Fangen
wir ganz von vorn an. Ganz allgemein gesprochen kann alles, was in
der Welt die wir überblicken der Fall ist, in Tatsachen und
Sachverhalte gegliedert und / oder zerlegt werden. ( siehe den "Tractatus..."
von Ludwig. v. Wittgenstein.)
Die
Mainstream-Medien und ihre linientreuen "Versteher" werfen
die bohrende Frage auf, wie wird die "Wahrnehmung der Welt "
in D gesteuert? Was ist der veröffentlichten Meinung nach alles "der
Fall" und was kann (muss?) ausgeblendet werden?
Wie
wird die Antwort ausfallen, wenn sich zeigen lässt dass mit Vorsatz
die unangenehmen Begleiterscheinungen des Zuwanderungsstrom nach D
ausgeblendet, verharmlost, verschwiegen werden. Oder wenn
Postings wie neuerdings üblich im Blog von Anne Will, kritische
Stimmen zur Politik von Kanzlerin Merkel nicht mehr veröffentlicht
werden?
Ein
mehr als lesenwerter offenen Brief von Generalmajor a. D.
Schultze-Rhonhoff, gerichtet an Frau Merkel, fasst nahezu
vollständig, die Argumente der Kritik an Frau Merkels Asylpolitik
übersichtlich zusammen.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2-offener-brief-von-generalmajor-deshalb-muss-merkel-zum-wohl-des-volkes-zuruecktreten-a1275056.html
"Sie
selbst haben mit vielen solchen Bemerkungen das Diskussions-Klima in
Deutschland mit vergiftet und das Recht auf freie Meinungsäußerung
stranguliert. Polizisten und Lehrerinnen haben mir über
Sprechverbote und Berichtsverbote über Migranten-Verhalten
berichtet. Angestellte einer Ladenkette sind aktenkundig belehrt
worden, dass sie Warendiebstähle von Migranten nicht melden und
berichten dürften, damit die Firma nicht als ausländerfeindlich
gelte. Das sind Zustände, die wir sonst bei autoritär regierten
Staaten beklagen".
Zitiert
aus ô. g. Brief an die Bundeskanzlerin von Generalmajor Gerd
Schultze-Rhonhoff a. D.
Als
eine besonders eifrige "Sprachpolizistin" außerhalb der
Main-Stream-Medien hat sich Foristin "Marie" bei Günther
Jauch, Anne Will und nun auch hier in Szene gesetzt. Sie achtet
streng darauf, dass verdächtige sprachliche Wendungen richtig
eingeordnet werden, dass z. B. eine Ablehnung der weiteren Aufnahme
von Flüchtlingen aus Syrien und Eritrea (völlig egal auf welchem
Wege sie D erreichen) als das gebrandmarkt wird, was es in ihrer
Wahrnehmung der Welt nur sein kann - nämlich ein Hass auf Ausländer,
als Befürwortung von "Treibjagden" auf Ausländer usw.,
usw..
An
meiner Formulierung vom "Hottentotten-Staat" hat Marie
pflichtgemäß Anstoß genommen, dies aber nicht hier in diesem Blog
sondern bei Günther Jauch zum Ausdruck gebracht. Ich will ihrem
Verständnis vom Begriff des Hottentotten-Staat nachhelfen (im
Blog von Anne Will wurde dieser Versuch unterdrückt):
Jedem,
der bis 3 zählen kann leuchtet ein, dass ein halbwegs
funktionierender Sozialstaat westeuropäischen Zuschnitts keine
offenen Grenzen erträgt. Dies schaffen nur Naturvölker in Afrika
oder Lateinamerika, in denen sich die sozialen Beziehungen
ausschließlich auf Familien- Stammes und Dorfgemeinschaften gründen.
In einem über Steuern und Abgaben finanzierten Sozialstaat wirken
aber völlig andere Mechanismen der Fürsorge und Solidarität. Ob
sie besser oder schlechter sind will ich hier offen lassen. Sie sind
anders. Für einen Sozialstaat können offene Grenzen Existenz
bedrohend sein..
Marie`s Argumentation wirkt in dem Bemühen einen bestimmten ethischen Standpunkt zu behaupten oder Verbotsschilder für den Sprachgebrauch, aufstellen zu wollen, abgedroschen, phrasenhaft. Und sie enthält logische Defekte. Beispiel: Diese oder jene usw. Position sei UNVERHANDELBAR (aus einer Ihrer Antworten Antworten auf Peter Fischer). Was für ein blühender Unsinn: Ein Inhalt, eine Norm die "unverhandelbar" sei, könnte gar nicht zustande kommen, denn über sie müsste abgestimmt bzw. verhandelt werden. Doch genau das ist unmöglich - nach eigener Aussage.
Gruß
Marie`s Argumentation wirkt in dem Bemühen einen bestimmten ethischen Standpunkt zu behaupten oder Verbotsschilder für den Sprachgebrauch, aufstellen zu wollen, abgedroschen, phrasenhaft. Und sie enthält logische Defekte. Beispiel: Diese oder jene usw. Position sei UNVERHANDELBAR (aus einer Ihrer Antworten Antworten auf Peter Fischer). Was für ein blühender Unsinn: Ein Inhalt, eine Norm die "unverhandelbar" sei, könnte gar nicht zustande kommen, denn über sie müsste abgestimmt bzw. verhandelt werden. Doch genau das ist unmöglich - nach eigener Aussage.
Gruß
Paulus
