Dienstag, 8. Dezember 2015

Parallelen

Die Alliierten unter Führung der VSA haben einst Deutschland vom Nationalsozialismus befreit. So steht es zumindest in heutigen Geschichtsbüchern und so wird es auch ständig und immer wieder von allen gängigen Massenmedien behauptet. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Die Hauptlast des zweiten Weltkrieges trug eindeutig und unwiderlegbar die damalige Sowjetunion, zu der auch das heutige Russland gehörte. Erst als eindeutig klar war, dass sich die Sowjets nicht damit zufrieden gaben ihr Land zu befreien, sondern unaufhaltsam in Richtung Berlin weiter marschierten und somit ganz Europa unter die Einflusssphäre Moskaus zu geraten drohte, sahen sich die VSA dazu gezwungen eine zweite Front zu eröffnen.

Heute haben wir genau die gleiche Situation in Syrien. Jahrelang tobt dort der Krieg des Westens gegen den IS, ohne nennenswerte Erfolge vorweisen zu können. Der IS verkauft nämlich über die Türkei Öl zu sehr günstigen Konditionen, was wiederum den Weltmarktpreis enorm drückt und somit Russland nicht unbedingt nutzt, um es vorsichtig zu formulieren.

Also entschließt sich Russland auf Bitte von Syriens Präsident Assad dort einzugreifen und …. ist in nur wenigen Tagen erfolgreicher als die VSA in mehreren Jahren. Die sicher geglaubte Beute, nämlich Syriens Ölfelder, die im Übrigen niemals mit Zustimmung Assads in die Hände des VS Kapitals gelangen würden, droht auf lange Sicht verloren zu gehen und mit ihr dürften auch die „Umsturzinvestitionen“ abgeschrieben werden müssen.

Also muss schnell eingegriffen werden. Um etwas Zeit zu gewinnen wird dann auch mal ganz schnell ein russisches Flugzeug vom Himmel geholt. Nur eine Frage bleibt. Wie überzeugt man die „sturen“ Europäer von der Notwendigkeit Krieg zu führen? Genau in dieser Situation kommt dann auch der blanke Zufall zu Hilfe, nämlich ein terroristischer Anschlag auf Frankreich. Und schon steht die zweite Front, um sofort die Ölfelder und nicht den IS zu bombardieren.

Zumindest mir kommen diese eigenartigen Konstellationen sehr merkwürdig vor!

Peter Fischer

"Abschied"

Wie mir soeben aus sicherer Quelle bekannt wurde, haben „wir“ es versäumt, uns standesgemäß und wahrhaft trauernd von einer großartigen und empathischen Schreiberin zu verabschieden.

Von daher habe ich mich nun schweren Herzens bemüht und von meinem esoterischen und pseudophilosophischen Stil Abstand genommen, um so ein würdiges, sachlich nüchternes Nachwort zu finden.

Wie bereits mehrfach angekündigt, hat „Marie“ nun gestern endgültig diese unsere, böse Gruppe von rechten Gesinnungsgenossen in Richtung "Wanda-MLM-Heidrun Lieske" (also der Dame mit den verschiedenen Indentitäten) verlassen.

Und das, obwohl sie uns eigentlich niemals Schaden zufügen, uns eigentlich nur bekehren und auf den richtigen Weg bringen wollte. 

Unsere Egos sind aber nun auch so dermaßen eigen, verletztlich und traurig, weil sie dies leider so erfolglos und nun resignierend versuchte, 
dass ich nicht umhin komme, 
meiner Niedergeschlagenheit auch einen angemessen Ausdruck zu verleihen.

So auch dem Abschied "Marie´s" im Nachhinein noch einen würdevollen und standesgemäßen Platz und Rahmen zu geben.

Habe deshalb keine Mühen gescheut und extra einen großartigen und empathischen Sänger gebeten, uns einen Song zu schreiben, in welchem unsere Trauer auch würdig zum Ausdruck kommt.

Und "böse Gruppe", in Anbetracht des fast identischen, leidvollen Lebenslaufs der "beiden Damen", die nun mit "einer Stimme" sprechen, sollte es uns allen ein Herzensanliegen sein, noch ein paar Tränen der Trauer zu vergießen. Auch wenn es unseren verletzten Egos enorme Anstrengung kosten sollte. Es ist die Mühe wert.

In der Hoffnung, dass sich auch alle bösen Jungs in meinem Nachruf auch reumütig wiederfinden, in meinen nüchternen Worten auch erkennen, was der Verlust von "Marie" für uns und unsere Egos bedeutet und sich meiner Trauer anschließen können, überlasse ich nun Frank Zander die Bühne:


Montag, 7. Dezember 2015

Replik, primär an Marie

als Post deshalb, weil ich bei der Kommentarfunktion sonst mehrfach stückeln hätte müssen.


Werte Marie,
es ist sehr fragwürdig um nicht zu sagen unredlich, den meisten Deutschen vorzuwerfen, dass sie Angst davor hätten, dass ihnen die Flüchtlinge etwas (was sie auch ohne Flüchtlinge NIE bekämen) weg nähmen. Um dann absatzweise anzuführen, was „uns“ die „Ossies“ alles weggenommen hätten oder immer noch wegnehmen!
Entweder „man“, also auch Du hast ein so großes Herz und tatsächlich wahre Empathie, dass Du froh bist, wenn es, egal welchen Menschen diesen HEUTE besser geht! Oder „wir“ bestimmen, welchen Menschen wie zu helfen ist, dass es ihnen wann und in welcher Form besser gehe.
Sich darüber zu beklagen, dass Menschen, in diesem Falle Flüchtlinge besser (ohne jegliche Differenzierung), oder anders zu behandeln seien, ist genau dies, was diesem „verlogenen System“ zu Grunde liegt! Und was den „Hardlinern“ auf allen Seiten die unsicheren, weil ängstlichen Menschen in die Hände treibt.
Da mangelt es m. E. dann genau auch an der insbesondere von „Linken“ propagierten Gleichbehandlung, Gleichheit der Menschen.
Womit wir beim entscheidenden Punkt jeder Diskussion angekommen wären.
Nämlich der Gerechtigkeit gegenüber Jedermann/-frau! Und ich habe generell ein Problem mit Ungerechtigkeit! Wie eben auch Du und all jene, die versuchen für mehr Gerechtigkeit zu „kämpfen“.
Dies geht aber nur dann gemeinsam, wenn „man“ sich auf ein – für alle Menschen gleichermaßen gültiges – Recht mit entsprechender Gerechtigkeit einigt. Das nicht von entsprechenden Mehrheiten abhängig ist, sondern sich am Recht an sich orientiert. Dies bedeutet, dass „man“ sich – egal wo und wer – zunächst in der „Sache und damit künftigen Ursache“ auf ein einheitliches Recht, ein Rechtssystem mit einheitlicher Rechtsauslegung einigen müsste.
Die Differenzen, die Meinungsverschiedenheiten, die Streitereien und in der Folge dann eben die menschenunwürdigen Handlungen resultieren aber aus verschiedenen Rechtssystemen und damit verschiedener Gerechtigkeitsauslegung. Unter anderem auch abhängig (NICHT vom Recht) von „Mehrheiten“!
Je nach „Mehrheit“ der Herrschenden, Mächtigen wird ein Recht mit Gesetzen installiert, welches angeblich für Gerechtigkeit bei all jenen sorgen soll, die von der „Mehrheit“ regiert, geführt und beherrscht werden.
Da bin ich dann bei Deinem nächsten Punkt. Wenn also Gerechtigkeit auf „Mehrheiten“ beruht, ein Ausdruck von Gerechtigkeit sei, frage ich mich, weshalb „wir“ dann nicht einfach die „Mehrheiten“ akzeptieren?! Der Grund ist ganz einfach. Dass eben per se nicht eine Mehrheit für Recht und Gerechtigkeit sorgt und steht. Sondern die regierende, herrschende Macht (durch Mehrheit/en oder auch mit Gewalt an selbige gekommen) das Recht und damit eben die Gerechtigkeit bestimmt!
Weil es dann eben – wie stets in der Geschichte – benachteiligte, also ungerecht behandelte Menschen gab und gibt, erheben sich dann diese gegen dieses „ungerechte System“! Und schon haben wir Kriege, Revolten und Revolutionen und diese fraßen bis dato und werden auch künftig ihre eigenen Kinder fressen! Gerade bahnt sich in Frankreich eine „rechte“ Mehrheit an! Die ebenfalls von sich behauptet zu wissen, was für die Menschen gerecht sei. Willst Du diese genauso wehrlos hinnehmen, wie die Mehrheit der „Ossies“, welche zur DM wollten?! Dies ist jetzt nur die Schlussfolgerung aus Deiner Betrachtung, dass „wir“ uns nicht gegen die „Ansprüche“ der Mehrheit der „Ossies“ wehren konnten! Also können wir uns auch nicht gegen die „Ansprüche“ neuer Mehrheiten wehren?! Dann brauchen „wir“ uns auch gegenseitig nichts mehr an den Kopf werfen, denn die „Mehrheit“ wird es schon „irgendwie“ richten?! Sollte ich eine falsche Schlussfolgerung aufgrund meiner Interpretation gezogen haben, so kann diese bei gutem Willen auch wieder aufgelöst und geklärt werden.
Und um es noch deutlicher (mag evtl. auch „ver-rückt“ klingen) zu machen, worum es mir bei Menschen geht. Der flüchtende Ossie, der aus dem „System“ des Ostens, weil er darunter litt, fliehen wollte und an der Mauer erschossen wurde, ist genauso tot, wie jeder andere Mensch der stirbt, weil er vom „System“, unter welchem er leidet und vor dem er fliehen wollte oder musste, getötet wurde.
Da ist der Tod dann wohl am gerechtesten. Er unterscheidet nämlich weder in den Lebens- oder Leidensumständen, noch im Ansehen der Person, dem Reichtum oder der Armut.
Dass dies NICHT Dein Ziel und Deine Sichtweise ist, davon bin ich überzeugt. Aber dann sollten wir uns alle bemühen, das „andere Ziel“ nicht genau mit den Methoden erreichen zu wollen, welche die gesamte Menschheit genau dahin führten, wo sie sich heute befindet!
Sondern „unser“ Ziel ist es doch wohl, dass das Dasein/Leben für alle Menschen und zwar nicht erst durch den Tod gerechter gestaltet werden müsste?! Und nicht erst der Tod für „Gerechtigkeit“ sorgt.
Dies ist mein „esoterischer und pseudo-philosophischer“ Ansatz. Gerechtigkeit gegenüber jedem Menschen anzuwenden und walten zu lassen. Und dies nicht erst nach dem Tod oder im Jenseits. Dazu müssen aber eben all diejenigen die „guten Willens“ sind, auch gemeinsam am Recht, Rechtsverständnis interessiert sein, dieses wollen und daran „arbeiten“, dass dieses umgesetzt wird.
Wer aber per se dem „anderen“ keinen „guten Willen“ unterstellt, wird auch keine Einigkeit mit diesem „anderen“ erreichen. Alles andere ist doch bisher gescheitert, oder etwa nicht?! Weshalb denn sonst all die „Mahnrufe“, die Ängste vor dem nächsten, größeren Krieg?! Selbst „unser“ demokratisches Recht/Rechtssystem ist doch nicht in der Lage, das umzusetzen, was es sich „vornimmt“! Im Zweifel verstößt „man“ dann schon mal gegen des selbst erlassene Recht und Gesetze! Wie aktuell im Syrien-Konflikt! Trotz der „Erfahrungen“ mit Ex-Jugoslawien! Von den USA ganz zu schweigen! Und „wir“, Deutschland, die EU und die USA sind es doch, die von ihrem System als dem „besten, demokratischstem, gerechten“ sprechen, überzeugt sind und alle anderen (auch mit Gewalt???!!!) davon überzeugen wollen (müssen)! Andere Länder wie China, Russland, Saudi Arabien wiederum behaupten, dass ihre System das „beste und gerechteste“ wären?! Was also ist nun tatsächlich „gerecht“?! Gesetze haben sie alle gemacht und machen sie ständig! Aber die Gerechtigkeit ist bis dato dabei noch nicht zu Tage gefördert worden!
Der eigentlich „esoterische“ und „religiöse“ Ansatz ist von daher ja tagtäglich bei den „Herrschenden“ zu greifen. Sie sind es doch, die genau wie die Religionen, Sekten und was weiß ich noch, den leidenden Menschen versprechen, dass sie KÜNFTIG dafür sorgen werden, dass das Leid von ihnen genommen wird. Die Sekten und Religionen verweisen dazu auf die Zeit nach dem Tod. Die „Herrschenden“ verweisen auf die nächsten Generationen. Also auch auf einen späteren Zeitraum! Sie treffen sich doch inzwischen schon fast regelmäßig um zu verkünden, dass sie alles für eine bessere Zukunft tun wollen, ja müssen. Also auch auf einen Zeitraum, welchen viele Menschen nicht mehr erleben! Wenn dies nicht eine grandios, esoterische Geschäftsidee (also etwas theoretisch nebulöses) ist, als sich „berufen und vorab schon mal belohnen“ lassen dafür, dass man „verheißt“ und verkündet, man werde sich künftig mehr darum bemühen, dass alle Menschen mehr oder weniger „paradiesisch“ leben könnten, was dann?! Während gleichzeitig, also im Hier und Jetzt eine große Mehrheit der Menschen bereits die – ebenfalls für später, „danach“ - verkündete Hölle erleben?! Und ob ich „den Himmel“ erfahre oder das Nichts nach dem Tod spielt nur insofern und sekundär eine Rolle, als das sich ständig der Hinweis auf ein „Danach“ verfestigt. Und sich also Niemand aktuell und noch zu Lebzeiten für die Gerechtigkeit (welche dann scheinbar und angeblich nur der Tod bringt) einsetzen muss. So wird seit Jahrtausenden genau dieses Trachten nach Gerechtigkeit immer und immer außer Kraft gesetzt und auf die nächsten Generationen verschoben.

Zur Rentendiskussion mit Ralf kann ich nichts sagen, da ich mich mit der Materie seit meiner Lehrzeit bis zum Reg.Ass. arbeitend in der LVA Obb., als die Deutsche Rentenversicherung noch in selbige aufgeteilt war, nicht mehr detailliert beschäftige. Eines stieß mir allerdings schon damals sehr menschenunwürdig auf. Nämlich, dass Menschen, welche zwar nachweislich, schon um des eigenen Lebenserhaltes willen arbeiten mussten, Rentenauszahlungen in Pfennigbeträgen erhielten. Einmal im Jahr ausbezahlt, weil das Porto für den Bescheid, wie auch die Kosten für die Überweisung höher war, als die Rente! Nur weil es ihre Arbeitgeber „versäumt“ hatten, Rentenbeiträge zu entrichten! Damals war mir schon klar, dass unser Renten- bzw. Pensionssystem (Arbeiter versus Beamte) sehr ungerecht war und heute immer noch ist! Da war von den „Ossie-Renten“ noch gar nicht die Rede!

In der Hoffnung, dass Du diese Replik als Antwort betrachten kannst und evtl. etwas „wohlwollender“ meine Interpretationen und Schlussfolgerungen betrachten kannst. Im Zweifel lassen sich Fehlinterpretationen bei „gutem Willen“ korrigieren und beseitigen.

Gruß, auch an alle Mitlesenden

Robert Kroiß

PS: ach ja noch Eins. Ich speichere weder Emails, noch Beiträge und Forenkommentare von mir oder anderen, um hinterher „was auch immer“ zu beweisen oder rechtfertigen zu können. Sollte ich Fehler machen, dann kann ich dazu stehen, diese korrigieren und versuchen künftig zu vermeiden. Ja und ich bin durchaus auch in der Lage mich für meine Fehler zu entschuldigen.
Aber ganz sicher bin und will ich auch gar nicht in der Lage sein, „vergossene Milch“ nochmals aufzuwärmen. Dies gehört vmtl. auch zu meinem „esoterischen und pseudo-philosophischen“ Ansatz. Nämlich, dass ich gutgläubig bin und nicht für alles einen Beweis benötige. Aus dem Alter „weil du mir...., deshalb jetzt ich dir...“ bin ich längst raus.


Manchmal dient eine nicht geäußerte Meinung der Diskussion und dem Ganzen mehr, als eine evtl. falsch formulierte, oder falsch interpretierte Meinung.

© Robert Kroiß

Sonntag, 6. Dezember 2015

Eine Bitte an alle:

Als eigentlicher Betreiber dieses Blogs war ich von Anfang an bemüht, jeder/jedem hier Lesenden und Schreibenden die Möglichkeit der/seiner/ihrer freien Meinungsäußerung zu ermöglichen. Mein Ansinnen war es von Anfang an keinerlei willkürlicher Zensur zu betreiben, keinerlei Belehrungen als Bloginhaber von mir zu geben.
Da sich aber in letzter Zeit die „Tonlage“ dermaßen aufgeschaukelt und verschärft hat; das, was ursprünglich als Plattform für sachliche Diskussionen angedacht war, nun Formen in teils persönlichen, fast schon beleidigenden Kommentaren, wie auch Posts annimmt, bitte ich alle Teilnehmer, ohne mich dabei auszunehmen (die Herren Degen und Neumann schließe ich hier ausdrücklich aus!), sich bitte wieder auf eine respektvollere Diskussionsebene zu begeben. Auch ich selbst werde mich weiterhin bemühen, nicht zu schnell und evtl. unüberlegt, unbotmäßig und im Ton aggressiv zu reagieren.
Ich hätte es sehr ungern, wenn mein Blog in der Art und Weise ausartet, wie ich es andernorts erlebt habe. Zu Belehrungen, Besserwisserei, Rechthaberei und gar zu Zensuren bin ich nicht bereit! Ich möchte der Meinungsfreiheit in der Tat einen Platz lassen.
Sollte dies aber künftig nicht angemessener und respektvoller möglich sein, dann werde ich mich auch davor nicht scheuen, diesen Blog komplett zu schließen. Dies täte mir selber sehr leid, weil ich – von jeder/jedem bisher Beteiligten – sehr viele und gute Anregungen erhalten habe.
In der Hoffnung auf Ihrer aller Verständnis zu treffen.

Mit lieben Grüßen

Robert Kroiß

Aus allen Rohren

feuert derzeit Foristin Marie, hier und auch im NDR Blog von Anne Will, gegen alles und jeden der sich nicht Ihrer Meinung anschließen möchte. Fast könnte man meinen, getreu nach dem Motto – und bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt. Allerdings kommen da dann doch recht eigenartige Denkansätze und Ansichten an die Oberfläche.

Zitat Marie vom 6. Dezember 2015 um 13.15 Uhr:
Zu dieser Solidarität wurden wir gezwungen, ich hätte sie auch freiwillig geleistet. Ohne mich zu beklagen, das nennt man Solidarität und bei mir hört die bei Flüchtlingen nicht auf.“
Zitat Marie Ende.

Und weil Foristin Marie zur Solidarität gezwungen wurde, glaubt Foristin Marie in Ihrem Wahn ein Recht zu haben, auch andere zur Solidarität zwingen zu können. Jeder der das anders sieht ist laut Foristin Marie dem „rechten Gedankengut“ erlegen. Weder religiöse noch kulturelle Unterschiede, die durchaus berechtigte Ängste hervor rufen, lässt Foristin Marie gelten. Wer Angst hat ist rechtsradikal, so die einfache Formel von Foristin Marie.

Nein, werte Foristin Marie, Solidarität und Integration lassen sich nicht erzwingen und auch Sie, werte Foristin Marie, werden das noch begreifen. Genau so wie derzeit immer mehr Bürger die Existenz eines Staates mit dem Namen BRD und dessen Rechtssystem nicht anerkennen ( siehe hier: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiPv7PN5sfJAhUEiRoKHePUCdkQqQIIIDAA&url=http%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fumgedrehte-nummernschilder-sie-erkennen-die-brd-nicht-an-wie-reichsbuerger-justiz-und-behoerden-verzweifeln-lassen_id_5132038.html&usg=AFQjCNHJhLS2W7Rk78NM7oxSBG54GV73Vw ). Egal was man denen auch erklärt, sie erkennen es nicht an. Immer dann, wenn eine wachsende Anzahl von Menschen die bestehende Ordnung in Frage stellt, wird es über kurz oder lang zu gravierenden Veränderungen kommen.

Das hat sogar Oskar Lafontaine bereits erkannt. Zitat Oskar Lafontaine:
Die Aufnahmebereitschaft kann nicht von der Politik festgelegt werden, nicht von Regierung und Parlamenten. Letztendlich entscheidet über die Aufnahmebereitschaft in Deutschland die Bevölkerung und ihr Gefühl dafür, inwieweit es richtig ist, Menschen aufzunehmen und sie zu unterstützen.“
Zitat Oskar Lafontaine Ende.

Gerade solch extreme Reaktionen von Politik, Medien und Foristin Marie, treiben immer mehr Menschen in Richtung AFD und anderen, da sie von der Politik weder gehört noch ernst genommen werden. Jeglicher Versuch in eine ernsthafte Debatte zu kommen, wird mit Beschimpfungen von Gabriel ( das Pack ), Merkel ( nicht mein Volk ), Presse ( Wutbürger ) und Marie ( Nazis ) beantwortet. Nein, das hat weder mit einer Diskussionskultur noch mit Mitbestimmung zu tun und mit Demokratie schon gar nichts.

Peter Fischer