ausgearbeitet hat, war der in manchen
Kreisen äußerst beliebte Thilo Sarrazin von der SPD.
Alle von mir hier aufgeführten Fakten, kann man
nachlesen, es gibt dazu auch Bücher namhafter Verfasser. Ich erlaube
mir auch nochmal auf Beiträge von mir zum Beitritt aus früheren
Jahren hinzuweisen.
Vorrang muss aber die gegenwärtige Situation für
unser Klientel haben.
Aus diesem Grund bitte ich alle Interessierten die
Seite unter http://www.team-sahra.de/
anzuklicken.
Sahra Wagenknecht, die ich persönlich sehr
schätze, stellt sich auf dieser Seite klar positioniert vor und
nimmt sogar Angriffe aus den eigenen Reihen sogenannter Linken in
Kauf.
Ich stimme mit Albrecht Müller überein, wenn es
zu einem Duell Wagenknecht vs. Merkel im Vorfeld zur BT Wahl 2017
kommen würde.
Wäre doch interessant. Die privilegierte immer
zum System angepasste Merkel, auch in der DDR, gegen Wagenknecht, die
sich nie verbiegende Frau, zu erleben. Ich erinnere nur, dass
Wagenknecht in der DDR nicht studieren durfte, wegen Aufmüpfigkeit
zum System.Merkel durfte sogar in Moskau zeitweilig studieren.
Leider wird sich die „mächtigste Frau“der
Welt, von Gnaden der VSA und Mohn und Springer, dieses Duell nicht
antun.
Glück auf
Ralf
Freitag, 30. September 2016
Nachbetrachtung zur gestrigen Maybrit Illner Sendung
maybrit illner Sendung vom 30.09.2016 Abstiegsangst im reichen Land
Warum wächst die Wut?
Wütend macht vmtl. vor allem der ständige Versuch des „Schönredens“, die ständigen wohlfeilen Ankündigungen, nicht eingehaltenen Versprechungen und damit offensichtliche Lügen!
Zu den Aussagen von Ralph Brinkhaus CDU:
Sie (die
CDU) sind doch nach dem 2.ten WK immer in Regierungsverantwortung
(wenn auch in unterschiedlichen Konstellationen) gewesen!
Sie sind doch immer mit dem Anspruch angetreten, dass sie die einzigen sind, welche die Probleme lösen (könnten)?!
Und dann (müssen) sie zugeben, dass es trotz aller „Schönrederei“ immer noch erhebliche Probleme gibt?!
Die Vergleiche mit 3.ten Weltländern wird immer nur im Vergleich bzgl. der Armut angeführt. Was aber ist mit dem Vergleich des Auseinandergehens der Schere zwischen arm und reich, den Reichen und der „normalen Bevölkerung“ (Mittelschicht, unteres Segment)?! Der, durch die Herrschenden und Regierenden manifestierten Ungerechtigkeit?! Dies ist in den 3.te Weltländern nicht im Geringsten anders!
Zu den Statistiken und Aussagen von Clemens Fuest (Wissenschaft):
Damals hatten wir 5 MIO. Arbeitslose. Allerdings auch mit anderen statistischen Daten und Erhebungen. Inzwischen hat man sich auch diese Zahlen „schön gerechnet“! Was von der Seriosität von „Wissenschaftlern“ zu halten ist, welche auf diese FAKTEN nicht hinweisen, kann sich jeder selbst denken! Die wiedergegebenen Meinungen von Wissenschaftlern sind (angeblich) stets nachweisbare Statistiken und Fakten! Während ihnen widersprechende „Meinungen“ nur „gefühlte und keine statistische Fakten“ seien?!
Der Anteil von „Billigjobbern (jeglicher Couleur)“ ist in ganz Europa nirgends so hoch wie in Deutschland! Hauptsache die „Statistik“ der zunehmenden Arbeit(splätze) kann, auch von „Wissenschaftlern“ positiv und deren „Fakten“ rechtfertigend verkauft werden!
Die „Wertschätzung“ der „Ehrenamtlichen“, die Zunahme der Tafeln, der Spenden sind doch, nebst dem Zeichen der Solidarität und Humanität eben auch ein Zeichen ihrer „Notwendigkeit“! Wenn sie also notwendig (geworden) sind, bedeutet dies doch auch, dass hier die Ergebnisse der Regierenden versagt haben (MÜSSEN) und der Staat auf die Spendenfreudigkeit und Freiwilligkeit der Solidargemeinschaft angewiesen ist! Diese also in zunehmendem Maße die Aufgaben des Staates übernehmen?!
„Diese krassen Einzelfälle...“, welche angeblich die Ursache für die zunehmende Wut seien, schlagen sich in den Fakten und Statistiken aber in der Art und Weise nieder, dass: [[ „Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen der Studie zufolge fast 60 Prozent des gesamten Nettohaushaltsvermögens. "Dieser Wert liegt deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 50", teilte die Organisation mit. Die ärmsten 60 Prozent kommen hingegen lediglich auf sechs Prozent des gesamten Vermögens. Zudem sei die Zahl der überschuldeten Haushalte groß.“ ]]
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oecd-vermoegen-in-deutschland-sind-besonders-ungleich-verteilt-a-1034911.html
Andererseits sind laut solch derartig definierten „krassen Einzelfällen“ laut Statistiken von der Armut fast 20% der Menschen in diesem Lande betroffen! 40% besitzen faktisch NICHTS! Und die Armutsgefahr im Westen steigt laut dem Statistischen Bundesamt.
https://www.welt.de/wirtschaft/article123023078/Fast-jeder-Fuenfte-ist-von-Armut-betroffen.html
http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/policy/Staff-Comments-in-the-Media/Interviews-in-print-media/Archive/Interviews_2016/medienecho_ifointerview-welt-07-04-2016.html
http://www.heute.de/statistisches-bundesamt-immer-mehr-menschen-in-westdeutschland-von-armut-gefaehrdet-45324584.html
Dies sind aber dann Fakten und Statistiken, welche von den Regierenden und der Wissenschaft, Frau Dreyer, Herrn Brinkhaus und Herrn Fuest einfach nicht zur Kenntnis genommen werden (wollen)! Die sind nach deren Verständnis wohl auch „krasse Einzelfälle“ und trüben das „großartige Gesamtbild“, dass es „uns“ allen so gut wie noch nie geht eigentlich überhaupt nicht?!
Sie sind doch immer mit dem Anspruch angetreten, dass sie die einzigen sind, welche die Probleme lösen (könnten)?!
Und dann (müssen) sie zugeben, dass es trotz aller „Schönrederei“ immer noch erhebliche Probleme gibt?!
Die Vergleiche mit 3.ten Weltländern wird immer nur im Vergleich bzgl. der Armut angeführt. Was aber ist mit dem Vergleich des Auseinandergehens der Schere zwischen arm und reich, den Reichen und der „normalen Bevölkerung“ (Mittelschicht, unteres Segment)?! Der, durch die Herrschenden und Regierenden manifestierten Ungerechtigkeit?! Dies ist in den 3.te Weltländern nicht im Geringsten anders!
Zu den Statistiken und Aussagen von Clemens Fuest (Wissenschaft):
Damals hatten wir 5 MIO. Arbeitslose. Allerdings auch mit anderen statistischen Daten und Erhebungen. Inzwischen hat man sich auch diese Zahlen „schön gerechnet“! Was von der Seriosität von „Wissenschaftlern“ zu halten ist, welche auf diese FAKTEN nicht hinweisen, kann sich jeder selbst denken! Die wiedergegebenen Meinungen von Wissenschaftlern sind (angeblich) stets nachweisbare Statistiken und Fakten! Während ihnen widersprechende „Meinungen“ nur „gefühlte und keine statistische Fakten“ seien?!
Der Anteil von „Billigjobbern (jeglicher Couleur)“ ist in ganz Europa nirgends so hoch wie in Deutschland! Hauptsache die „Statistik“ der zunehmenden Arbeit(splätze) kann, auch von „Wissenschaftlern“ positiv und deren „Fakten“ rechtfertigend verkauft werden!
Die „Wertschätzung“ der „Ehrenamtlichen“, die Zunahme der Tafeln, der Spenden sind doch, nebst dem Zeichen der Solidarität und Humanität eben auch ein Zeichen ihrer „Notwendigkeit“! Wenn sie also notwendig (geworden) sind, bedeutet dies doch auch, dass hier die Ergebnisse der Regierenden versagt haben (MÜSSEN) und der Staat auf die Spendenfreudigkeit und Freiwilligkeit der Solidargemeinschaft angewiesen ist! Diese also in zunehmendem Maße die Aufgaben des Staates übernehmen?!
„Diese krassen Einzelfälle...“, welche angeblich die Ursache für die zunehmende Wut seien, schlagen sich in den Fakten und Statistiken aber in der Art und Weise nieder, dass: [[ „Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen der Studie zufolge fast 60 Prozent des gesamten Nettohaushaltsvermögens. "Dieser Wert liegt deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 50", teilte die Organisation mit. Die ärmsten 60 Prozent kommen hingegen lediglich auf sechs Prozent des gesamten Vermögens. Zudem sei die Zahl der überschuldeten Haushalte groß.“ ]]
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oecd-vermoegen-in-deutschland-sind-besonders-ungleich-verteilt-a-1034911.html
Andererseits sind laut solch derartig definierten „krassen Einzelfällen“ laut Statistiken von der Armut fast 20% der Menschen in diesem Lande betroffen! 40% besitzen faktisch NICHTS! Und die Armutsgefahr im Westen steigt laut dem Statistischen Bundesamt.
https://www.welt.de/wirtschaft/article123023078/Fast-jeder-Fuenfte-ist-von-Armut-betroffen.html
http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/policy/Staff-Comments-in-the-Media/Interviews-in-print-media/Archive/Interviews_2016/medienecho_ifointerview-welt-07-04-2016.html
http://www.heute.de/statistisches-bundesamt-immer-mehr-menschen-in-westdeutschland-von-armut-gefaehrdet-45324584.html
Dies sind aber dann Fakten und Statistiken, welche von den Regierenden und der Wissenschaft, Frau Dreyer, Herrn Brinkhaus und Herrn Fuest einfach nicht zur Kenntnis genommen werden (wollen)! Die sind nach deren Verständnis wohl auch „krasse Einzelfälle“ und trüben das „großartige Gesamtbild“, dass es „uns“ allen so gut wie noch nie geht eigentlich überhaupt nicht?!
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