Dienstag, 18. August 2015

Diagnose Krebs dritte Fortsetzung

Wer im Netz nach alternativen Heilmethoden für Krebs sucht, der wird garantiert früher oder später auf Amygdalin, Vitamin B17 oder auch Laetril stoßen. Alle drei Begriffe bezeichnen im Grunde nur einen Wirkstoff von bitteren Aprikosenkernen. Ich will mich jetzt nicht am Streit um die Bezeichnung beteiligen. Fest steht aber, dass Laetril von der Schulmedizin geradezu verteufelt wird und in den VSA sogar verboten ist ( auch die ARD sendete erst kürzlich einen Beitrag zur Diskreditierung von Laetril, Amygdalin, Vitamin B17 ), während Laetril bei Naturheilkundlern einen phänomenalen Ruf geniest.

Hier mal ein kleiner Einblick, wie heftig und mit welchen Bandagen für und vor allem gegen Laetril gekämpft wird: 

Und hier ein Beispiel für eine veröffentlichte Studie gegen Laetril, in der dann erst gegen Ende auf der zweiten Seite die ganze Wahrheit über die Studie ans Licht kommt: 

Was ist Laetril und wie wirkt es? Laetril ist ein Glycosid, das in Gegenwart von Wasser und dem Enzym Beta Glucosidase Blausäure abspaltet. Hier die Wirkungsweise, wieder von mir stark vereinfacht und unter der Berücksichtigung, dass ich weder Arzt noch Chemiker bin. Also, bittere Aprikosenkerne enthalten eine Art Zucker, an den die Krebszelle, die sich ja von Zucker ernährt, ran will. Dazu muss die Krebszelle die Bestandteile der bitteren Mandelkerne erst aufspalten. Wenn sie das tut, dann bekommt sie jedoch die volle Ladung Blausäure ab. Dies, so sagt man, bekommt der Krebszelle gar nicht gut. Hier noch ein Link für genauere Erklärungen mit vielen Fachbegriffen:
Und hier noch etwas ausführlicher erklärt: 

Nun meine Erfahrungen mit Laetril. Ohne Ernährungsumstellung wirkte Laetril bei mir nicht. Für mich eigentlich auch ganz logisch, da der Krebs ja ohne Ernährungsumstellung genug Zucker bekam und somit nicht auf Laetril zurück greifen musste. Das ist übrigens auch einer der Hauptgründe, warum ich nichts auf die Studien gebe, die angeblich die Wirkungslosigkeit beweisen. Trotzdem kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob die Verbesserungen nun am Laetril liegen oder an der Kombination meiner Maßnahmen. Ich selbst nehme jeweils zwei mal am Tag auf leeren Magen genau 20 bittere Aprikosenkerne, die ich zuvor zusammen mit jeweils 5 Haselnüssen, 3 Walnüssen und 10 Paranüssen in einer Kaffeemühle gemahlen habe. Hier noch einige Infos zu den Paranüssen ( etwas herunter scrollen ):  

Was ich aber mit Sicherheit sagen kann, ist, dass mir die bitteren Aprikosenkerne nicht im Geringsten geschadet haben. Und das obwohl man angeblich nicht mehr als drei Kerne am Tag verzehren sollte. So steht es zumindest auf der Verpackung.

Zum Schluss für Heute noch einen überaus interessanten Film über Krebs und die Pharmakartelle, den jeder gesehen haben sollte:  
Und hier noch in Textform: 

Fortsetzung folgt.

Diagnose Krebs zweite Fortsetzung.

Trotz der Aufforderung von Robert, nun endlich einen Ernährungsplan zu präsentieren, kann ich dieser Aufforderung nicht nachkommen. Ich kann nur schreiben was bei mir funktioniert hat. Doch zunächst möchte ich meinen Faden wieder aufgreifen.

Ich hatte festgestellt, dass sich Krebszellen von Kohlenhydraten und / oder Insulin ernähren. Was liegt also näher, als die Zufuhr von Kohlehydraten extrem zu reduzieren? Nichts, doch genau davor wird gewarnt. Ja es werden sogar medizinische Studien präsentiert, die das Gegenteil beweisen sollen. Also probierte ich es aus. Kartoffeln tabu, Reis tabu, Zucker tabu, Nudeln tabu, viele Obstsorten tabu usw. usf. . Stattdessen Fleisch, Fisch und Gemüse, besonders fettes Schweinefleisch, wie es auch in den Studien verwendet wurde. Was liegt da näher als einige Thüringer Bratwürste? Schön fettig und ohne Kohlenhydrate. So dachte ich zumindest. Kurze Zeit später bekam ich meine Quittung. Die Situation verschlimmerte sich. Also habe ich im Netz weiter recherchiert und tatsächlich erklärte da auch jemand, dass a) Schweinefleisch im Körper mit Hilfe von Insulin abgebaut wird und b) Bratwürste mit Zucker „gewürzt“ werden. Nun wird auch verständlich, warum ich eher glaube, dass sich Krebs von Insulin ernährt. Aber auch die Studienergebnisse sind nun völlig klar. Ein Versuch bei dem die Wirkung von Kohlehydratarmer Ernährung auf Krebszellen getestet werden soll, kann gar nicht erfolgreich sein, wenn a) gesättigte Fettsäuren als Energielieferant ( zum Beispiel in Schweinefleisch ) die fehlenden Kohlenhydrate ersetzen und b ) trotzdem die Insulinproduktion in Gang gesetzt wird. Also begann sich in mir ein erster Verdacht zu regen. Was, wenn die Studien sogar mit dem Ziel durchgeführt wurden, um alternative Methoden der Krebsheilung zu diskreditieren? Also ließ ich fortan auch Fleisch weg und siehe da, es begann sich etwas zu verändern, da ich von nun an dem Krebs zumindest mal die Nahrung entzogen hatte. Das allein reichte jedoch nicht aus, um erste Heilungserfolge zu erzielen. Aber es war ein wichtiger Schritt damit andere Maßnahmen, die ich noch erläutern werde, überhaupt greifen konnten.

An dieser Stelle muss ich jedoch einen Hinweis einwerfen. Nämlich den, dass eine Kohlenhydratarme Ernährung als Maßnahme gegen Krebs nicht einfach zu erreichen ist. Das Problem dabei ist, dass man die Aufnahme von Kohlenhydraten sehr stark reduzieren muss. Da reicht nicht ein wenig, sondern die Angaben im Netz schwanken zwischen 20 und 40 Gramm Kohlenhydraten maximal am Tag. Ich habe mich dann an den Mittelwert gehalten. Das bedeutete, dass ich von nun an rechnen musste, Nährwerttabellen vergleichen musste, Brot aus Leinsamen selber backen musste ( es gibt leider kein Brot ohne Kohlenhydrate zu kaufen ) und den nächsten Schock erlebte. Die Nahrungsmittelindustrie setzt fast jedem Lebensmittel Zucker zu. Sogar bei geräucherten Seelachs muss man extrem aufpassen was man kauft. Kaufland und Globus bevorzugen Seelachs mit Zucker, Edeka hingegen nach meiner Erfahrung nicht. Also begann ich darüber nachzudenken, warum unsere Lebensmittel so extrem mit Zucker angereichert oder besser verseucht werden? Auch dieser Frage ging ich nach. Das erschreckende Ergebnis folgt später. Ziel der Kohlenhydratarmen Ernährung war es, einen Zustand der sich Ketose nennt zu erreichen. Wenn der Körper nicht genug Zucker bekommt, stellt er eine Art „Ersatzzucker“ aus Fett her, die anstelle von Zucker verbrannt werden. Diese sogenannten Ketonkörper werden nicht unter Zuhilfenahme von Insulin abgebaut und nicht verbrauchte Ketonkörper werden über den Urin ausgeschieden. Mit in der Apotheke erhältlichen Ketostix kann somit relativ einfach festgestellt werden, ob der Körper bereits auf Ketose umgestellt hat oder nicht. Das hatte einen sehr angenehmen Nebeneffekt. Als ich nämlich vor einigen Jahren mit dem Rauchen aufgehört hatte, begann sich auch bei mir ein kleines Bäuchlein zu bilden und nichts was ich bisher versuchte half dagegen. Der ist wieder weg und das ganz ohne Anstrengung, ohne Hunger und ohne auf Kalorien achten zu müssen. Das bedeutet, dass es ein Irrweg ist, auf die Kalorienmenge zu achten wenn man abnehmen will, sondern man sollte sich stattdessen auf die Kohlenhydrate konzentrieren. Diese Tatsachen sind längst bekannt und trotzdem reichert die Industrie nach wie vor die Lebensmittel mit extremen Mengen von Zucker an. Als Krönung gibt es dann Studien, die vor den Gefahren einer Kohlenhydratarmen Ernährung warnen, ohne jedoch einen Beweis liefern zu können.
Siehe hier unter Studien: https://de.wikipedia.org/wiki/Low-Carb

Ach ja, nicht extreme Mengen von Zucker sind Schuld am immer häufiger auftretendem Übergewicht, sondern mangelnde Bewegung. Also fasse ich mal kurz zusammen. Die Nahrungsmittelindustrie erklärt Kohlenhydrate zum wichtigsten Bestandteil der Nahrung, da Kohlenhydrate schnell viel Energie liefern, aber ebenso schnell durch Insulin wieder abgebaut werden und demzufolge sofort wieder ersetzt werden müssen. Dann wird behauptet, die Menschen seien selbst Schuld an Krankheiten und Übergewicht und zuletzt wird effektive Heilung und Besserung durch manipulative Studien verhindert. Dabei ist das Problem mit dem Zucker noch lange nicht alles, denn auf gehärtete Transfette komme ich auch noch zu sprechen und das wird noch bedenklicher. Nun jedoch mal wieder zurück zum Krebs.


Allerdings hat die Kohlenhydratarme Ernährung einen weiteren Effekt. Man muss extrem aufpassen, dass der PH Wert des Körpers nicht in den sauren Bereich rutscht, da Krebs eben gerade im sauren Milieu wächst und gedeiht. Leider sind viele Kohenhydratarme Lebensmittel ( nicht alle ) eben eher Säurebildend. Ein PH Wert von 7,5 und höher sollte angestrebt werden, da Krebs ein basisches Milieu gar nicht mag. So ist es auch nicht verwunderlich, dass häufiges Sodbrennen auf ein beginnendes Krebsleiden hindeuten kann. Auf jeden Fall sollte man derartige und oft frühzeitige Signale des Körpers sehr ernst nehmen.

Fortsetzung folgt.



Diagnose Krebs erste Fortsetzung.


Gern komme ich der Bitte von Marie und Robert nach. Das Schwierige dabei ist, einen sinnvollen Einstieg zu finden, da das Thema sehr komplex ist und sich viele relevante Punkte überschneiden. 

Ich selbst habe hier nicht vor, medizinisch und wissenschaftlich fundierte Abhandlungen über Krebs zu schreiben, dazu bin ich gar nicht in der Lage, sondern meine sehr positiven Erfahrungen mit Krebs ohne schulmedizinischen Unfug zu schildern. Und diese Erfahrungen stehen den Aussagen der Schulmedizin diametral entgegen. Deshalb würde ich einfach für den Grundsatz plädieren, wer heilt hat Recht. Ich selbst kam ja erst deshalb auf die Idee mich der Schulmedizin zu widersetzen, weil ein Schüler von mir seinen Prostatakrebs allein mit der Ernährungsumstellung vollständig besiegte. Das heißt, der Beweis dass es geht war schon erbracht bevor ich begann. Inzwischen habe ich auch eine Frau in meiner näheren Umgebung kennen gelernt, die das mit Brustkrebs geschafft hat. Gut, ich selbst bin noch nicht restlos geheilt, aber mir geht es prima. Keine Probleme beim Schlucken und Sprechen und der Druck auf die Ohren – eine häufige Begleiterscheinung von Kehlkopfkrebs – ist ebenfalls bereits verschwunden. Das bedeutet, irgendetwas muss ja richtig sein.

Beginnen werde ich am Besten mit der Entstehung von Krebs.

Wer kennt sie nicht, die von der Schulmedizin propagierten Ursachen von Krebs? Da haben wir das Rauchen, den Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung – was immer darunter zu verstehen ist – und Umweltgifte wie zum Beispiel Asbest. Allerdings stimmen diese Ursachen nicht mit den Statistiken überein. Noch vor über 100 Jahren erkrankte etwa jeder achtzigste Mensch an Krebs. Gab es da keine Umweltgifte? Gab es da keinen Alkohol? Wurde da noch nicht geraucht? Es mag ja durchaus so sein, dass man Krebs damals nicht immer korrekt diagnostizieren konnte, aber das erklärt eben nicht, dass im Hier und Heute inzwischen jeder Dritte Mensch an Krebs erkrankt. Ja, inzwischen jeder Dritte. Und das obwohl sowohl der Tabak- und Alkoholkonsum immer weiter zurück geht.

Der Nobelpreisträger von 1931, Dr. Otto Warburg, warnte immer wieder davor, wertvolle Zeit damit zu verschwenden, sekundäre Ursachen zu verfolgen. Dr. Otto Warburg sinngemäß: Täuschen Sie sich also nicht über die wichtigste Tatsache hinweg: Jede sekundäre Krebsursache hat mit einer anderen gemeinsam, dass sie beide, direkt oder indirekt, zu einem Sauerstoffmangel in den Zellen führen. Indem wir uns daher mit der Frage beschäftigen, wie ausreichend Sauerstoff in die Zellen gebracht werden kann, werden wir die Gefahr jeder Art von sekundären Ursachen minimieren.

Um es kurz verständlich auszudrücken, Krebs entsteht, wenn die Sauerstoffversorgung einer Zelle über 35% beeinträchtigt ist. Bleibt also die Frage übrig, was denn dazu führt, dass dies eintritt? Wenn es am Rauchen liegen würde, was uns die Schulmedizin immer einreden will, wie kommt es dann, dass auch viele Spitzensportler ( unter anderen Lance Armstrong ) an Krebs erkranken? Bitte nicht falsch verstehen, ich selbst bin seit einigen Jahren schon Nichtraucher und habe hier nicht vor, das Rauchen schön zu schreiben. Allerdings hat das Rauchen eben nur sekundär als Ursache mit Krebs zu tun. Also müssen wir uns doch mal mit der Frage beschäftigen, was auch oder gerade Spitzensportler tun, wenn auch diese an Krebs erkranken? Ernähren sie sich nicht nach streng wissenschaftlichen Erkenntnissen? Oder sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse falsch? Aber Moment. Wovon ernähren sich den Spitzensportler überhaupt?

Spitzensportler setzen oder besser setzten, da auch im Sport ein Umdenken beginnt, auf die vermehrte Aufnahme von Kohlenhydraten. Kohlenhydrate sind im Grunde Zuckermolekühle. Einfachzucker, Zweifachzucker und Mehrfachzucker und nicht alle Kohlenhydrate müssen unbedingt süß schmecken. Kohlehydrate werden im Körper mit Hilfe von Insulin abgebaut. Warum erwähne ich das? Weil hier genau das von mir eingangs erwähnte Problem der Überschneidung zum ersten Mal auftritt.

Deshalb kurz zurück zum Krebs. Dr. Warburg erkannte nämlich auch, dass sich Krebszellen nicht wie normale Zellen von Sauerstoff ernähren, sondern durch die Vergärung von Glukose. In manchen Publikationen im Netz wird auch erklärt, dass der Krebs sich von Insulin ernährt. Ich kann das weder überprüfen noch widerlegen, glaube allerdings letzteres auf Grund meiner eigenen Erfahrungen. Darauf werde ich etwas später noch genauer eingehen. Also nun mal wieder von mir eine meiner stark vereinfachten Erklärungen zum Ablauf der Entstehung von Krebs.

Die Sauerstoffversorgung einer Zelle sinkt aus irgendeinem Grund unter 65%. Mit dem Grund befasse ich mich noch. Die Zelle droht abzusterben und startet ein Notprogramm. Sie stellt ihre Wachstum auf die Vergärung von Glukose um. Dieser Wachstumsprozess gerät außer Kontrolle. Nach etwa 8 Jahren, so habe ich zumindest gelesen, spüren wir dann die ersten Auswirkungen in Form von Knoten, Schmerzen oder Anderem. Allerdings wächst der Krebs exponentiell und dadurch wird das Wachstum nun noch weiter beschleunigt.

Halten wir also mal kurz fest. Krebszellen ernähren sich von Kohlenhydraten und / oder Insulin welches zum Abbau der Kohlenhydrate benötigt wird und trotzdem behauptet die Schulmedizin, Ernährung spielt bei Krebs keine Rolle. Weder in der Entstehung, noch bei der Behandlung. Zwar solle man sich gesund ernähren, aber dieser Allgemeinsatz gilt als ausreichend. Ich selbst bin überzeugt davon, dass allein mit diesem Wissen über die Ernährung von Krebszellen, jeder Laie eine solche schulmedizinische Erklärung nicht mehr mit dem gesunden Menschenverstand vereinbaren könnte. Bei den Schulmedizinern geht das aber problemlos. Natürlich sind solche Aussagen falsch!

Dabei möchte ich es für heute belassen. Sobald ich wieder etwas Zeit habe, wird der Beitrag fortgesetzt.





Montag, 17. August 2015

Ein für sich selbst sprechender Gastbeitrag von Peter Fischer, welchen ich sehr gerne veröffentliche


Diagnose Krebs
 

Wer kennt heute nicht mindestens eine Person in seinem Umfeld, die an Krebs erkrankte und innerhalb kürzester Zeit trotz schulmedizinischer Behandlung verstarb? Seit über 100 Jahren sucht die Schulmedizin nach der oder den Ursachen von Krebs und nach geeigneten Behandlungsmethoden dieser sich immer stärker ausbreitenden Krankheit. Etliche Milliarden von Dollar und Euro wurden dafür im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt. Deshalb verbrannt, da es bis heute keine brauchbaren Ergebnisse gibt.

Stopp!

Gibt es wirklich keine Lösung für das Problem oder steht eine Lösung nur den Profitinteressen der Pharmalobby entgegen?

Doch es gibt Lösungen und ich selbst bin der lebende Beweis und das obwohl Kehlkopfkrebs zu den aggressivsten Arten von Krebs gehört. Ich habe weder meine Stimme durch Operation verloren, noch meinen Körper mit Chemotherapie vergiften lassen und eine Bestrahlung kam für mich ebenfalls nicht in Frage. Ja ich war noch nicht einmal einen einzigen Tag krank geschrieben. Nach wie vor gehe ich meiner beruflichen Tätigkeit uneingeschränkt nach und ….. und habe im Laufe der Zeit immer mehr Wut angesammelt. Wut auf ein System, welches den Menschen einredet, Chemotherapie und Bestrahlung könne Krebs heilen. Wie viele Menschen könnten noch leben, wenn sie nicht den Behandlungsmethoden der Schulmedizin blind vertraut hätten? Nicht umsonst spricht die Schulmedizin nur von Krebsbehandlung und eben nicht von Heilung.

Im Laufe der letzten 8 Monate habe ich sehr viel über Krebs und seine Entstehung gelernt. In dieser Zeit habe ich verschiedene Behauptungen über angeblich sichere Behandlungsmethoden, welche ich im Netz gefunden habe an mir selbst getestet. Manche stimmen, manche nicht, leider aber ist im Netz mehr Unfug über die Heilung von Krebs zu finden, als man sich vorstellen kann. Es ist für den Laien fast unmöglich herauszufinden, was denn nun wirklich hilft. Genau an diesem Punkt war der Kehlkopfkrebs ein Segen für mich, da ich die Behauptungen sehr schnell überprüfen konnte, bevor die Auswirkungen unumkehrbar waren. Ich lernte sehr schnell auf kleinste Veränderungen im Hals und an der Stimme ( beim Schlucken und Sprechen ) zu achten und sofort zu reagieren, in dem ich viele der Empfehlungen im Netz sofort wieder verwarf und einige auch beibehielt und verstärkte. Und auch heute lerne ich noch immer dazu. Mit verblüffendem Ergebnis.

Nun möchte ich anderen helfen, die eventuell ebenfalls eine Selbstbehandlung in Erwägung ziehen. Und ja, das funktioniert zumindest bei mir und zwei Bekannten ohne Nebenwirkungen. Sollte hier Interesse bestehen, werde ich meine Erfahrungen detailliert niederschreiben, weise jedoch ausdrücklich darauf hin, dass ich nur berichten kann was bei mir funktionierte und was eben nicht. Natürlich bin ich bei meinen Recherchen zum Thema Krebs auch auf unglaubliche Lügen über Ernährungserkenntnisse der Lebens- oder besser Nahrungsmittelindustrie gestoßen, die ich ebenso benennen werde.

Also, da viele Leser von hier mich auch aus dem Anne Will Blog und dem Günther Jauch Blog kennen, einfach hier auf der Seite von Robert bekunden, wenn Interesse bestehen sollte.

Bis dahin mit freundlichen Grüßen

Peter Fischer
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
Vaclav Havel

ralf.nietzschmann@web.de Nickname: Erster Karl
Unterstützer von Campact https://www.campact.de/
Ralf Nietzschmann für den Stammtisch /Arbeitskreis in Anlehnung an die Nachdenkseiten (NDS)
http://www.nachdenkseiten.de/

Posting zum Thema: Flüchtlinge Überwachung und Windows 10 Fußball

Liebe Freunde des Stammtisch/ AK Leipzig, liebe Bekannte liebe Blogfreunde, verehrte Leser,
gerne beantworte ich Fragen zu den o.g. Themen aus meiner Sicht.
Flüchtlinge
Werner W.
Ich habe heute deine persönlich an mich gerichtete E-Mail umfänglich beantwortet und werde hier im Posting nur nochmal allgemein meine Meinung darlegen.
Ich erwarte, von politisch interessierten Menschen ganz einfach nicht der gezielten Meinungsmache zu folgen.
Auch das Flüchtlingsproblem, dass durchaus zum Problem für die Kommunen geworden ist, hat Ursachen und Wirkung.
Wenn man sich mit nur mit der gezielten Meinungsmache beschäftigt, unterliegt man sehr schnell diesem gewollten Einfluß und kommt zu falschen Rückschlüssen.
Ich unterscheide auch grundsätzlich nicht zwischen Kriegs und sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen.
Ich frage mich eher, wer hat die Kriege angezettelt und unterstützt und vorallen profitiert.
Gleiches trifft auf sogenannte Staaten zu, dessen Regierungen durch Korruption ihr Land und ihre Bevölkerung ins Chaos gestürzt haben und wiederum, vom wem wurden und werden sie unterstützt und warum.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass zig Tausende Menschen ihre Heimat und ihren angestammten Lebensraum ohne Not verlassen.
Ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen. Bekanntlich lebt ja der Mensch nur einmal und jeder möchte so angenehm, wie möglich leben. Dieses Leben wird ihnen aber verwehrt.Deshalb ist auch hier der Begriff Sozialschmarotzer deplaziert.
Auch unter dem Gesichtspunkt, dass diese Menschen in der Mehrzahl hier arbeiten wollen.
Schlußfolgernd daraus kann man aber auch, dass der sogenannte Arbeitskräftemangel in D. überhaupt nicht vorhanden ist. Die nicht frisierten Zahlen zur Arbeitslosenzahlen in D.,
beweisen das nachhaltig.
Ja Werner, natürlich sind die Zustände in Leipzig und da besonders in der Ernst Grube Halle auf dem Campus der Uni unerträglich. Hier hat eindeutig die Politik versagt.
Bewundernswert ist jedoch der selbstlose Einsatz der ehrenamtlichen Helfer unter Führung der Johanniter. Nur durch ihren Einsatz in Verbindung mit den anderen ehrenamtlichen Helfern, wurde die Politik gezwungen nun kurzfristig Maßnahmen zu ergreifen, um die Zustände im sanitären Bereich, aber auch durch das Aufstellen von Trennwänden erträglicher zu gestalten.
Wen Iraker, Afghanen, Syrer, dazu noch ohne Geschlechtertrennung in einer riesengroßen Halle gemeinsam nächtigen sollen, ist doch verständlicherweise Ärger zu erwarten.
Deshalb kann man doch die Schuld bei solchen vorprogrammierten Auseinandersetzungen nicht einseitig den Asylanten zuschieben.
Warum hat den Sachsens Landesregierung nicht im Vorfeld diese Probleme erkannt ?
Nachlässigkeit, oder Vertrauen in die Menschlichkeit der o. g. Helfer?
Wir sprechen hier von 470 Menschen unterschiedlicher Nationalitäten. Eine Begrenzung auf 420 Menschen soll nun erfolgen. Übrigens ist die Spendenbereitschaft der Leipziger Bevölkerung und des Umfeldes überwältigend. Mehr als 35000 Bürger/Innen haben ihre Bereitschaft zum Spenden bekundet. Die Spendenaktion ist im vollen Gange.
Das beruhigt mich ungemein. Der Großteil „meiner Leipziger“, lässt sich nicht von Legida hinter die Fichte führen.
Letztendlich bleibt jedoch immer noch die Auseinandersetzung über Ursache und Wirkung zu diskutieren und das knallhart, aber niemals zu Lasten der betroffenen Menschen.



Überwachung und Windows 10
Ich kann es nun wirklich nicht mehr hören. Ja die Menschen in der DDR wurden durch die Stasi überwacht. Dabei bediente man sich der IMs. Es war für die Masse eine subjektive Überwachung. Wenn wir heute im ehemaligen Kollegenkreis die Stasiakten beim jährlichen Treffen auswerten, müssen wir über die überwiegende Hirnlosigkeit der dort niedergeschriebenen Sachen nur noch lachen. Ich möchte aber ja nicht die Stasi verharmlosen, aber relativieren. Die meisten DDR – Bürger hatten überhaupt nichts zu befürchten, man suchte nach potentiellen Personen die dem System gefährlich werden konnten. Im Vergleich zum Heute sind Fälle nachgewiesen, wo eben gerade diese Systemgegner Schikanen, Leid hin bis zu Gefängnisstrafen und Existenzvernichtung erfahren mussten.
Das Volk der DDR hat reagiert und sich zur Wehr gesetzt. Das Ende der DDR und der Stasi sind bekannt.
Heute herrscht eine Massenüberwachung in nicht begreifbaren Ausmaß. Nur die Menschen brauchen keine IMs, sie sind ihre eigenen IMs und das objektiv.
Warum wird diese Massenüberwachung gemacht?
Genau, wie damals in der DDR, haben die meisten Menschen nichts zu befürchten, zu mindestens scheinbar.
Jeder Nutzer eines Internetanschlusses, eines Telefons usw., verrät seine Privatsphäre.
An erster Stelle stehen Systemkritiker,auch kritische Blogger, die vorrangig überwacht werden und genau diese werden im Ernstfall „einkassiert“. Noch herrscht eine Scheindemokratie, siehe die jüngsten Vorgänge um das Portal netzpolitik org,. Der Ernstfall, wo Systemkritiker mundtot gemacht werden müssen, kann in der derzeitigen politischen Großwetterlage eher kommen, wie man denkt.Dann hat man auch Verhältnisse die wir als DDR-Bürger schon mal erlebt haben.
Und dann wäre noch die gezielte Durchforstung der Nutzer von Kommunikationstechnik.
Sei es nur gezielte Warenangebote und Werbung, was eher harmlos ist.
Aber was ist mit Datenschutz strenger privaten Daten, Krankenakten usw.?
Nun zu Windows 10
Ich verstehe in Anbetracht der zweifelsfrei bewiesenen Überwachung die Hektik über Windows 10 nicht. Verbraucherzentralen, Medien, sogar die Nachdenkseiten warnen vor diesem neuen Betriebssystem.
Wenn man sich im Internet bewegt, ist es doch vollkommen egal, wie und wann und wer überwacht.Es ist eine Illusion zu glauben, dass andere Betriebssysteme nicht überwacht und ausspioniert werden.
Im Gegenteil, wer mit Windows 7 arbeitet, ist viel eher anfällig ausgespäht zu werden, trotz verschiedener Möglichkeiten sich zu „tarnen“.Immerhin wird Windows 7 immer noch von über 63 % genutzt, Windows 10 von reichlich 8 % bei allerdings steigender Tendenz.
Ich persönlich kann Windows 10 nur empfehlen, es ist die Zukunft, übersichtlich zu händeln.
Bei allen Freunden, wo ich die Umstellung vorgenommen habe, verlief das Überspielen ohne jegliche Probleme und benötigt eigentlich überhaupt keine Fachkenntnisse, wenn man mit den Vorgängerversionen gearbeitet hat.
Zur Beruhigung, sollte man im Menüpunkt Datenschutz tatsächlich einige Schalter auf Aus stellen, welche hängt von den persönlichen Bedürfnissen ab. Ob man sich unbedingt mit Cortana „unterhalten“ will, oder als „Sekretärin“einsetzt ist Ansichtssache. Eine Sekretärin im wahren Leben, weiß von ihren Chef auch fast alles.
Der neue Internetbrowser Edge macht einen soliden Eindruck, arbeitet mit Bing als Suchmaschine und ist genau so „neugierig“wie Google.
Wer allerdings die Vorzüge des Firefox kennt, wird schwerlich umsteigen, ist aber Ansichtssache.
Abschließend zusammen gefasst:
Wer sich den Risiken des Internets bewusst ist, kommt an Windows 10 perspektivisch nicht vorbei.Es gibt nach wie vor Möglichkeiten , sei es der Einsatz von Proxsyserver, diverse Tarnprogramme usw., aber es bleibt immer nur eine gewisse Beruhigung etwas gemacht zu haben, sicher ist man nie.Wer gibt den überhaupt die Garantie, dass diverse Softwareanbieter nicht direkt mit den Diensten zusammen arbeiten. Vorstellbar ist alles.



Fußball
Mir war klar, dass mir Fragen zum Pokalspiel von RB Leipzig in Osnabrück gestellt werden.
Ich gehe nicht nochmal auf grundsätzliches zum Profifußball und Kommerz ein, diesbezüglich habe ich mich ausführlich geäußert, auch zu RB Leipzig.
36 Profimannschaften spielen zu den selbst gegebenen Regeln und RB gehört dazu.
Wenn ich Fans noch versuche zu verstehen, sie ihre Mannschaft bedingungslos unterstützen, habe ich absolut kein Verständnis zu Funktionären, auch Medien, wenn sie gegen RB Stimmung machen.
Auch wieder in Osnabrück wurden die Zuschauer im Vorfeld mit diesen sinnlosen Plattitüden von Tradition und Retorte (Kommerz) aufgeputscht. Es ging weiter mit Tradition hier, Tradition dort, Tradition überall. Selbst der VfL-Präsident war sich nicht zu schade, die offizielle Verkündung des Spielabbruchs nicht etwa mit den Ursachen des Spielabbruchs zu beginnen. Toll, dass die Tradition Leipzig fast am Boden hatte, war sein Eröffnungssatz.
Vor dem Spiel übte sich die Stadionregie im üblichen. „Money can’t buy you love“ wurde eingespielt, die Tradition und der Fußball beschworen, also auch ein Einpeitscher in Anspielung auf die Finanzen von RB. Nebenbei verkaufte die Tradition für 39,95 € Trikots des Traditionsverein, also doch Kommerz.
Ja klar, man kann aus dem Feuerzeugwerfer wieder mal die Tat eines Einzelnen machen. Nur wird jeder, der vor Ort war oder die Fernsehbilder nur halbwegs aufmerksam angeschaut hat, wissen, dass rund um den Feuerzeugwurf, der den Schiedsrichter traf, diverse Gegenstände und vor allem Bierbecher auf den Rasen niedergingen. Man kann schlechterdings den Einen, der getroffen hat, als den schlimmsten Fan aller Zeiten empfinden und über die Umstehenden schweigen, nur weil sie nicht getroffen haben. Der Feuerzeugwurf entsteht aus einem bestimmten Aggro-Klima heraus, dass auch um den Schützen herum zu beobachten ist und auch auf dem Spielfeld sichtbar war, wo Hohnstedt als Auswechselspieler den RB-Stürmer Selke bestürmt und so die Situation überhaupt erst aggressiv auflädt. Das entschuldigt den Feuerzeugwerfer nicht, aber das vermittelt einen gewissen Eindruck davon, dass es völlig absurd ist, sich als prima Fußballerlebnis und Publikum zu feiern, wo doch das Aggressionspotenzial, aus dem auch das Feuerzeug kommt, viel breiter als nur von vier, fünf Hanseln gelebt und vereinsintern zumindest akzeptiert und durch die Stadionmoderation und Spieler noch angestachelt wird.
Absurd auch, dass dieser Feuerzeugtreffer nun wieder zum größten Skandal aufgeblasen wird und viele Vorfälle, bei denen die Gegenstände nicht treffen oder das Treffen nicht zu einem Abbruch führt, nie das Rampenlicht erreichten. Der Skandal ist wie schon in Karlsruhe nicht der einer ganz extremen Einzeltat, sondern der Skandal ist die Alltäglichkeit des Handelns, das zum Werfen von Urinbechern wie in Heidenheim und zu Ideen wie Hotelbesuchen wie in Karlsruhe oder Darmstadt oder zu eingeschmierten Wellenbrechern wie in Erfurt oder Darmstadt und so weiter führt. Der Skandal ist nicht, dass mal einer trifft, sondern dass die 50 vorher, die nicht getroffen haben und sich im Einklang mit ihren gelebten Anti-RB-Emotionen sahen, den Vereinen im Normalfall keine Silbe wert sind, weil sie ja Teil der wichtigen, eigenen Fankultur sind. Und auch in Osnabrück hätte man über Hohnstedt, fliegende Becher und geworfene Feuerzeuge nicht gesprochen, sondern sich dafür gefeiert, wie toll man ist, zu großen Teilen, was Mannschaft und Publikumsunterstützung angeht, auch zurecht.
Bei allen Ausschreitungen von sogenannten Fans, auch ohne das RB der Gegner ist, ist ein nicht mehr vertretbares Maß erreicht. Siehe Schüsse auf den Bus von Hertha BSC.
Die Politik ist gefordert.
Ich habe lange gezögert mich irgendwelchen Verschwörungstheorien gegenüber RB Leipzig anzuschließen. Nun denke ich aber auch darüber nach, dass es einigen Funktionären von Traditionsvereinen vorallen aus dem Westen nicht passt, dass mit RB ein Verein auf dem Gebiet der ehemaligen DDR echte Konkurrenz geworden ist. Es ist nicht mehr so einfach möglich Spieler für einen Apfel und ein Ei aus dem Osten zu verpflichten, wie nach der Wende geschehen.
Die Wertung des Spiels zu Gunsten von RB entspricht den Regularien der DFL, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.



Glück auf
Ralf